Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
Ehrentag von: Suche Geburtstagskinder...
Four Souls - One Family Willkommen im Northern Pines
Mit manchen Menschen verbindet man eine besondere Beziehung.
Gemeinsame Ansichten, Ziele und Philosophien schweißen über die Jahre zusammen.

Deshalb gehen unsere Foren den Weg des gemeinsamen Hobbys auch sichtbar zusammen.
Spielort: Vermont - Burlington / Shelburne
Altersfreigabe: L3S3V3 (FSK 18)
Spielart: Free Story | Eventplots | Szenentrennung
Genre: Reallife / Country Vibes / Small Town Crime
Northern Pines
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James Gravestone
Online: 07.09.2026 • Posts: 0
Körper
Charakter
Wesen
Story
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James Gravestone | 32 Jahre | Bestatter , Thanatopraktiker, Kremationstechniker
Beseitigt auch unerwünschte Leichen für jeden der dafür bezahlt...


193cm // 73 kg //dunkelbraune , fast schwarze Haare //grüne Augen //
trägt meistens Cool Water Davidoff oder auch mal CKONE //
bei der Arbeit immer im Anzug anzutreffen oder Hemd wenn kein Termin ansteht
Pansesxuell - bei Sex/ONS bevorzugt er aber in letzter Zeit mehr Männer

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Gravestone ist als sehr alter Name welcher schon zu seinen Ahnen zurück geht als dieser erst anfingen die Leichen von den Schlachtfeldern weg zu räumen.
Später aus dem Dorf nach den Hinrichtungen. Daraus entwickelte sich dann der Beruf des Bestatters, es kamen mehr Aufgaben dazu als nur diese auf einen Karren zu tragen und sie in eine Grube im Wald zu werfen. Irgendwann wurden sie dann hier sesshaft.




Im Beerdigungsinstitut kann man sich nicht nur bestatten, wie beraten lassen. Es gibt Versicherungen, die man vor seinem Tod abschliessen kann, in denen man eben für den Toten spart wenn man so möchte. Natürlich mit dem Risiko das James draufzahlen musste, wenn die Jahre, die Summe einer Kosten noch nicht geleistet hatte.
Wenn man noch ein Testament davor machen möchte, kümmert er sich um die notariellen Dinge, lässt diesen holen. James macht alles was zu einer Beerdigung gehört, das aussenherum eben so, wie zb wenn man einen Raum mieten muss für den Leichenschmaus.


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das Beerdigungsinstitut samt Wohnhaus

Das Haus



Unten befindet sich die Trauerhalle wie Sarg- wie Urnenausstellung






und das Büro wo alles besprochen werden kann


Im Keller befindet sich die Leichenhalle mit allem was dazugehört






Der erste Stock gehört so gesehen noch seinem Vater, im Dachgeschoss wohnt James.
Es ist nicht sonderlich groß aber für ihn ist es vollkommen in Ordnung so.
Er wird den ersten Stock erst übernehmen wie Renovieren wenn sein Vater das Haus verlässt.












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FUHRPARK



Warum zwei Autos? Na man hatte auch nicht nur einen Anzug nicht wahr



Und eines das er privat nutzte:
einen schwarzen 1969 Mercury Cougar Convertible S230


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GOOD TO KNOW

-James war noch nie verliebt, weiss gar nicht ob er dieses Gefühl spüren kann
-Doch das eine hat nichts mit dem anderen zu tun: sprich Sex. ONS hat er viele
-Er liebt auch langjährige Freunde oder seine Beste Freundin, wie auch seine Nichte oder seinen Kater Shadow, aber es ist eben anders....denkt er...es ist doch auch etwas anderes, nicht wahr?
- Auch war er noch nie richtig wütend gewesen
- Hatte noch nie geweint, nicht mal damals als seine Großmutter gestorben war; auch nicht wenn er sich als Kind weh gemacht hatte
-Er redet mit seiner Katze aber auch noch immer ab und an mit den Toten, wenn er gerade an einem arbeitet
-Er hat einen doch etwas schwarzen Humor...



-Er kann sehr gut Elvis Lieder singen,.... kam durch eine Not ,als es jemand für eine Beerdigung brauchte und der Imitator nicht kommen konnte
-Er ist seinem Haus alleine, sein Vater redet nicht mehr viel seid die Mutter tot ist, also ja er ist einsam, geht vll deshalb so oft weg wenn er kann, damit er es nicht ist...
- James ist pansexuell, bevorzugt meist doch Männer...aber wer weiss wer seinen Weg so kreuzt, es kommt auf den Charakter der Person drauf an nicht nur das Aussehen, es muss etwas besonders sein
- James flucht nicht - ausser beim Sex , wenn dieser gut war
- er lieeebt Halloween und eben alles was damit an sich zu tun hat wie Horrofilme , Cosplays zu diesen Thema, leider kann er nicht immer das machen was er möchte, dank seiner Bereitschaft
- Er mag Berührungen am Nacken wie Hals...die auch kräftiger ausfallen können , von ihm oder bei ihm…..das ist sein Kink







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CHARAKTER

IM JOB

ruhig, sehr ruhig, gelassen, wirkt fast schon etwas kühl, ist aber sehr höflich, aufmerksam, neugierig und um die Trauenden bemüht, versucht nicht so sehr seinen schwarzen Humor durchkommen zu lassen, welchen man in diesem Beruf durchaus haben muss


PRIVAT
zum Pferde stehen, freundlich, nett, zuvorkommend, hilfsbereit, neugierig, fröhlich, kann einfach Spaß haben;
auch geht er gerne aus, ist aber für Kunden oder eher neue Kunden erreichbar, wenn jemand ein totes Familienmitglied sofort, nachts, abgeholt haben möchte dann tut er es.
Er kümmert sich auch um die Aufbahrung, wie das Zurecht machen der Toten. Waschen, schminken, ect. Seid es seinem Vater nach dem Tot der Mutter nicht so gut geht, hat er natürlich mehr zu tun, aber es ist eben seine Arbeit und er geht darin auf, egal wie seltsam sich das vielleicht für andere Menschen anhört. Gerne schreibt er auch mal die Trauerreden, wenn der Tote keiner Gemeinde oder Religion angehörte. Er schaut dass er immer eine angemessene Beerdigung abhalten kann auch wenn er manchmal nicht besonders viel daran verdient.

James hatte es nie so mit Gefühlen, er ist nett und zu vorkommend all das. Kann Spaß haben und hat diesen gerne. Aber so etwas wie Wut oder Ärger ist ihm fast fremd. Mann muss es schon weit treiben bis er in diese Richtung etwas empfindet, bislang war es nicht passiert aber er nimmt es an.
Manchmal schaut er einen an und man weiss nicht was er gerade denkt. Vielleicht stellt er sich gerade deinen Tod vor, oder wie du auf seinem Tisch liegst.

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HIS STORY






James ist ganz normal aufgewachsen, nun gut, wenn man eben das Kind eines Bestatters war, der im Haus arbeitete, wie lebte. Er hatte also seid je her mit dem Tod zu tun, ist damit aufgewachsen und es war nie seltsam für ihn tote Menschen im Untergeschoss zu haben oder wenn Trauerfeiern unten abgehalten wurden. Er kümmerte sich als Kind schon um die Blumen, schmückte den Saal. Kleinigkeiten. Versuchte sich an Trauerreden. Oder sah einfach seinem Vater bei der Leichenaufbahrung zu. Natürlich wurde er auch eine zeitlang in der Schule gemobbt oder man dachte bei ihnen spukte es und man hatte Angst ihn zu besuchen, aber seltsamerweise machte es ihm nichts aus. Er dachte sich sogar selber Geschichten aus und war so mit auch wieder etwas beliebter wie auch etwas cooler: lebte er doch einem Haus voller Geister.
Auch ihn selber haben eine ganze Zeitlang diese Dinge interessiert: Geistergeschichten. Frankenstein, Dracula. Geister ect. Bei ihnen daheim lag meisten zumindest ein Toter in der Kühlung und manchmal ging der Junge herunter , zog sie aus dem Kühlfach heraus und redete mit ihnen. Leichen waren sehr gute Zuhörer, leider hatte ihm nie ein Geist je geantwortet. Wenn man tot war dann war man einfach nur tot. So dachte er eine ganze Weile. Den ersten Geist sah er auf dem Friedhof als er etwas älter war. Er vermutete aber das die meisten Geister an den Orten blieben an denen sie starben, was erklären würde, warum bei ihnen daheim nie einer war. Ob es an sonst was liegen könnte, wie Schutzzauber ect dachte er gar nicht.

Es gab aber etwas wo er vielleicht nicht so normal war als er aufgewachsen war, das mit den zu Toten reden mal übersehen, und neben der Schwäche für Horrorfilme oder die guten alten Geisterfilme, ist James von dem Tod fasziniert. Natürlich. Es lag ihm im Blut. Bücher über Bestattungsrituale jeder Kultur hatte er verschlungen , sammelte er immer noch und ja er hatte als Junge die eine oder andere Maus auf dem Gewissen gehabt und auch mal ein Eichöhrchen, eine Katze, Hund.... Es war sehr interessant zu sehen wie einem Wesen der Tot näher kam, wie das Leben diesen Körper einfach so verließ. Das erste Mal dass er etwas sterben sah , war als ein Vogel gegen ihre Fensterscheibe geflogen war und dann in seinen Händen starb. Er fühlte sich dann viel leichter an. Also den kleinen Körper etwas verlassen hätte. Die Seele? Dessen Geist?



Es war irgendwie von vorne herein klar, dass er in die Fußstapfen seines Vaters trat und er immer mehr aushalf, je älter er wurde, immer nach dem die Schule aus war.
James lernte bei ihm alles was nötig war, bildete sich auch extra fort, wenn es um Einbalsamierungstechniken ging und ja auch hatte James den einen oder anderen Schminkkurs absolviert neben seinen offiziellen Weiterbildung. Er musste wissen wie man richtig schminkte und es nicht übertrieb und auch das Gesicht wiederherstellen konnte.
Er ließ sich auch oft Rufen, wenn man mit dem Tod zu rechnen hatte...irgendwie gefiel ihm diese Stimmung? Diese Traurigkeit? Melancholie. Ja es war makaber. Sehr makaber..das wusste er selber. Er hatte nun mal diese düstere Seite in sich gehabt und konnte nichts dagegen machen. Aber es gab auch eine andere, dieser normale. Die vielleicht nur eine Maske war?Nein denn es machte ihm spass unter Leuten zu sein, lebendigen Leuten. Also war das auch wirklich in ihm drin gewesen, wie seinen Beruf liebte er auch das echte Leben, Parties.

James machte also die Schule fertig. Hatte in dieser Zeit ein paar Freundinnen, den einen oder anderen Freund auch; da es ihm nie um das Geschlecht ging, sondern eher wie der Mensch so war. Aber irgendwie war nie etwas längeres dabei gewesen. Er mochte diese Menschen alle und oft war immer an einem etwas Besonders gewesen, Augen, Haare, Ausstrahlung.... Aber Liebe? Sich verliebt zu haben? Es war wie selber wütend zu werden, oder zu weinen - er kannte diese Gefühle nicht...nein nicht wirklich. Trauer spürte er innerlich. Aber Liebe? Vielleicht war er aromantisch? Oder litt auch an Alexithymie? Nein, denn Neugierde dem Leben und Tod gegenüber und Spaß zu haben, sexuelle Begierde, konnte er erkennen und fühlen! Aber diese anderen tiefgehenden Gefühle, die einen wirklich bewegen sollten waren ihm bis jetzt unbekannt, verschlossen gebliebenen. Was aber nicht hiess das es da draussen doch eine Person gab die dieses in ihm wachrütteln konnte, nicht wahr?


Nach dem Collage ging er nicht Studieren, sondern arbeitete jetzt richtig bei seinem Vater . Er war also ganz offiziell ins Familiengeschäft eingestiegen. Ging auf eine Berufsschule. Für diese Weiterbildung zum Thanatopratiker benötigen er Grundkenntnisse in Anatomie, Psychologie, Medizin, Bakteriologie, Chemie und Kosmetik, die er nebenher erlernte. Weiterbildung mit Bestattungsrecht, Betriebswirtschaft und der Kremationstechnik, dazu gehören Kühlraum-, Ofen- und Filtertechniken folgten und so wurde er auch Kremationstechniker. Alles große Begriffe die nur erklären, dass er auch das Krematorium wie auch die Einbalsamierungstechniken beherrschte.

Einige Jahre später erkrankte seine Mutter , die auch immer vor allem beim Schminken wie Blumenausrichtungen geholfen hatte, an Krebs und starb langsam ,weil es hoffnungslos gewesen war,auf eine sehr unschöne und quälende Art und Weise vor sich hin wie James fand.
So etwas was nicht schön, der Mensch litt. Es war unter der Menschenwürde da zu liegen, nicht mehr zu wissen wo man war, wer man wahr weil man ständig unter Morphium war. Dagegen müsste man doch etwas tun. ER musste etwas tun und James hatte ihr geholfen zu gehen, bevor alles noch schlimmer wurde. Keiner ging davon aus dass er sie mit einem Kissen erstickt hatte. Und es brauchte mehr Kraft als er je gedacht hatte…

Gerne schreibt er auch weiterhin die Trauerreden, wenn der Tote keiner Gemeinde oder Religion angehörte. Er schaut, dass er immer eine angemessene Beerdigung abhalten kann auch wenn er manchmal nicht besonders viel daran verdient.Was sein Vater nicht gerne hört, aber er weiss es wie es ist jemanden Geliebten zu verlieren, denkt er oft noch an die Großmutter die ihn die ersten Jahre mit aufgezogen hatte. Ein Loch entsteht und ist schwer zu stopfen. Als seine Mutter dann vor ein paar Jahren verstarbt traf es seinen Vater mehr als erwartet. Wie auch James aber anders als erwartet. Bei seiner Großmutter oder eben auch den Großvater der folgte war er damals sehr still geworden und in sich gekehrt, da hatte das alles anfangen mit diesem seltsamen Verhalten. Aber geweint hatte er auch damals nicht. Bei seiner Mutter war der Tod das Beste, dass wusste er und fand sich damit ab. Im Gegensatz zu seinem Vater.



Er hörte gerne den Erzählungen der Verbliebenen zu, wenn sie von den Toten erzählen. Es waren Geschichten für ihn, besser als ein Buch oder Film, egal wie seltsam sich das jetzt anhörte. Er kannte nur sein Leben, diese eine Version davon, also ja warum sollten ihn die vergangenen Leben der anderen nicht interessieren?

Wie schon erwähnt, der Tod seiner Mutter hatte den Vater mehr getroffen als gedacht und er zog sich immer weiter zurück. Jetzt muss James zusehen wie er alles alleine unter einen Hut bekommt. Er kümmert sich auch um seinen Vater. Dieser hat den Spaß am Leben wie der Arbeit verloren. Schaut stundenlang fern oder sitzt im Garten und starrt vor sich hin. Dennoch ist der Mann noch da und kann sich sehr gut über die Buchhaltung ärgern, wenn er merkt das James wieder eine Beerdigung zum Selbstkostenpreis durch geführt hatte. Auch wenn es mehr als gut um das Institut stand.

Wenn der langgewachsene Mann nicht arbeitet oder in Bücher oder Filme vertieft ist, dann geht James aber auch gerne aus. Amüsiert sich in Clubs, denn auch wenn man es nicht glaubt, so ernst, ruhig und fast schon unterkühlt er geschäftlich unterwegs ist, ist er wenn er weg geht ganz anders. Er ging tanzen, lachte gerne mit anderen. James konnte sein wie Tag und Nacht. Je nachdem was gebraucht wurde.
Er ist privat einer zum Pferde stehen, freundlich, nett, zuvorkommend, hilfsbereit, neugierig, fröhlich, kann einfach Spaß haben. Herumalbern. Ist aber dennoch für Kunden oder eher neue Kunden immer erreichbar, wenn jemand ein totes Familienmitglied sofort, nachts, abgeholt haben möchte dann tut er es. Also stets auf Abruf was das feiern mit Alkohol jetzt schwieriger gestaltet.
Seid es seinem Vater nach dem Tot der Mutter nicht so gut geht, hat er natürlich mehr zu tun, aber es ist eben seine Arbeit und er geht darin auf, egal wie seltsam sich das vielleicht für andere Menschen anhört.
Manchmal kann er auch etwas seltsam wirken, wenn er dich einfach nur anschaut und man gerade nicht weiss an was er denkt. Ob er sich dich auf seinem Tisch tot liegen sieht, sich eine passende Todesart für dich vorstellt oder in Gedanken gerade selber seine Hände um deinen Hals legt oder dich einfach in seinen Gedanken verführt und das letzte wäre vielleicht sogar das beste daran!

Was ihn auch wie einen ganz anderen Menschen erscheinen lässt, neben seiner ernsten Arbeit, ist seine „Nichte“. Vor zehn Jahren hatte er in einer Bar eine junge Frau kennengelernt, sie sahen sich immer wieder, liefen sich über den Weg weil diese viele Jobs machte und sie freundeten sich an. Kamen sich näher als er ihre Mutter beerdigen musste. Er bekam mit wie sie schwanger wurde und auch half er ihr mit Kind etwas aus. Onkel James hörte sich doch toll an! Hätte er nie gedacht, weil Kinder für ihn bislang einfach nur nervig waren. Schon seine Klassenkameraden oder diejenigen die weinten die er von den Beerdigung her kannte. In dieses eine Kind war er aber sehr vernarrt gewesen. Diese Freude war etwas was tiefer ging und er fühlte sogar auch so was wie Sorge wenn er erfuhr das es ihr nicht gut ging. Ihre Mutter beschäftige sich mit Nordischer Geschichte und natürlich war auch James sehr an den Bestattungsritualen damals interessiert gewesen. Leider ist sie nach zehn Jahren wieder zurück nach Schweden gegangen und James weiss auch nichts davon dass seine Nichte eigentlich das Ergebnis einer Nacht ist an die er sich nicht mehr erinnern kann, weil er einfach zu betrunken war. Sprich sie ist seine Tochter aber seine Beste hatte ihm nie davon erzählt und James hackte auch nie nach auch wenn das Kind anders war als andere und….nein er schob das alles vielleicht absichtlich weg, keiner sagte was also war es nichts, nicht wahr?




An seinem Gebäude grenzt das eigene Krematorium welches durch den Keller begehbar ist und das wird auch oft nicht nur für seine Kundschaft genutzt. Kam kann, sich in Notfällen wenn man „Etwas“ entsorgen will seine Dienste diesbezüglich erkaufen. Zu seinen Kunden gehören Jäger...aber auch ein paar Wesen. James ist so gesehen neutral ihnen gegenüber. Tot sind sie Personen eh sie zu ihm kommen und er verschaffte ihnen sogar soetwas wie eine Beerdigung, es war besser als zerstückelt oder stückchenweise wo aufzutauchen. Für alle.
So verschwinden Leichen nun mal am effektivsten. Das erste Mal, wie er darauf kam? Ihm passierte ein...kleiner Unfall, wenn man es so sagen wollte. Er hatte als Teenager mit einem Mädchen Sex gehabt und hatte sie sie dabei gewürgt. Folge... sie war Tod und so nutzte er Krematorium selber zum ersten Mal alleine und er hatte Glück gehabt das seine Eltern morgens gleich los musste damit er sich um die Reste kümmern konnte, schließlich dauerte diese Prozedur, also die Verbrennung, bis zu acht Stunden.
Seid dem passierten ihm diese Unfälle etwas öfter als sie passieren sollten. War es Absicht? Ab und an sicher. Aber nicht nur, manchmal passierte es eben im Eifer des Gefechtes, wie man es so schön sagte. Bislang waren es aber immer Frauen gewesen, so versucht er sich jetzt mehr an Männer zu halten. Liegt vielleicht daran das sich das schwächere Geschlecht schlechter gegen ihn wehren kann, konnte. Er wusste es nicht, aber die letzten Jahre klappte alles gut, flüchtige Begegnungen waren eben schnell und flüchtig. Mehr passierte nicht. Und er schämte sich dafür was früher passiert war, er war älter geworden.
Zu sich nachhause bringt er keinen seiner ONS mit, er hatte es mal versuchte aber bitte wer will schon mit einem Bestatter in einem Haus voller Leichen vögeln, nicht wahr? Deshalb lässt er die Sache mit seinem Beruf auch oft weg wenn er ausgeht.
Ja es zieht ihn förmlich unter die Lebendigen was doch gut zu verstehen ist wenn man den ganzen Tag nur mit Toten zu tun hat, nicht wahr? Er ist nicht gerne allein und nutzt eben die Nächte dafür. Viel andere Möglichkeiten hat er auch nicht. Ist dabei immer auf Bereitschaft. Da er aber alles alleine macht merkt er wie ihm das alles etwas über den Kopf wächst. Es gibt viel zu tun.

Wie er zu seiner Nebentätigkeit als Job kam? Er kannte jemanden der ihm offenbarte was es da draussen gab als einmal eine sehr zugerichtet Leiche bei ihm auf dem Tisch lag. Er hat sich damit abgefunden. James war da...nun ja es gab einfach mehr Rassen da draussen. Raubtiere. Auf welcher Seite er stand? Wie gesagt er war loyal….dem gegenüber der ihn gerade bezahlte.


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BEST FRIEND

Shadow, sein Kater





















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FRIENDS/BUSINESS:

Leute die ihre Leichen nicht im Keller lassen sondern zu mir bringen:

folgt




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ONS & AFFAIRS



]he kissed many girls
but more boys




Seine Nichte/Tochter


James weiss nur das es die Tochter seiner Besten Freundin von damals ist, er war immer der Onkel
auch wenn ein Blinder auf den ersten Blick ihm hätte sagen können das sie nach ihm kommt, was auch das Verhalten erklären würde.
Denn das Kind war oft sehr ernst und ja für manche etwas seltsam....
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PLAYS


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James Gravestone
18.11.;;1988;;
Männlich;;
an sich pan // wird von Männern aber optisch mehr angezogen
193cm
sehr schlang
braun
dunkelbraun
länger
single
Silver Lake & Echo Park
Einheimisch
Bestatter , Thanatopraktiker, Kremationstechniker ( [i]Beseitigt auch unerwünschte Leichen für jeden der dafür bezahlt...[/i])##im Viertel Angelino Heights steht sein Haus/Beerdigungsinstitut##
empathisch ;; hilfsbreit ;; loyal ;; tolerant ;; ehrgeizig ;; zielstrebig ;; zuverlässig ;; neugierig ;; kreativ ;; besonnen ;; ruhig ;; leidenschaftlich ;; pflichtbewusst ;; ordentlich
Anderes##Mensch
Sabin Tambrea
3rd Person##
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Je nach Befinden & Muse##
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