

vorname ▪ beatrice (lateinisch) • "die glück bringende" & "der glücksbringer". spitzname ▪ bea, trixie, trix. nachname ▪ wesker. geburtsdatum ▪ 31. oktober. 1997. sternzeichen ▪ skorpion. alter ▪ 22 jahre. nationalität ▪ amerikanisch. ▪ abstammung ▪ deutsch-amerikanisch (durch ihren vater) & südkoreanisch (durch ihrer mutter). ▪ sprachen ▪ englisch, deutsch, koreanisch. wohnort ▪ los angeles, kalifornien, usa. schullaufbahn ▪ john thomas dye school (JTD). harvard-westlake school (grade 7 to 12). ucla (vier jahre). aktuelle beschäftigung ▪ studentin. soziale schicht ▪ oberschicht. familie ▪ wesker; | eltern [reginald wesker (55) & sandra wesker (52)]; geschwister [eugene wesker (26).]; wesen ▪ hexe seit ihrem achten lebensjahr praktiziert sie fast nur dunkle magie (mit ein paar ausnahmen von zaubersprüchen der hellen magie), wodurch seither ein schwacher wahrnehmbaren geruch des todes an ihr haftet. den geruch können jedoch nur (erz) drachen wahrnehmen. und seit ihrem achtzehn lebensjahr begannen manche von ihren haarsträhnen weiß zu werden, als ein zeichen der natur, dass sie viel zu intensiven gebrauch von der dunklen magie macht. und um die zaubersprüche aus dem grimoire ihrer familie zu wirken, spricht sie die zaubersprüche rückwärts aus. blutgruppe ▪ 0 negativ. sexualität ▪ (closeted) lesbisch. beziehungsstatus ▪ single.
körperbau ▪ schlank, aber zart – wie geschaffen, um zu verführen. ungewöhnliche merkmale ▪ weiße strähnen in der schwarzen haarpracht. & wenn sie dunkle magie praktiziert, werden ihre augen mittlerweile pechschwarz. größe ▪ 1,74m. gewicht ▪ 55kg. haarfarbe ▪ schwarz. augenfarbe ▪ dunkelbraun.
persönlichkeit ▪ brilliant, durchsetzungsstark, (fanatisch) loyal, mutig, selbstbewusst, umsichtig. (blendend) arrogant, berechnend, eifersüchtig, grausam, kalt, (pathologisch) manipulativ, paranoid, sadistisch, (intensiv) selbstkritisch, von sich eingenommen, wahnhaft. pragmatisch, perfektionistisch, stoisch, skeptisch.
likes ▪ antiquitäten. (uneingeschränkte) aufmerksamkeit. aufrichtigkeit & emotionale sicherheit. eiscreme. exzentrisch & verspielt sein. feuer (pyrokinesis). frauen. den frieden stören. hunde (dobermann & rottweiler). magie. meditation. privatsphäre. scharfes essen. schmuck. thailändische küche. mochi. dislikes ▪ ignoriert oder vergessen zu werden. faulheit. hässliche kleidung. geneckt zu werden. kontrolle verlieren. misserfolge. peinlichkeiten. (minderwertige) qualität. regeln. schlampigkeit. schmarotzer. sich bloßgestellt fühlen. unvorbereitet sein. zu viel preisgeben. öffentliche auseinandersetzungen.hobbies ▪ fechten. kampfsport (karate). kendo. bogenschießen. messerwerfen. poker. fotografie. sammeln von okkulten antiquitäten & erstausgaben. kräuterkunde. präparation & taxidermie. alte buchläden & flohmärkte durchstöbern. high-fashion-styling & moodboards. vinyl-shopping. vinyl-schallplatten sammeln. reisen.
short facts ▪ xxx. xxx. xxx.
körperbau ▪ schlank, aber zart – wie geschaffen, um zu verführen. ungewöhnliche merkmale ▪ weiße strähnen in der schwarzen haarpracht. & wenn sie dunkle magie praktiziert, werden ihre augen mittlerweile pechschwarz. größe ▪ 1,74m. gewicht ▪ 55kg. haarfarbe ▪ schwarz. augenfarbe ▪ dunkelbraun.
persönlichkeit ▪ brilliant, durchsetzungsstark, (fanatisch) loyal, mutig, selbstbewusst, umsichtig. (blendend) arrogant, berechnend, eifersüchtig, grausam, kalt, (pathologisch) manipulativ, paranoid, sadistisch, (intensiv) selbstkritisch, von sich eingenommen, wahnhaft. pragmatisch, perfektionistisch, stoisch, skeptisch.
likes ▪ antiquitäten. (uneingeschränkte) aufmerksamkeit. aufrichtigkeit & emotionale sicherheit. eiscreme. exzentrisch & verspielt sein. feuer (pyrokinesis). frauen. den frieden stören. hunde (dobermann & rottweiler). magie. meditation. privatsphäre. scharfes essen. schmuck. thailändische küche. mochi. dislikes ▪ ignoriert oder vergessen zu werden. faulheit. hässliche kleidung. geneckt zu werden. kontrolle verlieren. misserfolge. peinlichkeiten. (minderwertige) qualität. regeln. schlampigkeit. schmarotzer. sich bloßgestellt fühlen. unvorbereitet sein. zu viel preisgeben. öffentliche auseinandersetzungen.hobbies ▪ fechten. kampfsport (karate). kendo. bogenschießen. messerwerfen. poker. fotografie. sammeln von okkulten antiquitäten & erstausgaben. kräuterkunde. präparation & taxidermie. alte buchläden & flohmärkte durchstöbern. high-fashion-styling & moodboards. vinyl-shopping. vinyl-schallplatten sammeln. reisen.
short facts ▪ xxx. xxx. xxx.


» #childhood.
• Bereits mit acht Jahren hatte ich mehr als genug Anzeichen von meinen magischen Fähigkeiten gezeigt, die nicht mehr länger verborgen bleiben wollten. Damals hatte ich wirklich nicht begreifen können, warum dies ausgerechnet meine Mutter [Sandra Wesker] so unfassbar traurig stimmte, während mein Vater [Reginald Wesker] seine Freude kaum verbergen konnte. Lag es etwa daran, dass mein Bruder [Eugene Wesker] kein vollwertiger Hexer war, und Reginald's Erwartungen gar nicht erfüllen konnte? Sofort hatte ich mich also als den Liebling schlecht hin von meinem Vater heraus gestellt, der fortan gar kein Interesse mehr an seinem Erstgeborenen Sohn zeigte. So begann mein Vater, mir Magie beizubringen. Nicht unbedingt die Art, die man eigentlich einem Kind gar nicht beibringen sollte — das viel zu begierig darauf war, von ihrem Vater Magie zu lernen. Anstatt mich also strikt von der Dunklen Magie fernzuhalten, brachte er mir diese immer mehr bei. Zusätzlich hatte ich damals schon eine eigenartige Vorliebe für Pyrokinese gehabt, die immer mehr zu einem Teil von mir wurde. Und je mehr mich mein Vater gelobt hatte, sowie auch mich als magisches Wunderkind bezeichnete, desto mehr wollte ich immer meine magischen Fähigkeiten perfektionieren. Nur so könnte ich stets, all seine Lehren absolut perfekt vollstreckte. Dabei ist mir auch niemals in den Sinn gekommen, je seine Methoden zu hinterfragen, denn ich bin durch meine Vertrauen zu ihm so blind gewesen. Natürlich half es auch nicht, dass ich viel zu sehr auf meinen Vater gehört und obendrein auch sein schlechtes Verhalten kopiert hatte. Am meisten traf das halt Eugene, der immer noch nicht so wirklich in der Lage gewesen ist, selbst Magie von sich aus zu wirken und die Magie anderer stehlen musste. Etwas, weswegen er auch zutiefst von unserem Vater verachtet und rechtgemäß bestraft wurde; Denn ein Siphoner zu sein, giltet auch in einer Familie voller Dunkelmagier als die absolute Abscheulichkeit der Natur schlecht hin. Und ich, das Mädchen, dass ihren Vater zu sehr geliebt und auch enorm vergöttert hatte, machte es ihm gleich. Natürlich hatte unsere liebe Mutter stets versucht Eugene zu beschützen, wenn ich ihn denn voller Freude schikanierte. Als ob ich je auf einen Menschen hören würde, —ganz gleich—, dass sie die Frau gewesen ist, die mich in diese Welt hinein gebracht hatte. Je mehr ich also meinen Bruder terrorisieren würde, umso mehr schien ich ihre Liebe und Aufmerksamkeit verloren zu haben. Daher hatte ich mich auch umso mehr an meinen Vater orientiert, der mich noch immer lobte und liebte.
• Damals, als ich gerade mal zehn Jahre alt gewesen bin, verschwand meine Mutter plötzlich. Nie hatte ich nachgefragt, was mit ihr denn passiert ist. Hingegen Eugene schien nicht aufhören zu können über sie zu reden und so hatte unser Vater ihm eine Lektion erteilen müssen, damit er ja endlich den Mund halten würde. Seiner Meinung nach, war unsere Mutter fort und würde auch nicht wieder zu uns zurück kommen. Daraufhin hatte mein Bruder auch große Schwierigkeiten gehabt, um die bittere Wahrheit überhaupt zu akzeptieren, während es mir absolut gar nichts ausmachte. Macht mich das etwa zu einer schlechten Tochter? Sehr wahrscheinlich, aber sie hatte sich auch nie wirklich die Mühe gemacht, eine Bindung zu mir aufzubauen. Jedenfalls nicht so, wie sie es stets bei Eugene getan hatte, wenn er denn etwas falsch gemacht hatte. Schon damals wusste ich, dass sie mich nie so wirklich geliebt hatte. Ansonsten hätte sie mich so schnell aufgegeben, sobald sich vor zwei Jahren meine magischen Fähigkeiten offenbart hatten. Oder lag es auch eher daran, dass ich immer mehr charakterlich gesehen meinem Vater nacheiferte, obwohl ich vom Aussehen her ihr exaktes Ebenbild gewesen bin? So oder so, würde ich erst viel später den wahren Grund dafür erfahren.
#adolescence.
• So vergingen also die letzten zwei Jahre, und bereits mit zwölf Jahren hatte ich gelernt, was es wirklich bedeutete. Nämlich, in dieser Welt eine Wesker zu sein. Ich hätte alles haben können, was ich mir jemals gewünscht hatte, wenn nicht sogar noch so viel mehr. Das Vermögen und auch der Einfluss von meines Vater hatte mir viele Türen geöffnet, die für manche andere verschlossen blieben.
• Zwei Jahre später, da fiel es mir enorm schwer etwas über mich selbst einzugestehen. Nämlich, dass ich Mädchen mochte. Natürlich konnte ich mich nicht als lesbisch outen. Also musste ich mich regelrecht zwingen Jungs zu mögen und mich für sie zu interessieren, ohne jemals irgendetwas mit ihnen getan zu haben. Es war anstrengend gewesen, diese Fassade überhaupt so lange aufrechtzuerhalten. Und das alles nur, sodass mein Vater ja nichts davon erfahren würde. Er durfte es einfach nicht erfahren. Vor allem, weil ich seine Einstellung zu queeren Menschen kannte. Ich wollte nicht zu seinem nächsten Opfer werden, nachdem ich in den letzten vier Jahren immer mehr miterlebt hatte, wie er meinen Bruder misshandelte. Gelegentlich versuchte ich Eugene zu helfen, aber er dachte einfach, ich würde ihn austricksen. Laut ihm, sei ich durch und durch eine Lügnerin, dessen Worte er niemals trauen wurde. Und das, obwohl nicht alles, was ich zu ihm gesagt hatte, eine Lüge gewesen wäre.
• Und was das Thema Schule anging, nun ja , wir Wesker-Kinder besuchten daher die besten Privatschulen, die Los Angeles zu bieten hatten. Denn in jeder anderen Schule hätte ich mich wahrscheinlich zu Tode gelangweilt, da sie mich nicht ausreichend genug gefordert hätten. Es war also für niemanden eine Überraschung, dass ich alle meine Fächer bestand und dass mir nichts und niemand den Abschluss als die Klassenbeste nehmen konnte. Zumindest hatte ich das gedacht bis eine neue Schülerin in unsere Klasse gekommen ist, die all meine Pläne durchkreuzen sollte und mich dazu veranlasste, ihr für die nächsten vier Jahre den Frieden zu rauben. Daher wurde ich auch zu einer absoluten Plage für sie, wenn sie es schon wagte, mich im akademischen Sinne herauszufordern. Das ist auch die Zeit gewesen, in der ich noch mehr an Selbstkontrolle arbeiten musste, um ja nicht meine Kräfte gegen sie einzusetzen. Weder die magischen noch die, die mit meinem familiären Reichtum und Einfluss zu tun hatten. Seltsamerweise wurde mir erst in unserem Abschlussjahr endlich klar, dass ich Gefühle für sie entwickelt hatte. Doch ich hatte mich so sehr vor meine eigenen Sexualität versteckt, sodass es an ein Wunder grenzte, dass ich mich nicht in Narnia wieder gefunden hatte. Und meine Gefühle äußerten sich in gemeinen Worten und dem ständigen Versuch, sie bei jeder Hausaufgabe, jedem Test und jeder Prüfung zu übertrumpfen.
#adulthood.
• Nachdem ich 2016 meinen Abschluss gemacht hatte, begann ich Computer Science and Engineering (CSE) an der UCLA zu studieren an. Das College unterschied sich nicht sonderlich viel vom Leben als Schülerin an einer Privatschule, daher hatte ich dort keine Probleme.
Das Problem trat erst zwei Jahre im August 2018 später auf, als mein Vater mir von seinem Plan erzählte, mehr Macht zu erlangen, und dass er dafür eines von seinen Kindern opfern müsste. Ich wusste, dass ich in Sicherheit war, Eugene jedoch nicht. Also schmiedete ich meinen eigenen Plan. Ich suchte mir einen Vampir, mit dem ich einen Deal abschließte; er würde mir sein Blut geben und im Gegenzug dessen, würde ich ihm einen Tageslichtring anfertigen. An dem Tag, an dem das Opfer dargebracht wurde, hatte ich Eugene ohne seine Zustimmung und auch ohne sein Wissen Vampirblut verabreicht.
Ich hatte zugelassen, dass mein Vater meinen Bruder „tötete“. Daher musste ich ihm in den Glauben lassen, dass ich ihn verraten hatte. Damit unser Vater ja bekäme, was er wollte. Stattdessen hatte ich aber meinen Vater verraten, um meinen Bruder zu beschützen. Und doch war es nur Eugene gewesen, der mich mit einem Blick voller Enttäuschung angesehen hatte. Und was als Nächstes geschah, war ganz gewiss nicht unsere Schuld, sondern die von jemanden ganz anderen. Mein Bruder lag also mit einem Dolch im Herzen auf dem Boden herum, während mein Vater plötzlich an Ort und Stelle verschwinden ist. Das nächste Mal als mein Bruder aufgewacht ist, musste ich ihn egoistischerweise dazu zwingen, die Verwandlung zum Vampir zu vollenden. Denn insgeheim bin ich noch gar nicht dazu bereit gewesen, mich der Welt ganz alleine zu stellen. Dafür konnte er mich auch hassen so sehr er wollte, aber zumindest ist er noch da. Etwas, was wir nicht gerade über unseren Vater behaupten konnten. Wo war er bloß hin? Je mehr ich also versucht hatte, einen Weg zu finden. Nämlich, sein Ritual rückgängig zu machen oder zumindest eine Lücke darin zu entdecken. Desto schwerer fiel es mir, um die Realität all dessen überhaupt zu akzeptieren. „Perfekt“ war nicht mehr länger gut genug, da ich ihn einfach nicht zurückholen konnte. Je mehr ich also versagt hatte, desto lauter wurden die Stimmen in meinem Kopf, die sich langsam aber sicher auch als Halluzinationen manifestierten. Ich stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch und Eugene, der selbst schon mehr als genug Probleme hatte, musste sich um mich kümmern. Es war sogar so schlimm geworden, dass es sich auf mein Studium auswirkte, was zuvor noch nie vorgekommen war.
Ohne also unserem Vater ständig im Nacken zu haben, da hatten wir auch endlich die längst überfällige Möglichkeit gegeben, um an unserer komplizierten Geschwister Dynamik zu arbeiten. Denn Reginald gilt noch immer „quarantiert“, sodass er uns nicht weiterhin bei jedem Schritt unseres Lebens manipulieren konnte, um uns ja gegeneinander auszuspielen. Selbst knapp zwei Jahr später ist noch immer gar keine Spur von ihm in Los Angeles zu finden, obwohl manche mittlerweile nach August 2019 wieder aufgetaucht waren. Wieso war unser Vater also dann nicht unter ihnen gewesen? «
• Bereits mit acht Jahren hatte ich mehr als genug Anzeichen von meinen magischen Fähigkeiten gezeigt, die nicht mehr länger verborgen bleiben wollten. Damals hatte ich wirklich nicht begreifen können, warum dies ausgerechnet meine Mutter [Sandra Wesker] so unfassbar traurig stimmte, während mein Vater [Reginald Wesker] seine Freude kaum verbergen konnte. Lag es etwa daran, dass mein Bruder [Eugene Wesker] kein vollwertiger Hexer war, und Reginald's Erwartungen gar nicht erfüllen konnte? Sofort hatte ich mich also als den Liebling schlecht hin von meinem Vater heraus gestellt, der fortan gar kein Interesse mehr an seinem Erstgeborenen Sohn zeigte. So begann mein Vater, mir Magie beizubringen. Nicht unbedingt die Art, die man eigentlich einem Kind gar nicht beibringen sollte — das viel zu begierig darauf war, von ihrem Vater Magie zu lernen. Anstatt mich also strikt von der Dunklen Magie fernzuhalten, brachte er mir diese immer mehr bei. Zusätzlich hatte ich damals schon eine eigenartige Vorliebe für Pyrokinese gehabt, die immer mehr zu einem Teil von mir wurde. Und je mehr mich mein Vater gelobt hatte, sowie auch mich als magisches Wunderkind bezeichnete, desto mehr wollte ich immer meine magischen Fähigkeiten perfektionieren. Nur so könnte ich stets, all seine Lehren absolut perfekt vollstreckte. Dabei ist mir auch niemals in den Sinn gekommen, je seine Methoden zu hinterfragen, denn ich bin durch meine Vertrauen zu ihm so blind gewesen. Natürlich half es auch nicht, dass ich viel zu sehr auf meinen Vater gehört und obendrein auch sein schlechtes Verhalten kopiert hatte. Am meisten traf das halt Eugene, der immer noch nicht so wirklich in der Lage gewesen ist, selbst Magie von sich aus zu wirken und die Magie anderer stehlen musste. Etwas, weswegen er auch zutiefst von unserem Vater verachtet und rechtgemäß bestraft wurde; Denn ein Siphoner zu sein, giltet auch in einer Familie voller Dunkelmagier als die absolute Abscheulichkeit der Natur schlecht hin. Und ich, das Mädchen, dass ihren Vater zu sehr geliebt und auch enorm vergöttert hatte, machte es ihm gleich. Natürlich hatte unsere liebe Mutter stets versucht Eugene zu beschützen, wenn ich ihn denn voller Freude schikanierte. Als ob ich je auf einen Menschen hören würde, —ganz gleich—, dass sie die Frau gewesen ist, die mich in diese Welt hinein gebracht hatte. Je mehr ich also meinen Bruder terrorisieren würde, umso mehr schien ich ihre Liebe und Aufmerksamkeit verloren zu haben. Daher hatte ich mich auch umso mehr an meinen Vater orientiert, der mich noch immer lobte und liebte.
• Damals, als ich gerade mal zehn Jahre alt gewesen bin, verschwand meine Mutter plötzlich. Nie hatte ich nachgefragt, was mit ihr denn passiert ist. Hingegen Eugene schien nicht aufhören zu können über sie zu reden und so hatte unser Vater ihm eine Lektion erteilen müssen, damit er ja endlich den Mund halten würde. Seiner Meinung nach, war unsere Mutter fort und würde auch nicht wieder zu uns zurück kommen. Daraufhin hatte mein Bruder auch große Schwierigkeiten gehabt, um die bittere Wahrheit überhaupt zu akzeptieren, während es mir absolut gar nichts ausmachte. Macht mich das etwa zu einer schlechten Tochter? Sehr wahrscheinlich, aber sie hatte sich auch nie wirklich die Mühe gemacht, eine Bindung zu mir aufzubauen. Jedenfalls nicht so, wie sie es stets bei Eugene getan hatte, wenn er denn etwas falsch gemacht hatte. Schon damals wusste ich, dass sie mich nie so wirklich geliebt hatte. Ansonsten hätte sie mich so schnell aufgegeben, sobald sich vor zwei Jahren meine magischen Fähigkeiten offenbart hatten. Oder lag es auch eher daran, dass ich immer mehr charakterlich gesehen meinem Vater nacheiferte, obwohl ich vom Aussehen her ihr exaktes Ebenbild gewesen bin? So oder so, würde ich erst viel später den wahren Grund dafür erfahren.
#adolescence.
• So vergingen also die letzten zwei Jahre, und bereits mit zwölf Jahren hatte ich gelernt, was es wirklich bedeutete. Nämlich, in dieser Welt eine Wesker zu sein. Ich hätte alles haben können, was ich mir jemals gewünscht hatte, wenn nicht sogar noch so viel mehr. Das Vermögen und auch der Einfluss von meines Vater hatte mir viele Türen geöffnet, die für manche andere verschlossen blieben.
• Zwei Jahre später, da fiel es mir enorm schwer etwas über mich selbst einzugestehen. Nämlich, dass ich Mädchen mochte. Natürlich konnte ich mich nicht als lesbisch outen. Also musste ich mich regelrecht zwingen Jungs zu mögen und mich für sie zu interessieren, ohne jemals irgendetwas mit ihnen getan zu haben. Es war anstrengend gewesen, diese Fassade überhaupt so lange aufrechtzuerhalten. Und das alles nur, sodass mein Vater ja nichts davon erfahren würde. Er durfte es einfach nicht erfahren. Vor allem, weil ich seine Einstellung zu queeren Menschen kannte. Ich wollte nicht zu seinem nächsten Opfer werden, nachdem ich in den letzten vier Jahren immer mehr miterlebt hatte, wie er meinen Bruder misshandelte. Gelegentlich versuchte ich Eugene zu helfen, aber er dachte einfach, ich würde ihn austricksen. Laut ihm, sei ich durch und durch eine Lügnerin, dessen Worte er niemals trauen wurde. Und das, obwohl nicht alles, was ich zu ihm gesagt hatte, eine Lüge gewesen wäre.
• Und was das Thema Schule anging, nun ja , wir Wesker-Kinder besuchten daher die besten Privatschulen, die Los Angeles zu bieten hatten. Denn in jeder anderen Schule hätte ich mich wahrscheinlich zu Tode gelangweilt, da sie mich nicht ausreichend genug gefordert hätten. Es war also für niemanden eine Überraschung, dass ich alle meine Fächer bestand und dass mir nichts und niemand den Abschluss als die Klassenbeste nehmen konnte. Zumindest hatte ich das gedacht bis eine neue Schülerin in unsere Klasse gekommen ist, die all meine Pläne durchkreuzen sollte und mich dazu veranlasste, ihr für die nächsten vier Jahre den Frieden zu rauben. Daher wurde ich auch zu einer absoluten Plage für sie, wenn sie es schon wagte, mich im akademischen Sinne herauszufordern. Das ist auch die Zeit gewesen, in der ich noch mehr an Selbstkontrolle arbeiten musste, um ja nicht meine Kräfte gegen sie einzusetzen. Weder die magischen noch die, die mit meinem familiären Reichtum und Einfluss zu tun hatten. Seltsamerweise wurde mir erst in unserem Abschlussjahr endlich klar, dass ich Gefühle für sie entwickelt hatte. Doch ich hatte mich so sehr vor meine eigenen Sexualität versteckt, sodass es an ein Wunder grenzte, dass ich mich nicht in Narnia wieder gefunden hatte. Und meine Gefühle äußerten sich in gemeinen Worten und dem ständigen Versuch, sie bei jeder Hausaufgabe, jedem Test und jeder Prüfung zu übertrumpfen.
#adulthood.
• Nachdem ich 2016 meinen Abschluss gemacht hatte, begann ich Computer Science and Engineering (CSE) an der UCLA zu studieren an. Das College unterschied sich nicht sonderlich viel vom Leben als Schülerin an einer Privatschule, daher hatte ich dort keine Probleme.
Das Problem trat erst zwei Jahre im August 2018 später auf, als mein Vater mir von seinem Plan erzählte, mehr Macht zu erlangen, und dass er dafür eines von seinen Kindern opfern müsste. Ich wusste, dass ich in Sicherheit war, Eugene jedoch nicht. Also schmiedete ich meinen eigenen Plan. Ich suchte mir einen Vampir, mit dem ich einen Deal abschließte; er würde mir sein Blut geben und im Gegenzug dessen, würde ich ihm einen Tageslichtring anfertigen. An dem Tag, an dem das Opfer dargebracht wurde, hatte ich Eugene ohne seine Zustimmung und auch ohne sein Wissen Vampirblut verabreicht.
Ich hatte zugelassen, dass mein Vater meinen Bruder „tötete“. Daher musste ich ihm in den Glauben lassen, dass ich ihn verraten hatte. Damit unser Vater ja bekäme, was er wollte. Stattdessen hatte ich aber meinen Vater verraten, um meinen Bruder zu beschützen. Und doch war es nur Eugene gewesen, der mich mit einem Blick voller Enttäuschung angesehen hatte. Und was als Nächstes geschah, war ganz gewiss nicht unsere Schuld, sondern die von jemanden ganz anderen. Mein Bruder lag also mit einem Dolch im Herzen auf dem Boden herum, während mein Vater plötzlich an Ort und Stelle verschwinden ist. Das nächste Mal als mein Bruder aufgewacht ist, musste ich ihn egoistischerweise dazu zwingen, die Verwandlung zum Vampir zu vollenden. Denn insgeheim bin ich noch gar nicht dazu bereit gewesen, mich der Welt ganz alleine zu stellen. Dafür konnte er mich auch hassen so sehr er wollte, aber zumindest ist er noch da. Etwas, was wir nicht gerade über unseren Vater behaupten konnten. Wo war er bloß hin? Je mehr ich also versucht hatte, einen Weg zu finden. Nämlich, sein Ritual rückgängig zu machen oder zumindest eine Lücke darin zu entdecken. Desto schwerer fiel es mir, um die Realität all dessen überhaupt zu akzeptieren. „Perfekt“ war nicht mehr länger gut genug, da ich ihn einfach nicht zurückholen konnte. Je mehr ich also versagt hatte, desto lauter wurden die Stimmen in meinem Kopf, die sich langsam aber sicher auch als Halluzinationen manifestierten. Ich stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch und Eugene, der selbst schon mehr als genug Probleme hatte, musste sich um mich kümmern. Es war sogar so schlimm geworden, dass es sich auf mein Studium auswirkte, was zuvor noch nie vorgekommen war.
Ohne also unserem Vater ständig im Nacken zu haben, da hatten wir auch endlich die längst überfällige Möglichkeit gegeben, um an unserer komplizierten Geschwister Dynamik zu arbeiten. Denn Reginald gilt noch immer „quarantiert“, sodass er uns nicht weiterhin bei jedem Schritt unseres Lebens manipulieren konnte, um uns ja gegeneinander auszuspielen. Selbst knapp zwei Jahr später ist noch immer gar keine Spur von ihm in Los Angeles zu finden, obwohl manche mittlerweile nach August 2019 wieder aufgetaucht waren. Wieso war unser Vater also dann nicht unter ihnen gewesen? «

FAMILY.
▪ vater 55 jahre. • (» Reginald Wesker). • Hexer
───────── quote.

▪ großer bruder 26 Jahre. (✟ ewige 25) • (» Eugene Wesker). • Häretiker (Siphoner+Vampir)
───────── quote.
▪ mutter 52 jahre. • (» Sandra Wesker). • Mensch
───────── quote.

FRIENDS.
▪ familienfreundin 38 Jahre (ca 2000 Jahre). • (» @Artemisia). • Hexe (Dämonin)
───────── quote.

▪ bekannte (+zukünftige kumpeline) 24 Jahre. • (» @Kelly Davis). • Mensch.
───────── quote.

▪ bekannter (+ zukünftiger kumpel) 24 Jahre. • (» @Zachery Turner). • Engel.
───────── quote.

▪ verbindung alter. • (» @ Name). • wesen.
───────── quote.
![]()
▪ verbindung alter. • (» @ Name). • wesen.
───────── quote.
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▪ vater 55 jahre. • (» Reginald Wesker). • Hexer
───────── quote.

▪ großer bruder 26 Jahre. (✟ ewige 25) • (» Eugene Wesker). • Häretiker (Siphoner+Vampir)
───────── quote.
▪ mutter 52 jahre. • (» Sandra Wesker). • Mensch
───────── quote.
FRIENDS.
▪ familienfreundin 38 Jahre (ca 2000 Jahre). • (» @Artemisia). • Hexe (Dämonin)
───────── quote.

tbc.
▪ bekannte (+zukünftige kumpeline) 24 Jahre. • (» @Kelly Davis). • Mensch.
───────── quote.
• vor zwei Jahren: Trix hatte Kelly online über bestimmte Plattformen und Foren kennen gelernt, die für Hacker im World Wide Web so etwas, wie ein „Zuhause“ wären. Etwas, was für Trix zunächst nur ein Mittel war, um der Langeweile zu entfliehen (& auch ein verzweifelter Versuch Freundschaften zu knüpfen), entwickelte sich zu ein regelmäßiger Austausch in einem Chatroom zwischen ihnen. Einige Zeit später gelang es Kelly sogar sie davon zu überzeugen, sich im echten Leben zu treffen. Seitdem hatte Trix eine ganz neue Seite des Lebens kennengelernt —aber wird sie diese auch wirklich akzeptieren?
▪ bekannter (+ zukünftiger kumpel) 24 Jahre. • (» @Zachery Turner). • Engel.
───────── quote.

tbc.
▪ verbindung alter. • (» @ Name). • wesen.
───────── quote.
▪ verbindung alter. • (» @ Name). • wesen.
───────── quote.
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