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Fenya Barrett
Last activity: 14.07.2026 16:31
Citizen since: 06.06.2026
Written Posts: 5 ![]() ![]() ![]() ♬Vorname: Fenya ♬ Nachname: Barrett ♬ Spitzname: Fee ♫ Geburtstag: 08. August ♫ Haarfarbe: dunkelbraun ♫ Augenfarbe: braun ♬ Nationalität: amerikanisch ]♬ Wurzeln: deutsch-amerikanisch ♫ Sprachen: Englisch, Spanisch, etwas Deutsch ♫ Geburtsort: Topanga, Los Angeles ♫ aktueller Wohnort: Cypress Park, Los Angeles ♫ sozialer Status: Oberschicht ♫ Beziehungsstatus: Single ♫ Sexualität: hetero Charakter: ♫ dünnhäutig ♫ ehrgeizig ♫ eigenständig ♫ emotional ♫ einfühlsam ♫ fürsorglich ♫ herzlich ♫ hilfsbereit ♫ kontaktfreudig ♫ kreativ ♫ naiv ♫ neugierig ♫ selbstbewusst ♫ tolerant ♫ ungeduldig ♫ zielstrebig Präferenzen: ♫ Bücher ♫ Bummeln ♫ Blumen ♫ Eiscreme ♫ heiße Schokolade ♫ Kontakte knüpfen ♫ Musik Abneigungen: ♫ absolute Stille ♫ Diskussionen ♫ Egoisten ♫ enge Räume ♫ Insekten ♫ übermäßiger Alkoholkonsum ♫ Wartezeiten besondere Fähigkeit als Hexe: ♫ beruhigende Aura: Fenya kann hochkochende Emotionen (zb Angst, Panik, Wut) dämpfen & andere Personen somit beruhigen. Allerdings kann sie diese Fähigkeit nicht bei sich selbst anwenden. Es kann also durchaus vorkommen, dass ihre eigenen Emotionen überkochen. ♫ Lebenslicht Wahrnehmung: Fenya erkennt Erkrankugen, Vergiftungen & weiß sofort, ob der betroffenen Person noch geholfen werden kann. Für sie leuchten gesunde Zellen. Ist dieses Licht gedämpft, weiß sie, dass eine Krankheit etc. vorliegt. Erlischt dieses Licht komplett, oder die Struktur der Zelle löst sich auf, weiß sie, dass der Person nicht mehr geholfen werden kann. Dies macht ihr besonders zu schaffen und solche Fälle verfolgen sie meist sehr lange. ![]() Eigentlich hätte Fenyas Leben unter dem besten Stern stehen müssen. Ihre Eltern waren so ein verliebtes Paar, wie man es sonst nur aus Märchen oder diesen richtig kitschigen Filmen kennt. Beide hatten gut bezahlte Jobs, eine Villa im Topanga Canyon und bald eine Tochter, die das Familienglück perfekt machen sollte. Ihre Mutter hatte sich schon immer eine Tochter gewünscht und auch ihr Vater wäre bei diese frohen Kunde vor Stolz fast geplatzt. Doch leider war dieses Glück nicht von langer Dauer. Am Tag ihrer Geburt lagen Freude und Leid nah beieinander. Was kaum jemand wusste, Fenyas Mutter war nicht nur eine erfolgreiche Musikproduzentin, sie war außerdem eine Hexe. Geboren und aufgewachsen in Deutschland, hatte sie ihren Zirkel aus Liebe zu Fenyas Vater verlassen und sich nach ihrem Umzug in die USA keinem Coven mehr angeschlossen. Ihre Mutter hatte es immer geschafft ihre Fähigkeiten zu verbergen, hatte nun jedoch Angst, im Krankhaus während der Geburt die Kontrolle zu verlieren und entschied sich deshalb für eine Hausgeburt. Nur ihr Mann und eine Hebamme ihres Vertrauens sollten bei der Geburt dabei sein. Was sie damals nicht wissen konnte: mit dieser Entscheidung hatte Fenyas Mutter ihr eigenes Todesurteil unterschrieben. Es kam zu Komplikationen und am Ende konnte niemand mehr etwas für sie tun. Die Tochter, auf die sie sich so gefreut hatte, hatte sie niemals zu Gesicht bekommen und der Vater war von der Trauer so überwältigt, dass er sich zunächst gar nicht über das neue Familienmitglied freuen konnte. Er schaffte es nicht einmal seine Tochter richtig anzusehen, da diese schon jetzt ihrer Mutter unglaublich ähnlich sah. Zunächst bat er sogar Freunde der Familie, sich um das Kind zu kümmern. Allerding wurde ihm schnell bewusst, dass ihre Mutter dies niemals so gewollt hätte. Also nahm er sich seiner Tochter wieder an und plötzlich war es sogar ein großes Geschenk für ihn, dass sie ihrer Mutter so ähnlich sah. Im Großen und Ganzen hatte Fenya eine sehr behütete Kindheit. Ihr wurde jeder Wunsch von den Augen abgelesen und ihr Vater verwöhnte sie wo er nur konnte. Sie war sein ganzer Stolz, sein kleiner Schatz und er versuchte sie vor allen Gefahren dieser Welt zu beschützen. Er wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis Fenya entdeckte, dass sie nicht wie andere Kinder war. Er wusste über die Fähigkeiten seiner Frau Bescheid und er wusste auch, dass seine Tochter niemanden haben würde, der ihr den Umgang mit ihren Fähigkeiten beibringen konnte. Weshalb er sich zu einem drastischen Schritt entschied und versuchte er seine Tochter von der Außenwelt abzuschirmen. Sie bekam Privatunterricht und durfte nur in seiner Begleitung die Villa verlassen. Zuerst hinterfragte Fenya seine Regeln nicht. Sie glaubte ihm einfach, dass es draußen zu gefährlich für sie war. Doch je älter sie wurde, desto größer wurde ihre Neugierde. Sie wollte mehr sehen als nur das ihr bekannte Zuhause. Sie wollte herausfinden, was sich hinter dem Horizont verbarg und sie wollte herausfinden, wieso immer wieder so merkwürdige Sachen in ihrer Umgebung passierten. Wieso wusste sie schon in jungen Jahren instinktiv, dass es jemanden nicht gut ging? Wieso hatte sie eine merkwürdig tiefe Verbindung zu den Elementen? Zuerst versuchte sie noch ganz logische Erklärungen dafür zu finden. Immerhin war es durchaus möglich, dass sie einfach einen Tick empathischer war als andere. Nicht, dass sie diesbezüglich besonders viele Vergleichswerte gehabt hätte. Aber in den Serien und in den Romanen (wenn es nicht gerade Fantasy war) kam sowas sehr selten vor. Die Fragen häuften sich, aber Antworten blieben aus. Als dann im Teenageralter auch noch ihre rebellische Phase anfing, wurde es für ihren Vater immer schwieriger Fenya im Haus zu halten. Wenn er sie einsperrte, schlich sie sich einfach durchs Fenster davon. Anstatt sich also auf die Aufgaben ihrer Privatlehrer und den Klavier-Übungen zu konzentrieren, stahl sich Fenya immer mal wieder heimlich davon um die Welt zu erkunden. Eine Welt, die auf den ersten Blick gar nicht so gefährlich war, wie es ihr Vater ständig eingetrichtert hatte. Die Leute, die sie auf ihren kleinen Ausflügen kennenlernte, waren gar nicht so böse wie sie anfangs angenommen hatte. Mit jeder neuen Entdeckung, mit jedem positiven Kontakt zur Außenwelt, stieg ihr Selbstwertgefühl. Plötzlich gab es so viele Möglichkeiten, so viele Träume und so viele Ziele, die sie verfolgen konnte. Das alles gab ihr einen richtigen Motivationsschub. Sie sah endlich sowas wie einen Sinn in ihrem Leben. Eine Zukunft außerhalb der eigenen vier Wänden. Mit neuer Energie stürzte sie sich auf ihre Ausbildung und erläuterte ihren Vater schließlich eines Tages, dass sie sich an der LACM einschreiben wollte. Sie wollte - zu Ehren ihrer Mutter und natürlich auch aus eigenem Interesse Musikmanagement studieren. Sie wusste, dass sie aus dieser Villa raus musste. Sie wollte ja die Tochter zu sein, die sich ihr Vater wünschte, merkte jedoch eine immer größer werdende Unruhe in ihrem Inneren. Egal wie groß das Anwesen war, sie fühlte sich eingesperrt, schlief nur noch unruhig und hatte plötzlich das Gefühl in geschlossenen Räumen nicht mehr genug Luft zu bekommen. Sie war ein Vogel in einem goldenen Käfig und aus dem musste sie raus. Für diesen Wunsch musste sie wohl oder übel in Kauf nehmen, ihrem Vater das Herz zu brechen. Immer wieder kam sie auf die Uni und ihre Pläne zu sprechen. In dem Wissen, dass sie damit nur den nächsten Streit provozierte. Und, dass es zwischen den beiden mal lauter wurde, war vorher so gut wie noch nie vorgekommen. Allerdings musste ihr Dad irgendwann erkennen, dass er sie nicht für immer hier festhalten konnte. Er musste sie ihren eigenen Weg gehen lassen. Gefahren gehörten zum Leben dazu und es war höchste Zeit, dass sie ihres endlich lebte. Das war das Mindeste, dass sie für ihre Mutter tun konnte. Diese hatte einen so hohen Preis für das Leben ihrer Tochter bezahlt und in Fenyas Augen war es ihre Pflicht, das Beste daraus zu machen. Mit diesem Argument hatte sie dann auch ihren Vater endlich überzeugt. Angetrieben vom Wunsch sich zu beweisen, schaffte sie tatsächlich die Aufnahme an der LACM und tauchte erneut in eine völlig neue Welt ein. Alles war aufregend und so hatte sie Anfang echt Schwierigkeiten, sich auf das Studium zu konzentrieren. Ständig gab es jemanden, der etwas mit ihr unternehmen wollte oder versuchte sich mit ihr auf eine Party zu schmuggeln. Klingt ein wenig nach einem Elite-Problem, aber Fenya musste schnell erkennen, dass ihr Dad nicht ganz Unrecht gehabt hatte. Nicht jeder, der dir ein Lächeln schenkt, ist automatisch ein Freund. Sie wurde viel ausgenutzt und erkannte meist zu spät, dass es jemand nicht ernst mit ihr meinte. Nichtsdestotrotz hielt Fenya immer an ihrem Optimismus und ihrer Freundlichkeit fest. Sie fand ein paar echte Freunde, lebte sich in ihre Rolle als Studentin ein und konnte den Vorlesungen ohne diese vielen Ablenkungen viel besser folgen. Nur ihre magische Seite machte ihr weiterhin ein paar Probleme. Mittlerweile hatte Fenya entdeckt, dass sie eine hervorragende Streitschlichterin war und brenzlige Situationen schnell entschärfen konnte. Auch ihr Talent, Krankheiten zu erkennen war mit den Jahren ausgeprägter geworden. Sogar die Elemente reagierten manchmal auf sie, wobei sie nie so recht erfahren hatte was genau der Auslöser dafür war. Natürlich hatte sie versucht diesbezüglich zu recherchieren, aber so wirklich klüger war sie danach nicht gewesen. Sogar ihr Vater hielt sich dahingehend auffällig bedeckt. Als wüsste er viel mehr, als er zugeben wollte. Und sie konnte ja schlecht durch die Straßen laufen und ganz offen nach anderen Hexen suchen. Notgedrungen konzentrierte sie sich mehr auf ihre menschliche Seite, machte den Bachelor und ergatterte schließlich einen Job im Permanent Records Roadhouse. Die perfekte Mischung aus Plattenladen, Bar und Live-Musik-Club. Zugegeben, die Stelle war wohl nicht nur ihrem Studium und ihrer Sturheit zu verdanken, sondern wohl auch dem Namen ihrer Mutter. Den die Musikbranche selbst nach all den Jahren nicht komplett vergessen hatte. An sich hatte sich ihr Leben, das mit einer so großen Katastrophe begonnen hatte, am Ende als ziemlich toll erwiesen. Jedoch sollte man sich nie zu früh freuen. Eine eigene, schicke Wohnung, einen sicheren Job in einem coolen Laden... Alles hätte so perfekt sein können. Hätte da nicht jemand für dieses verdammte Chaos-Jahr gesorgt. Ein Ereignis, das jeden einzelnen Bewohner von Los Angeles vor eine unglaubliche Herausforderung gestellt hatte. Fenya wurde zwar zum Glück nicht schnurstracks in eine andere Dimension befördert, war aber dennoch ziemlich überfordert. Nur einen klitzekleinen Vorteil konnte sie aus dem Ganzen ziehen. Sie wusste nun, dass es noch andere magische Wesen gab. Sie war nicht allein und würde es vielleicht irgendwann schaffen, jemanden zu finden, der ihr mehr über ihre magische Seite erklären konnte. Zunächst begnügte sie sich mit dem Wissen, sich wenigstens etwas nützlich machen zu können. Während des letztens Jahres hatte sie vor allem von ihrer beruhigenden Aura Gebrauch gemacht und versucht besonders aufgewühlte Leute zu beruhigen. Inzwischen hat sich die Lage wieder beruhigt, es herrscht wieder sowas wie Normalität und Fenya hat sich fest vorgenommen, nun endlich auf die Suche nach den Antworten zu machen, nach denen sie bereits so lange sucht. ![]() ![]() ♫ Alain de Guionneau "Sometimes the best friendships start with a misunderstanding and end up with an unbreakable bond" ♫ ♫ ♫ ♫ Bewerten und Bedanken |
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