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Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten. Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler. Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz. Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen! Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
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Alain de Guionneau
Last activity: 09.06.2026 09:30
Citizen since: 26.05.2026
Written Posts: 2 ![]() Alain de Guionneau wurde am 4. April 1650 geboren 1672 wurde er zum Vampir . Somit ist er seit 348 Jahren ein ewig 22 Jähriger ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ![]() ![]() Walking, waiting Alone without a care Hoping and hating With things I can't bare Did you think it's cool To walk right up to take my life and fuck it up Well, did you, well, did you? I see hell in your eyes ![]() ![]() l| Alter: 348| Geburtsort: Apremont-sur-Allier | Geburtsdatum:4. April 1650 | Staatsangehörigkeit: Franzose Aussehen:charmantes Lächeln // blonde Haare // blaue Augen die je nach gier etwas intensiver werden können, leicht ins Lila gehen // 179 cm// 55kg | Ethnie: er glaubt an Gott und den Teufel...irgendwie zumindest denn irgendwie sind auch sie, die Vampire Teufel...oder doch Götter? Alain kann sich wie beides benehmen | Tätigkeit: herumreisen und Leute ärgern! Immer auf der Suche nach interessanten Menschen ![]() ![]() The old rules of nature encompass many creatures like me. We’re beautiful like the diamond-backed snake, or the striped tiger, yet we’re merciless killers” -------------------------------------- |Vorlieben: Blut - Menschen -Spielchen- Musik- alte Dinge- Theater- seine Geige/Violine - Regelbrechen | Abneigungen: alleine sein- wenn man das unsterbliche Leben zu ernst nimmt-Langweiler- Hunger-Geruch von verbrannten, Rauch, Feuer | Stärken: » immer den Sonnyboy spielen- seine Fassade schön aufrecht zu halten- lässt Kritik an sich abprallen- hört nicht auf andere- Selbstsicher- er denkt, er ist allen überlegen- er kann gut zuhören, wenn er will | Er hatte von seiner Mutter das lesen und schreiben gelernt. Da sie eine Kaufmannsfamilie waren gehörte es sich so. Nach ihrem tot lernte er selber weiter, sein Vater kümmerte sich um die Zahlen und Geschäftliches. Mit der Zeit kamen ein paar Sprachen hin zu. Auch lernte er als Junge Klavierspielen, wie Geige was sein Vater weniger gerne sah - jetzt als Vampir kann er diese zwei Dinge perfekt spielen. |Schwächen: Blut -seine Launen- gute Unterhaltungen- hübsche Menschen - Musik- Erzählt gerne von früher- hört sich gerne reden- eine alte Stadivari - Erinnerungen- sehr sprunghaft -lacht in den unmöglichen Situationen los - EDIT: hört seit Neusten Vincents Stimme...aber das ist nur ein Hirngespinst | Auftreten:Er kann sehr arrogant auf einen wirken, eingebildet oder einfach nur frech. Nie würde er zeigen, dass es ihm schlecht geht. Er hat immer ein charmantes Lächeln auf den Lippen wenn er wen erblickt der seine Neugierde erweckt, dabei leuchten seine Augen immer etwas mehr auf und so lange man als Mensch sein Interesse geweckt hat, kann man sicher sein das er einen nicht einfach so abschlachtet. Seine blauen Augen können einen aber auch sehr abwertend ansehen. Er schmeißt öfter mit französischen Wörtern um sich, hat noch immer seinen Akzent, den er aber auch ungern verlieren möchte oder ablegen möchte Beruf / BildungEr hatte von seiner Mutter das lesen und schreiben gelernt. Da sie eine Kaufmannsfamilie waren gehörte es sich so. Nach ihrem tot lernte er selber weiter, sein Vater kümmerte sich um die Zahlen und Geschäftliches. Mit der Zeit kamen ein paar Sprachen hin zu. Auch lernte er als Junge Klavierspielen, wie Geige was sein Vater weniger gerne sah. Magischer Gegenstand: ![]() (er besitzt zwei davon, der alte von Vincent hängt an einer Kette um seinen Hals) ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Der Blonde hört sich selber gerne reden und er erzählt auch gerne von der guten alten Zeit. Und gibt dennoch nicht alles von sich preis. Es gibt Dinge die behält er für sich. Dabei geht es meist um das Private, seine Gefühle. Er kann sehr unterschiedlich sein, es kommt darauf an, wie nahe man ihm steht oder ob man seine Gefühle verletzt hatte oder nicht. Er kann eben so charmant und gar liebevoll sein, wie auch böswillig und voller Hass erfüllt. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Im Herzen ist Alain wirklich ein guter Kerl , dem jedoch oft das eigene Temperament durchgeht , was ihn zu Taten treibt, die ihm im Stillen später selbst dumm vorkommen, was er aber niemals vor den anderen zugeben könnte. Er kommt immer als der Sunnyboy daher, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und ein spitzbübisches Lächeln auf den Lippen. Er lebt wie ein Kind seine Launen aus und wehe man kommt ihm dann dazwischen oder sagt er sollte das lassen, oder dass es sich nicht gehörte. Sowas kann er gar nicht ausstehen und er kann unberechenbar werden. Einerseits macht es ihm viel Spaß und Befriedigung seine spontanen Gelüste auch auszuleben und damit ist einfach nur der Bluthunger oder auch nur Appetit danach gemein, was ihn aber schon ab und an mal in Schwierigkeiten gebracht hatte. Es konnten so banale Dinge sein wie früher ein Pferd klauen oder sonst was! Einfach nur weil er es kann und gerade Lust dazu hat. Er ist zu Menschlich...würde es aber nicht zu geben und versucht das alles zu verstecken. Auch kann er sehr Rüpelhaft daherkommenn, kann sich durch aus wie einer benehmen. Kommt alles auf seine Laune drauf an. Die Furcht, sein Inneres offen preiszugeben, zu zeigen was er wirklich fühlt, bringt Alain immer wieder dazu, andere regelrecht vor den Kopf zu stoßen, wenn er sich Dinge lustig macht, die ihm eigentlich selbst sehr wichtig sind, sein könnten oder waren. Nur einer hatte das vor langer Zeit anders miterlebt, hatte ihn anders gekannt, doch dieser ist schon sehr lange schon tot. Alain mag es, mit den Menschen seine Spielchen zu treiben bevor er sie tötet. Er jagst sie gerne durch die Straßen, den Wald, fängt sie an..lässt sie wieder entkommen, wie eine Katze mit einer Maus. War nicht jedermanns Sache, sein Gefährte verabscheute diese Spiele. Alain machte es Spaß es zeigte ihm auch wie überlegen er den Menschen war. Und noch heute spielt er gerne mit ihnen, auch testet er sie, wenn man es so sagen will. Er wickelt einen um den Finger, lässt jemanden ihn lieben und oder hörig werden, fängt von ihm zu trinken, lässt diesen bewusst werden was er ist, eh er ihn fallen lässt. Ja er mag es angebettelt zu werden nicht zu gehen. Und wahrlich hasst er es verlassen zu werden. Gerade deswegen macht er es! Um seinen Schmerz weiter zu geben? Vielleicht, er ist kein verdammter Psychodoc um das sagen zu können..aber er weiß es selber dass es durch aus so sein könnte. Und viel bleibt ihm in dieser Zeit nicht mehr. Er hatte viele Erfindungen gesehen, ist immer noch begeistert von dem Kino und Vergnügungsparks. Und er spielt immer noch seine alte Stradivari. Nicht seine...aber er hatte sie damals gekauft und das ist das Einzige was ihm samt seiner Erinnerungen an eine gute alte vergangene Zeit geblieben ist. Nachts spielt er diese oft auf der Straße. New Orleans ist zu seinem zweiten zu Hause geworden und er fühlt hier wirklich wohl. ![]() The voices in my head keep telling me I'm insane And maybe I'm a little bit, that won't change Dark clouds, hard times, bad weather Please don't make this last forever I'm losing my mind but I don't wanna talk about it ![]() 4. April 1650 Alain de Guionneau wurde in Apremont-sur-Allier geboren, dass liegt am Rande von Allier, der Provinz des Bourbonnais in Frankreich. Er wuchs als der Sohn eines reichen Kaufmannes auf. Als Kind lernte er von seiner Mutter neben dem lesen und schreiben auch Geigen- und Klavierspielen.Seine Mutter Vitoria starb schon früh(mit 27 Jahren), bei der Geburt seines Bruder. Auch dieser starb bei der Geburt.Alain war da gerade zehn Jahre gewesen und hatte bis lang schon fünf andere Totgeburten seiner Mutter mit erlebt.Er hatte sie beide aus diesmal gesehen gesehen, das Baby war ganz blau gewesen und seine Mutter ganz blass, was er schon oft genug gesehen hatte , nur diesmal war da noch etwas anders: sie war voller Blut, noch schlimmer hatte die Hebamme ausgesehen. Sie hatte ihm hatte ihm das Klavier- und Geigenspielen beigebracht. Später zog ihn sein Vater mit in sein Geschäft mit Fellen dazu und Alain bekam mehr Verantwortung für das Geschäft. Er war immer ein gutgelaunter junger Mann gewesen. Ihm lagen viele Herzen zu Füssen und er war auch kein Kostverächter gewesen. Der alte Herr war immer...alors...streng gewesen, Ihm hatte es nicht gefallen, dass sein Sohn hatte lesen und schreiben gelernt auch wenn das später ihm zu gute kam und eben dem Geschäft und er mochte es nicht dass er gelernt hatte Klavier wie Geige zu spielen wie dass er so etwas wie das Theater liebte. Gaukler, Schausteller und kleine Reisetheater die mal in der Stadt die eher einem Dorf gleich, vorbeikamen...Alain schlich sich dann immer heraus und nahm auch ein paar Stunden Fussmarsch in Kauf, später nahm er sein Pferd, um diese Jungen und Mädchen anzusehen,zuzusehen, die in seinen Augen ein viel besseres Leben hatten. Sicher ein ärmliches aber in seinen blauen Augen ein viel besseres , ein fröhliches ! Und er genoss es . Als er älter wurde liebte er es sich unter sie zu mischen auch mal so zu sagen heimlich aufzutreten, wie sich auch den einen oder anderen Armen der jungen Frauen wie Männer wieder zu finden. Eh er wieder nachhause musste und dort mit Schlägen rechnen musste weil er sich herumtrieb. Bon das war es ihm aber immer wert gewesen. 1672 Alain kam gerade sturzbetrunken aus einer der Taverne heraus, die es in in Paris an jeder Ecke gab. Er war hier hingereist um nach den Geschäften seines Vaters zu sehen, sie verkaufen Felle und er sollte einen Geschäftspartner aufsuchen. Ihm neue, viel bessere Qualität zeigen. Nach erfolgreich abgeschlossenen Geschäften lohnte es sich doch zu feiern und so er gab einiges an Geld aus . Weit nach Mitternacht wollte er sich auf den Weg in sein Gasthaus machen, wo er übernachtete und in ein paar Tagen leider wieder die heimreise angehen würde.Paris war in dieser Zeit ein stinkender und vor allem gefährlicher Ort gewesen. Nachts war es noch gefährlicher. Der junge Herr wurde überrumpelt und überfallen. Ein Messer rammte sich in seinen Bauch, in seinen Rücken. Alain wurde zum sterben in einer verdreckten Gasse zurück gelassen. Beraubt von allem was den Dieben wertvoll vorkam. Kein schöner Tod da sah er zum ersten mal Paris und das war es schon gewesen? Er sollte Glück haben, ein Fremder hatte wohl etwas gesehen..hatte sein Blut gerochen, wie er später erfahren hatte. Warme salzige nach eisenschmeckende Flüssigkeit benetzte seine Lippen und Alain schloss seine glasigen Lippen um dieses nahrhafte etwas in sich einzusaugen. Er trank das Blut des Fremden welchen ihn damals vor dem Tod retten sollte aber bewusst mitbekommen hatte er es nicht. Auf seinem Zimmer wachte er ein paar Stunden später auf. Er war alleine , unter seiner mit Blut durchtränkten Kleidung waren nur noch Kratzer zu sehen. Alain hatte ein paar Schmerzen aber ihm ging die nächsten Stunden wieder besser. Sein Gastherr erklärte ihm, dass ihn ein Fremder hier her zurück gebracht hatte, weil der junge Herr zu viel getrunken hatte. Hatte Alain definitiv...und es hielt ihn nicht davon ab es am nächsten Abend wieder zu tun. Er dachte sich nicht viel dabei. Vielleicht war das Blut an seiner Kleidung nicht seines gewesen. Er hatte halluziniert...was wusste er schon? In dieser Nacht schlug er wieder über den Rahmen. Dieses Mal wurde er nicht von Räubern erstochen. Ein junger attraktiver dunkelhaariger Mann setzte sich zu ihm an den Tisch, sie unterhielten sich prächtig und wenig später landeten sie auf Alains Zimmer. Sie vergnügten sich mit einander und danach würde es dem Blonden auf einmal Schwarz vor Augen. Der Andere hatte ihm blitzschnell das Genick gebrochen. Dieser, Nicolas, hatte den jungen Mann die letzte Nacht gerettet , er war auch derjenige der ihn die letzte Nacht auf sein Zimmer gebracht hatte und er fand gefallen an diesem blonden jungen Mann. So holte er sich ihn heute zu sich. Am nächsten morgen erwachte Alain mit einem ...großen Hunger. Und Durst. Es brannte etwas in ihm und egal wie viel sich zu essen oder zu trinken bestellte , es wollte nicht aufhören. Was mit seinem Gast von letzter Nacht passiert war wusste der Blonde ebenfalls nicht und nahm an, dass er wieder zu viel getrunken hatte, hatten sie einige Flaschen Wein mitgenommen.Dieser Drang etwas essen zu wollen wuchs und er konnte diesen überhaupt nicht ein einschätzen worauf dieser war ....erst als er an einem Schlächter in einem der Gassen mit rümpfender Nase vorbei ging, diesen Geruch tief einzog und das Blut sah...merkte er dass er DAS wollte. Verwirrt und gierig nach etwas was nicht normal war, ging er wieder in sein Zimmer zurück. Am Abend bekam er wieder Besuch. Nicolas fragte wie es ihm ging...wusste dieser genau was los war, spielte er mit ihm. Er riet Alain doch etwas auszureiten. In den Stallungen schnappte sich dieser den Stallknecht und riss ihm vor Alains Augen die Kehle auf. Dieses Blut...dieser Geruch...Alain konnte anders, von sich selbst angewidert, stürzte er sich dennoch , machtlos, auf das frische Blut. So mit war die Verwandlung vollzogen und erst jetzt erklärte ihm der Andere was passiert war...WAS sie waren. Vampire? Der Blonde wollte sich das nicht eingestehen. So etwas gab es nicht. Sowas war Humbug, alte Legenden, er hatte noch nie an all diese Geschichten der Bauern geglaubt...und jetzt sollte er eine davon sein? Ein Untoter der sich von Blut nährte aber auch anderes essen konnte? Aber er merkte als bald dass es stimmte. Die Sonne verbrannte seine Haut auch wenn er am Tag wach sein konnte. Hatte nicht viel Sinn aber man konnte viele Dinge am Tag ohne das verlassen seines Zimmer tun. So gewöhnte er sich dran, was blieb ihm auch anderes übrig. Alain fuhr aber nicht nachhause. Nie wieder. Er hatte auch genug andere Ablenkung gehabt ne ce pas? Oh oui, er hatte. So sehr dass es ihn nicht nach Hause zog , dort warteten wenn dann nur seine Masfits auf ihn die würden ihn vielleicht noch vermissen. Sein Vater? Es war sein Vater gewesen aber Alain vermisste ihn nicht wirklich. Alain zog also nichts wirklich nachause, wenn seine Maman noch gelebt hätte wäre das eine anderen Sache gewesen. Er schrieb seinem Vater einen Brief, dass er mit den Geschäften hier länger zu tun hätte, dass dieser sich aber keine Sorgen zu machen brauchte. Er müsste ihm die Felle nur schicken und er erledigte alles. Was durchaus stimmte, nur dass er dann jemanden engagierte der diese Geschäfte für ihn übernahm. Alain hatte ...anderes zu tun. Nicolas zeigte ihm was ein Vampir konnte, ihre Stärke und ihre Schwächen. Sie labten sich im Blut. Sie spielten mit ihren Opfern. So wie er es noch heute gerne tut auch wenn das in der heutigen Zeit etwas schwieriger geworden war. Schließlich hörten die Menschen heute auch mal hin wenn man jemanden durch die Straßen jagte. Sie stahlen Gold und alles was sie brauchten, was sie wollten. Oder veranlassten anderen ihnen einfach alles zu geben was sie wollten. Das Leben war schön gewesen. 1677 Doch sie unterschieden sich in anderen Dingen. Alain mochte schon immer die Musik und das Theater, war immer öfter dort unterwegs. Vergnügte sich mit Schauspielerinnen und Musikern. Was dem Anderen missfiel. Er recht noch weniger gerne sah dieser, dass sich Alain in jemanden verschaut hatte. Sie beiden hatten sich nie geliebt, waren nur Gefährten, die ihren Vorlieben teilten. So nahm es Alain zumindest bis dahin immer an. Es kam zu einem Streit und ihre Wege trennten sich. Vielleicht würden sie irgendwann wieder auf einander treffen. Alain hatte in dieser Zeit nur Augen für einen gehabt, einen junger Violinenspieler am Theater. Für diesen kaufte er 1677 die The Hubay Stradivarius Violine. Mit diesen begabten Musiker fing er an Pläne zu schmieden . Er begann selber am Theater mit zu spielen und hatte vorgehabt mit Musik und Kunst durch die ganze Welt zu reisen. Vor dem König zu spielen. Sie hatten so viel vorgehabt. Und er offenbarte dem Anderen sein Geheimnis und bat ihn verwandeln zu dürfen. Sein größter Fehler...denn Vincent hatte es nur ihm zu liebe getan. Ihm fiel das töten sehr schwer. Er hielt sich mehr an Tiere oder ließ sich von Alain verleiten. Er ließ ihn mit trinken. 1679Erfüllte er Vincents Traum, sie spielten bei einem Abendball in Versailles vor dem König. 1789 flohen sie vor der Revolution, es war zu viel los gewesen. Die Menschen waren unruhig, es war für die Menschen eine aufreibende Zeit voller Hunger und Angst gewesen. 1790 Mit einem Schiff wagten sie die Überfahrt über das Meer rüber nach Amerika. Es dauerte fast zwei Monate . Aber es war nichts ungewöhnliches dass gut betuchte Reisende unter Deck blieben, was sie beide taten. Alle paar Tage verstarb ein anderer Reisenden oder ein Crewmitglied...womit natürlich die beiden Vampire zu tun hatten aber nahm es als Krankheit hin, viele Menschen überlebten längere Schiffsreisen nicht, wurden krank. Und Ratten gab es auch im Überfluss. An Land gegangen zogen sie umher. 1800 Alain kam Anfang 1800 zusammen mit Vincent nach New Orleans. Er war noch eine ganz junge Stadt. Man feierte viel, eben so trafen sie dort das erste Mal auf andere von ihnen und sie feierten zusammen, lebten sich auch aus. Oder Alain lebte sich aus? Vincent hatte am Anfang mit gemacht wenn er auf seine Jagten ging, bis dieser anfing an allem herum zu meckern...er verurteilte Alain, weil er gerne mit den Menschen spielte; weil er kein Hehl darum machte wer er war, warum sollte er, wenn der Mensch doch eh sterben würde! Zwar nicht jetzt, irgendwann aber er WÜRDE sterben. Vincent sah keinen Sinn in ihrem Dasein...Es kam immer wieder zu heftigen Streitigkeiten. 1850 Nach insgesamt 50 Jahren verbrannte Vincent samt dem Haus, dass Alain für sie Beide am Rande von New Orleans gekauft hatte. Alain war wütend...auch auf sich. Ah auf alle! Er hätte sich damals mehr bemühen solen ne ce pas? Er war damals zu sarkastisch gewesen zu zynisch und egoistisch vielleicht. Er hatte sich oft über Vincent lustig gemacht, wie das er sich auf einmal Satt gegessen hatte? Ihm hatte es ja früher nichts ausgemacht, kleine Sticheleien. Aber er konnte auch anders, er versuchte es. Und er versuchte den anderen auch zum trinken zu bringen als er sich weigerte. Er kam zu dem Entschluss, dass er jetzt keinen um sich herum brauchte. Es nütze nichts, ärgerte ihn nur wenn man ihn verließ.... Es gab so viel zu sehen, zu tun, zu erleben...ja er konnte sich vieles schön reden! Innerlich zerfraß es ihn, dass man ihn alleine gelassen hatte. Natürlich war es schöner jemanden zu haben mit dem Dinge erlebte. Es nagt bis jetzt noch immer an ihm und er trägt noch immer den Tagesring bei sich den er für Vincent hatte machen lassen wie sich selber, nur hatte dieser ihn fast nie tragen wollen. Zu erwähnen wäre das die Ringe eine Hexe mit schwarzer Magie verzaubert hatte. Alain konnte eben sehr charmant...und natürlich seehr überzeugend sein damit sie ihm diesen Wunsch erfüllte. 1860 So reiste er zurück. Ihn zog es wieder nach Frankreich, nach Paris wo er einige Jahrzehnte verblieb. Die Zeit heilte seine Wunden, oder zumindest versuchte er es, er schaltete so zu sagen wieder zurück auf den Alain, der er immer war. Sich keine Gedanken um etwas machte. Man konnte ihn an der Saine Geige spielen sehen. 1887 Hielt er es nicht mehr aus und suchte sich ein neues Land, etwas was keine Erinnerungen an seine Vergangenheit hatte und es wurde England, London.....das Whitechapel war sehr verführerisch wenn es darum ging die Gelüste eines Vampirs in Ruhe zu stillen. Auch lernte er dort wen kennen und beobachtet ihn jemanden der heute als Jack the Ripper bekannt ist. wie man es sich denken kann, wurde selbst Alain dessen überdrüssig und wenn man für ihn langweilig wird...lebt man nicht sehr lange.Er bliebt erst mal weiter in England, reiste etwas durch das Land was wirklich sehr interessant war, aber merkte das ihm die Highlands nicht gut taten, die schönen einsamen Klippen....würde er zerschellen, wenn er sich fallen ließ? Diese Gedanken gefielen ihm selber nicht und so mit ging er in die größeren Städte , etwas wo er nicht lange alleine war. 1918 Er lernte dort einen Vampir kennen der sich nicht im Griff hatte und nahm sich ihrer an. Sie war ganz frisch und er wusste wie es war wenn man keinen hatte der einem erklärte was los war. Es waren die schlimmsten und unsicheren Stunden in diesem jungen Leben als Vampir, ne ce pas? Der Moment in dem man etwas aufbaute dass man nicht nach holen konnte. Das Vertrauen...vielleicht war da deshalb nicht diese Innigkeit zwischen Nicolas und ihm da gewesen. Er hatte ihn alleine sich über lassen wenn auch nur einen Tag aber dieser Tag war lang und Alain wusste nicht was mit ihm passiert war . Es war alles sehr verwirrend gewesen. Es dauerte seine Zeit doch um 1930 ging er wieder zurück nach New Orleans ohne seinen Zögling die etwas anders sehen wollte als nur diese Stadt also wurde er erneut verlassen, Alleine gelassen. Alain hasste es, es gefiel ihm nicht....wo er wieder bei dem Punkt war das keinen brauchte um sein Leben zu leben wie er wollte.Die Stadt hatte sich entwickelt. War gewachsen, es war nicht mehr nur eine Hafenstadt. Alle möglichen Kulturen konnte man jetzt hier finden, sie hatten sich ausgebreitet. Es war wundervoll und ihm gefiel diese Mischung nur noch mehr, die es jetzt hier gab. Er kaufte sich ein Haus direkt an der Bourton Street. Er hatte so viel Entwicklung mitbekommen, so viel gesehen. Erfindungen kennengelernt und all das. Ruhe würde ihm gut tun oder einfach nur Ablenkung von...seiner Ablenkung von den Ereignissen um 1800 und das er wieder verlassen worden war wie er es nannte. Er reiste immer wieder zwischen seinen zwei Lieblingsorten. Allerdings nie wieder zu seinem Elternhaus. Als sein Vater damals gestorben war hatte ihn an Anwalt verständigt mit dem sie zusammen gearbeitet hatten, der ihr Geld verwaltete und diese Kanzlei gab es noch immer wenn man so wollte. Er selber war nicht zurück gegangen, er wusste nicht mal mehr ob es noch stand! Er hatte das wie das riesige Stück lang mit Wald nicht verkauft. Er hatte erst einen Verwalter gehabt, dann war dort ein Förster der sich um den Wald kümmerte...später? Bon...es gab noch immer einen Förster der diese Ländereien durchging. Sich um alles kümmerte und das würde Alain so lange so laufen lassen bis es keinen Wald mehr gab! Den er sicher nicht abholzen liess. Wenn dann müsste ein Brand auch dieses alles von ihm,das letzte was noch an seine Menschlichkeit erinnerte ausmerzen. 2018Er von diesem Chaosjahr gehört und machte sich auf den Weg dort hin. Oui, er wollte mal nachsehen was dort so los war und vielleicht würde er ein paar alte Bekannte wiedersehen? Oder neue kennenlernen..zur Not konnte er vielleicht einmal etwas zur Ruhe kommen, diese Innerliche die ihm schon sehr viele Jahrzehnte fehlte. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Seine Mutter Vitoria starb schon früh(mit 27 Jahren), bei der Geburt seines Bruder. Auch dieser starb bei der Geburt. Alain war da gerade zehn Jahre gewesen und hatte bis lang schon fünf andere Totgeburten seiner Mutter mit erlebt. Seine Mutter hatte ihm das Klavier- und Geigenspielen beigebracht. Sein Vater Victor gehörte zu einer alten Handelsfamilie. Sie handelten mit Fellen. Alain war seid je her mit dem Geschäft vertraut gewesen hatte aber zu seinem Vater nie ein warmes Verhältnis gehabt. Dieser war auch sehr streng und sah es gar nicht gerne dass er dass was ihn seine Mutter lernte weiter machte machte aber so lange er seine andere Arbeit und das lernen nicht vernachlässigte sah er darüber hinweg. Nahm es nicht ernst. Seinen Erschaffer Nicolas Chaver, lernte er 1672 kennen. Sie verbrachten ein paar Jahre mit einander aber viel verband sie nicht. Sie trennten sich als Vincent mehr Platz in Alains Leben einnahm. Die wichtigste Person in seinem Leben war jemand der ihn bis heute geprägt hatte. Der Alain bis heute nachtrauert auch wenn er es nicht zu geben würde. Er tut es viel zu oft, das weiss er selber. Sein Gefährte Vincent de Beauvais wurde von Alain 1677, zum Vampir geschaffen. Mit der Zeit hasste dieser es ein Vampir zu sein und verbrannte sich in ihren Haus . ![]() NEW FRIENDS Alors entweder man kann mit ihm oder eben nicht, er kann schon ....bon...schwierig sein aber das weiß er selber ganz genau. Fragt die folgenden Leute, sie können euch von ihm vielleicht mehr berichten : Zierkind Er lernte sie in London kennen und half ihr sich in den Griff zu bekommen als er miterlebt hatte wie sie ihre eigene Familie getötet hatte. Er nahm sich ihrer an, zeigte ihr wie man sich zügelte, wie man leise tötete damit sie überlebte. Damit die Menschen nicht mitbekamen dass es sie gab würde er es jetzt so formulieren. Als er 1930 wieder nach New Orleans ging nahm er sie mit aber ihre Wege trennen sich, Sie wollte nicht dort hin. sie wollte etwas anders sehen und er eben nicht, er vermisste die Stadt. Sie stritten sie, sie wollte alleine zurecht kommen und sicher die tat es bestimmt. Doch diese Abnabelung gefiel dem Blonden nicht dennoch ließ er sie ziehen was hätte er sonst machen sollen ne ce pas? Er hatte aber nur wieder das Gefühl dass ihn alle verließen. FREUNDE Fenya mon petite sorciere - die kleine Hexe Man...versteht sich ne ce pas? In seinen Augen zumindest Edit: sie hat ihn mal ....alors...angezündet! BEKANNTE Lucius....un bon amie! -auch Vampir, man sieht sich immer wieder! Cheondung [/i] - Tres bien...er mag Spiele, und er ist tres interessant 1 2 3 4 5 6 7 Bewerten und Bedanken |
Hexenkeller
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