Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
Ehrentag von: Suche Geburtstagskinder...
❤🧡💛💚💙💜 Liebe ist ein Recht, kein Privileg. Für alle! Immer! - Gleichheit darf keine Ausnahme sein, deshalb nehmen wir diesen Monat besonders Anteil und wünschen allen HAPPY PRIDE! 🧡💛💚💙💜❤
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Kacper O. Kubiak
Last activity: 22.05.2026 15:47
Citizen since: 13.05.2026
Written Posts: 2



Kacper Owen Kubiak; kurz Ace oder sein Künstlername Kash.



26 – am 31. Oktober 1993; in Warschau, Polen.



Mensch; daher absolut unwissend – obwohl er in dem Club, in welchem er tätig ist, schon allerlei seltsame Dinge sah, die sein Interesse weckten und ihn reizten.



Flexibel; je nachdem was gerade besser passt und wie er sich fühlt.



Aushilfsbarkeeper sowie -discjockey und hauptberuflicher Tänzer der Strippergruppe Seven Deadly Sins – wenn er nicht gerade (von 21 bis 22 Uhr) irgendwelche Cocktails an der Theke mischt oder die Meute im Club, an dem Controller, anheizt; wirft er sich (ab 22 Uhr) in einen Anzug oder eine Uniform, nur um sich wenige Minuten später auf der Bühne stilvoll auszuziehen und seinen Körper sprechen zu lassen. Sein Körper ist demnach sein Kapital und er arbeitet unfassbar hart an diesem; manchmal auch am Stuhl, um die sitzende Person des Verstandes zu berauben oder in Séparés.




1,91 Meter groß; um die 95 Kilogramm schwer; robust gebaut und kann mit einem Sixpack prahlen; sein Haar, das er sich geblichen hat – wodurch jenes einen mittelbraunen Ton annahm, weist ein dunkles Braun auf, welches beinahe Schwarz wirkt; markanter Kieferknochen und definierte Wangenknochen, obwohl sein Gesicht gar nicht so kantig ist oder wirkt; volle Lippen; eigentlich dunkelbraune Augen – doch je nachdem wie das Licht auf die Iris fällt, sehen sie bernsteinfarben aus; trägt seinen Scheitel selten zentral, überwiegend auf der rechten Seite; besitzt mehrere kleinere Tätowierungen – welche überall auf seinem Körper zu finden sind; ebenso drei Piercings – Standard Lobe, Upper Lobe sowie einen Helix – an seinem linken Ohr und an seinen Brustwarzen eins auf; trägt immer, wirklich immer einen Ring an dem Daumen seiner rechten Hand; kombiniert schwarze Vans mit schwarzen sowie hellgrauen Jogginghosen und weißen T-Shirts oder weiße Sneaker mit schwarzen Cargohosen und schwarzen oder grauen Hoodies – ist halt super chill unterwegs; setzt nur dann ein verschmitztes Lächeln auf, wenn er wahrlich etwas für lustig befindet oder um seinem Auftritt eine reizvolle Note zu verleihen – dadurch macht er größtenteils den Eindruck, als interessiere ihn sein Umfeld nicht und gedenke er alle beim lebendigen Leibe zu verbrennen




abenteuerlustig, abgeklärt, abweisend, achtsam, agil, akribisch, aktiv, ambitioniert, ambivalent, analytisch, angriffslustig, animierend, anpassungsfähig, anspruchsvoll, anstrengend, aufbauend, auffallend, auflehnend, aufmerksam, ausdauernd, ausdrucksstark, autoritär; barmherzig, bedacht, bedrohlich, beeinflussend, begeisterungsfähig, beherrscht, belastbar, bescheiden, beschützend, besessen, besitzergreifend, bestimmend, bewusst; charakterstark, charismatisch, charmant; dankbar, detailverliebt, dickhäutig, dickköpfig, diskussionsfreudig, distanziert, diszipliniert, dominant, doppelbödig, draufgängerisch, durchsetzungsfähig; echt, egoistisch, ehrgeizig, ehrlich, eifersüchtig, eigensinnig, einnehmend, eloquent, energievoll, engagiert, enthusiastisch, entschlossen, erbarmungslos, erfahren, erfinderisch, erfolgsorientiert, erlebnishungrig, ermutigend, experimentierfreudig; facettenreich, familiär, fokussiert, freidenkend, freiheitsliebend, freizügig; genießerisch, gerecht, geschickt, gesellig; hartnäckig, heißblütig, herausfordernd, heuchlerisch, hilfsbereit, hitzköpfig; impulsiv, inkonsequent; jähzornig; konfliktfreudig, kontaktfreudig, kontrolliert, kreativ, kritisch, kühl; launisch, leidenschaftlich; meinungsstark, misstrauisch; nachtragend; obsessiv, offensiv; penetrant, perfektionistisch, perfide, prinzipientreu, provokant; querdenkend; rachsüchtig, radikal, realistisch, rechthaberisch, reizbar, risikobereit; sarkastisch, schamlos, schroff, selbstkritisch, selbstzerstörerisch, selbstzweifelnd, spontan, sprunghaft, stressresistent; teamfähig, tiefgründig; überzeugend, unabhängig, unberechenbar, unkonventionell, unsicher; verantwortungsvoll, verdorben, verkopft, verlangend, vertrauenswürdig, vielschichtig, vielseitig, vorurteilsfrei; wachsam, waghalsig, willensstark; zielbewusst, zupackend, zuvorkommend, zwanghaft


liebt regnerische Tage und Gewitter, mit starken Blitzen sowie lautem Donner; an solchen kann er wunderbar zur Ruhe kommen und sich kreativ ausleben • Musik ist ein wichtiger Bestandteil seines Lebens; hört liebend gerne Rock sowie Metal, Techno und Rap, jene Genre regen ebenso oft seine eigenen Denkprozesse an • 80er und 90er Horrorfilme, vor allem Slasher und einige psychologische Thriller gehören zu seinen Lieblingen; die menschliche Psyche sowie menschlichen Abgründe sind einfach etwas Faszinierendes • zieht salzige Snacks süßen vor; daher kann man mit salzigem Popcorn, Chips, Gewürzgurken und salzigem Karamel (selbst in Schokolade) sein Herz gewinnen • Bücher sind für ihn eine großartige Möglichkeit in unterschiedliche Welten zu tauchen und verschiedene Abenteuer zu erleben; liebt (würde er neverever zugeben, ist immerhin ein bro) Liebesromane, mit hohem Spice-Anteil, sehr

verabscheut Ungerechtigkeit und setzt sich immer für die Schwächeren, die sich nicht selber schützen können, ein; unabhängig vom Lebensstand und Einkommen • hält nichts von seinen Gleichaltrigen aus der oberen Gesellschaft, da sich diese so verhalten als gehöre das Geld, welches sie bedenkenlos ausgeben, ihnen selbst – für das sie nicht einmal einen Finger krumm gemacht haben • kann nicht leiden, wenn Leute falsch und unaufrichtig sind, ihn versuchen hinter das Licht zu führen; er mag zwar gutmütig und -gläubig sein, doch dumm ist er nicht und lässt sich nur ungerne für derartiges verkaufen • viel zu heiße Tage, an denen man sich am liebsten die Haut vom Leib ziehen würde • scharfes Essen; es mag zwar lecker schmecken, doch er verträgt es kein bisschen





Wie es sich anfühlte in eine Familie, in welcher es an Liebe, Zuneigung, Empathie sowie Wertschätzung mangelte – wenn nicht gar fehlte – und das Beste gerade mal gut genug war, hineingeboren zu werden? Scheiße! Das wusste Kacper Owen hervorragend, denn er bekam die Chance es am eigenen Leib zu erfahren. Als erstgeborener Sohn eines allseits bekannten, polnischen Schönheitschirurgen und eines polnisch-amerikanischen IT-Girls lag es an ihm, neben seinen älteren Schwestern Viktoria und Valentina – die von einem Schönheitswettbewerb zum nächsten rannten, um ihre Mutter Zuzanna zufriedenzustellen, welche aus den „irischen Zwillingen“ Mini-Versionen ihrer selbst machen wollte –, das Aushängeschild der Familie Kubiak zu sein. Jedoch sollte er statt mit seinem Gesicht, mit seinen Manieren und seinem Intellekt überzeugen. Während andere Kinder also mit ihren Freunden im Garten tobten und sich dreckig machten, jagte Ace von einer Freizeitbeschäftigung, die sich seine Eltern für den Drittgeborenen ausdachten, zu der nächsten. Kampfsport, mathematische Frühförderung, Klavier- und Gitarrenunterricht standen, ebenso wie diverse Sprachkurse auf seinem Terminplan. Zeit für andere Dinge, wie beispielsweise die Pflege sozialer Kontakte seines Alters, gab es nicht. Schließlich galt es noch die Hausaufgaben zu bewältigen, auf sein Äußeres zu achten, ständig fromm zu sein, seine Worte mit Bedacht zu wählen und für die Schule zu lernen. Sein, von seinen Eltern diktiertes, Lebensziel war es daher Bestleistungen, egal worin, zu erbringen – und wehe er tat dies Mal nicht, dann sagte man ihm, er könne es sich nicht erlauben wie alle zu sein, er sei ja ein Kubiak – die Elite der Elite –, außer er wolle unbedingt wie Dreck behandelt werden und auch leben. Was Kacper selbstverständlich nicht anstrebte, deshalb ließ er all dies auch die ersten neun Jahre über sich ergehen. Immerhin hatte er keine andere Wahl, war noch viel zu dumm – unerfahren und naiv –, um einen eigenen und vor allen Dingen starken Willen zu entwickeln, der es ihm erlaubt hätte sich gegen seine Mutter und erst recht seinen Vater, welcher der Mann im Haus war, aufzulehnen. Jedenfalls zu Beginn – je älter er wurde, desto mehr stellte er das, was seine Eltern ihm abverlangten, in Frage und klarere sah er die Realität, durch seine und nicht die Augen seiner Erzeuger. Schlussendlich so klar, dass er realisierte, es konnte nicht länger so weiter gehen und begann zu rebellieren. Ace wollte schlicht und ergreifend nicht mehr als dämliche, fremdgeleitete Marionette fungieren, deren Fäden sein Vater und seine Mutter hielten, um ihn und sein Handeln zu beeinflussen, ja zu kontrollieren. Dadurch kam es immer öfter zu Streit im Familienanwesen, doch, für die Aufrechterhaltung der reinen Weste, versuchte man alles, um in der Öffentlichkeit den Schein der Perfektion zu wahren und als die Vorzeigefamilie aller Vorzeigefamilien zu gelten. Wie es wirklich hinter verschlossenen Türen aussah, ahnte niemand. Nicht einmal die engsten Freunde erahnten, dass das Familienüberhaupt häufiger außerhalb schlief, seine Frau gegen junge Liebhaberin tauschte, die Sprosse querschossen und Zuzy stetig zu Alkohol sowie Medikamenten griff, da das Elternpaar seine Kinder im Griff hatte und zu manipulieren wusste. Demnach wurde es nicht gerne gesehen, wenn man aus der Reihe tanzte und aus dem Rahmen fiel – deswegen gab Kacper klein bei und Zähne knirschend den perfekten Sohn, der sich keinerlei Fehltritte erlaubte. Eine gewisse Besserung trat erst mit der Geburt der jüngsten Kubiaks ein, da mit einem Mal die gesamte Aufmerksamkeit der Eltern auf Lubomir und Larissa lag. Von jenem Tag an lockerten sich die Regelungen für die älteren Kinder ein wenig und sie verlebten eine normalere, dennoch strukturierte Jugend. Eine Tatsache, welche dem ältesten Sohn ganz gut in den Kram passte. Er ließ die Mathematik sausen und konzentrierte sich stärker auf die Musik, opferte die neu gewonnene Zeit zum Beats bauen und dazu sich als Discjockey auszuprobieren, indem er sich jeden Freitagabend aus dem Elternhaus schlich und in einen spezialisierten DJ-Store lief, um auf den ausgestellten, zugänglichen Controllern seine Fähigkeiten sowie Fertigkeiten auszubauen – sich auch einen zu kaufen, wagte er nicht, weil es zu viel Aufsehen erregt hätte. Erst als ein Professor der Fakultät für bildende Künste und Musik – der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität – in den Laden trat, zufällig auf ihn aufmerksam wurde und ihm mit den Worten, er sei großartig und ein wahres Talent, das sie unbedingt bräuchten, eine Visitenkarte in die Hände drückte, warf er alle Ängste sowie Unsicherheiten über den Haufen und fasste den Entschluss, seinen Eltern von seiner Leidenschaft und zeitgleich die frohe Botschaft zu berichten. Statt mit Begeisterung reagierten sowohl Mutter als auch Vater aber mit Empörung – ihr Sohn? Discjockey? Niemals! Nur über ihre Leiche! Dabei spielte noch nicht einmal der Ausbildungsort eine Rolle. Nach anfänglichem Frust sowie anfänglicher Wut über den – scheinbar – zerplatzten Traum, beruhigte Ace sich schnell wieder – all der Widerstand dieser Welt brachte ja nichts gegen seine Eltern –, machte gute Miene zum bösen Spiel und beendete die Oberstufe als Zweitbester des Jahrgangs, nur um seinen Eltern zu verkünden, er würde nicht studieren; wenn er nicht das studieren dürfe, was er wolle. Das riss diesen den Boden unter den Füßen weg und ließ sie, nach längeren, sehr lauten Diskussionen, Kacper vor die Wahl stellen – entweder er studiere was sie ihm sagten, oder er könne auf ihre – vor allem finanzielle – Unterstützung verzichten. Ace entschied sich für das kleinere Übel, packte seine sieben Sachen und flüchtete mit Hilfe seiner großen Schwester Vicky, welche dort vor zwei Jahren ein Jurastudium begann, in ein vollkommen fremdes Land; eine total fremde Stadt, um einen Neuanfang zu starten. Los Angeles, Kalifornien in den Vereinigten Staaten sollte seine neue Heimat werden. Und tatsächlich, der Plan ging auf. Auch wenn der Drittgeborene die ersten Monate in der recht kleinen Wohnung seiner Schwester unterkam und von Privatsphäre keine Rede sein konnte, verspürte er zum aller ersten Mal in seinem jungen Leben ein Gefühl, welches er vorher nie erfahren durfte und ihm so unbekannt war – Freiheit. Er sprengte die lächerlichen Ketten, welche ihm seine Erzeuger umlegten, um ihn vehement in eine Rolle zu drängen, die ihm nicht passte und nutzte die Auszeit, um zu sich selbst zu finden und einem jungen Mann heranzuwachsen, welcher stets einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte. Den Kontakt zu seiner Familie währenddessen hielt er so gering wie nur irgend möglich. Dabei entging ihm leider vollkommen, dass nicht nur ihm die heimischen vier Wände zusetzten, sondern auch seinen jüngeren Geschwistern. Vermutlich war es egoistisch von ihm, doch konnte er nicht anders, als in diesem Moment nur an sich zu denken – an sein eigenes Wohl. Ace baute sich ein richtiges, selbstbestimmtes Leben mit allem, was so dazu gehörte, auf – Freunden, eigener Wohnung, Partnern und einem Job. Letztlich konnte er nicht ewig von Viktoria und deren Geld, das sie teilweise von ihren Eltern erhielt und sich hart in einem Diner erarbeitete, abhängig sein. Deswegen suchte er sich etwas Eigenes – fing, nach einigen Überredungskünsten, als Barkeeper im The Cult an, der ab und zu auflegte – und war glücklich damit. Sein Beruf erlaubte es ihm nämlich viele interessante Menschen, aus den unterschiedlichen Branchen, kennenzulernen und bestimmte Kontakte zu intensivieren. Kacper ging das einfach von der Hand. Er besaß nun mal das gewisse Etwas, welches Leute magisch anzog und den Umsatz des Clubs steigerte. Irgendwann vor sechs Jahren gedachte der Inhaber schlussendlich das ganz große Geld mit dem Kubiak-Spross zu machen, indem er ihm anbot sich als Tänzer der Deadly Sins Gruppierung zu versuchen. Zuerst wusste Kacper nicht recht, ob er es ernsthaft tun sollte, entschloss sich aber im Endeffekt dazu es wenigstens zu probieren – und siehe da sein Versuch wurde mit Erfolg gekrönt. Anfänglich noch ein bisschen steif, fand er sich beim Training in die Formatierung ein und überzeugte. Sodass er schon bald als Kash, die siebte Todsünde auf der Bühne auftrat und zahlreiche Erfolge verzeichnete – dies bis heute tut.


• beherrscht, neben dem Englisch und Polnisch, eine weitere Sprache – Ukrainisch – fließend und zwei andere – Russisch und Französisch – auf grundlegendem Niveau, da er diese nicht oft nutzte
• realisierte bereits mit dreizehn Jahren, dass einzig der Mensch bei ihm im Fokus steht und das Geschlecht keine Rolle spielt; reagierte und reagiert nämlich sowohl auf das eine als auch andere und alles zwischendrin, sofern gewisse physische Merkmale vorhanden sind, die Stimmfarbe stimmt, die Person ein gepflegtes Äußeres besitzt und bestimmte Charakterzüge aufweist
• zieht das Klavier der Gitarre vor – investierte in seinen Kindertagen und seiner Jugend auch mehr Kraft in die Klavier- statt Gitarrenstunden
• ist der festen Überzeugung, feste Beziehungen und die Monogamie seien nichts für ihn, weil der Apfel nun einmal nicht weit vom Stamm fällt – lebt demnach seit seinem achtzehnten Lebensjahr polygam (vermutlich weil die einzig wahre Person noch nicht in sein Leben trat)
• bindet sich selber nur ungerne an eine einzige Person, ist aber verdammt besitzergreifend – insbesondere wenn seine Gefühle über die reine Sympathie hinausgehen und man von einer Art Obsession sprechen kann; teilen ist dann nicht wirklich drin
• für eine gute Summe macht er so einiges – wurde in den letzten vier Jahren häufig für private Sessions gebucht; und liebte es, denn er konnte sich austesten und sein neues, realeres Ich ausleben
• hält nichts von klischeehaften Rollenverteilungen und kämpft gegen diese an
• mag falsch, ja, gekünstelt wirken, ist jedoch der echteste (realste) Mensch, dem man begegnen kann
• als er noch scheinbar alles hatte, war er unfassbar unglücklich und nun, wo er eigentlich gar nichts besitzt, ist er die glücklichste Person auf Erden
• bastelt zwischendurch immer noch an einigen Beats und lädt diese hoch
• pro age disparity und height difference
• ist auf keinen Social Media Kanälen (Twitter, IG und Co.)





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Alain de Guionneau hat das im Blick!



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