<b>Augenfarbe:</b> blau
<b>Haarfarbe:</b> braun
<b>Größe:</b> 1,83 m
<b>Satur:</b> schlank
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Simon:
Simon Baker, wie er sich heute nennt, ist ein Mischwesen aus Hexer und Dämon, wobei man nicht genau definieren kann, was er ist. Shah, der Dämon, der mit ihm verbunden ist, lebt in seinem Geist und kann nur von anderen übernatürlichen Wesen wahrgenommen werden. Für einen Menschen oder jemanden, der keine Dämonen wahrnehmen kann, wirkt Simon wie ein normaler Mensch Mitte zwanzig, Anfang 30. Für jemanden, der Shah wahrnehmen kann, sieht er diesen als eher formlose, riesige, unförmige Schattengestalt über Simon aufragen, mit unzähligen Augen. Shah kann seine Form nach belieben verändern, meistens nimmt er die Form von Simons jüngerem Ich an oder die eines riesigen Bären. Simon bezeichnet sich als Arkanist und besitzt von Natur aus magische Fähigkeiten, die er über die Jahrtausende verfeinert hat. Er praktiziert meistens helle Magie mit einer leichten Neigung zum Windelement, da dies auch der Natur seines dämonischen Gastes entspricht. Aber gelegentlich, wenn er irgendwie dazu gezwungen wird, um sich zu verteidigen, zum Beispiel, auch schwarze Magie. Er nutzt seine Fähigkeiten, um Menschen zu schützen und macht Jagd auf Monster und andere übernatürliche Wesen, die er als böse erachtet. Dabei nutzt er die von ihnen gewonnene Energie, um seinen Gast zu nähren. Simon ist ein mitfühlender, geduldiger und nachdenklicher Charakter, der jedoch besonders sein Mitgefühl durchaus auch als Schwäche ansieht, da er durch den Verlust von Menschen, die ihm nahe stehen, immer wieder verletzt wird. Dennoch hört er anderen zu und liebt besonders den intellektuellen Disput, aber sehnt sich auch nach dem Lebensfunken von Menschen, der ihm über die Jahrtausende etwas abhanden gekommen ist. Er ist im Kern hilfsbereit, aber nicht selbstlos. Er nutzt seine Fähigkeiten, um Gutes zu tun, ist aber hin und wieder dazu gezwungen, zu unmoralischen Mitteln zu greifen, was ihn innerlich aufwühlt und Schuldgefühle hervorruft. Im Konflikt handelt er ruhig, aber sanft, er überdenkt seine Entscheidungen oft, weswegen er sie meist bis zum letzten Zeitpunkt hinauszögert.
Vorlieben: + Wissen und alte Texte + Arkane Rituale + Struktur + Stille Orte + Orte von Macht + Sprachen + Geschichte
Abneigungen: - Sinnloses Töten - Fanatismus - Oberflächlichkeit - Ignoranz - Lärm - Hektik - moderne Reizüberflutung
Stärken: + Jahrtausende an Erfahrung + Selbstkontrolle + Willensstärke + Mehrsprachigkeit + enormes Wissen
Schwächen: - Empathie - Schuldgefühle wenn er jemanden Tötet auch wenn es sein muss - Verlust der Menschlichkeit, verhärtung seines Herzens durch die lange Lebensdauer - manchmal fehlendes Einfühlungsvermögen für Probleme - unstillbarer Wissensdurst
Shah
Shah ist ein Winddämon und einer der gefallenen Engel, weswegen er unter anderem viele Namen besitzt. Er stammt aus der babylonischen Mythologie und ist ein Dämon des Windes, der Schatten und der Übergänge. Seiner Kraft verdankt Simon seine relative Unsterblichkeit und das, dass er nicht altert. Was auch Shah in die Karten spielt, da er an seinen Wirt gebunden ist und mit ihm sterben würde. Er ist damit einverstanden, andere Wesen zu jagen und Simon dabei zu unterstützen, oder gelegentlich auch zu überreden, da es ihm Kraft bringt. Er sieht mittlerweile in Simon eine Art Freund oder Partner und fühlt mit ihm, weswegen er seine menschliche Emotionalität verflucht, da er es als Schwach ansieht. Für ihn sind andere Menschen nichts weiter als mögliche Energiequellen und ihre kurze Lebensspanne interessiert ihn relativ wenig, auch wenn er ihre Entscheidungen und den Diskurs mit ihnen durchaus interessant findet. Besonders an den berühmten Forschern und Denkern hat er genauso wie Simon so einen gewissen Narren gefressen. Was er natürlich niemals zugeben würde. Shah ist hingegen zu Simon oft zynisch und wenig mitfühlend, für ihn ist das menschliche Leben dazu da zu enden, da er aus dem Übergang seine Kraft zieht. Er fühlt zwar mit Simon mit, versteht aber seine Melancholie nicht wirklich und empfindet sie als seine größte Schwäche. Er beobachtet und ist eher pragmatisch und selten wirklich geduldig, zumindest für dämonische Verhältnisse. Aber auch sehr beharrlich, wenn er sich mal etwas in den Kopf gesetzt hat.
Vorlieben: + Übergänge + Orte mit dünner Grenze (Schlachtfelder, Krankenhäuser) + Wissen + Rätsel + Beobachtung menschlicher Entscheidungen
Abneigungen: - Stillstand - unnatürlich verlängertes Leben (moderne Medizin) - starre Ordnung, fehlendes Chaos - heilige / geschützte Räume - Menschliche Schwäche (Gefühle außer sie sind Stark genug, dass er sich daran laaben kann)
Stärken: + Dämonische (übernatürliche) Sinne (kann übernatürliches Wahrnehmen) + geschärfte Wahrnehmung (besserer Filter, kann daher Sachen wahrnehmen die einem Menschen nicht auffallen würden) + übernatürliche Kraft, Widerstandsfähigkeit, Schnelligkeit und Ausdauer (wenn er genug Lebensenergie gesammelt hat)
Schwächen: - Muss an einen Menschen gebunden sein um zu Leben - braucht Lebensenergie - kann nicht direkt Handeln - versteht Menschliche Emotionen nicht sonderlich
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