Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
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Valeria Moriello
Last activity: 15.05.2026 19:55
Citizen since: 18.04.2026
Written Posts: 28







Valeria

» Wir werden nicht gesehen – wir werden gefühlt. «




1.59 m • Brown Hair • Brown Eyes
aries • xxx • xxx





the story so far

Als letztes Kind und mit 13 Jahren Abstand zu dem jüngsten Sohn der Familie Moriello, war Valeria der Inbegriff eines Nesthäkchens. Ihre Eltern waren nicht mehr jung und dynamisch und sie war auch kein lang ersehnter Traum um eine idyllische Familie zu komplettieren. Und trotzdem war sie für ihre Mutter ein erwartetes Wunder, dass sie nach vielen prägenden Erlebnissen der Familie kaum erwarten konnte.
Das kleine Mädchen hatte das große Glück und die große Bürde in eine der einflussreichsten Familien LA´s hineingeboren worden zu sein, dessen dunkle Seiten sich nicht nur in den Geschäften der Stadt widerspiegelten.
Doch sie hatte das Privileg die dunkelsten Zeiten gar nicht mehr erlebt zu haben und musste sich so nur noch mit den alltäglichen Hürden einer Familie wie der ihren arrangieren, was sich in ihrer Situation augenscheinlich gar nicht so schwer gestaltete. Für ihre Mutter, die schwer unter der Kälte ihres jüngsten Sohnes und Mannes litt, war sie eine Heilung ihrer Seele. Valeria hatte ein sonniges Gemüt, war aufgeschlossen, emphatisch, lachte viel und die Menschen vergötterten das kleine Wesen regelrecht, weil sie jedem, dem sie mit ihren kleinen tapsigen Schritten entgegen kam ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Jedem außer den Männern der Familie...
Ihr Vater war kaum greifbar, doch wenn sie in sah, so war er nachgiebig und ließ sie gewähren. Hin und wieder hatte er sogar ein freundliches Wort für sie übrig und machte ihr Geschenke um sie still zu halten. Er war streng und unnahbar, doch wenigstens blieb ihr die Züchtigung erspart, die er ihren Brüdern hatte zuteil werden lassen. Eine Züchtigung, die auch Dante hatte regelmäßig erdulden müssen. Er war der einzige ihrer Geschwister, der noch greifbar war in dem großen Haus und dem sie noch lange in ihrem Heranwachen nacheiferte. Er hatte eine Anziehung auf sie, die lange nicht hatte abreißen wollen. Ständig eiferte sie ihm nach und versuchte seine Aufmerksamkeit zu erlangen, als sie älter wurde. Irgendwann musste sie einsehen, dass es kaum von Erfolg krönte und zum ersten mal spürte das junge Mädchen den Schmerz eines gebrochenen Herzen.
Ihre Kindheit war stark behütet und von der engen Bindung zu ihrer Mutter geprägt, während sie schon früh die Prägung durch die kontrollierte Außenwirkung der Familie erfuhr. Es fehlte ihr materiell an nichts und so wie es üblich war bei den Moriellos wurde sie schon sehr früh gefördert. Als sie mit sechs auf die Privatschule kam, konnte sie schon eine hohe sprachliche Stärke und soziale Intelligenz vorweisen, so dass sie bei ihrem Abschluss mit einer Vielzahl von Auszeichnungen, drei fließend sprechenden Sprachen und Empfehlungen für mehrere renommierte Universitäten machte. Eine kleine Besonderheit hierbei war, dass sie die High School nicht auf einer privaten Schule absolvierte, sondern auf eine gute, aber öffentliche Schule ging. Ihre Mutter hatte diesen Wunsch geäußert, damit ihr letztes Kind den funken der Menschlichkeit behielt und nicht möglicherweise ebenso abstumpfte wie ihre Brüder und ihr Vater.
Valeria hatte eine Art die auffiel und sie war beliebt, aber nie wirklich nahbar. Dank der Prägung ihrer Familie hatte sie früh gelernt Menschen zu lesen, aber nicht ihnen wirklich zu vertrauen. Trotzdem war sie auf dem Boden geblieben und machte keine Unterschiede zwischen den Klassen der Gesellschaft. Sie wusste, was sich gehörte und wo sie sich wie zu benehmen hatte. Sie lernte in jeder Situation die passende Rolle einzunehmen, so dass irgendwann gar nicht mehr wirklich klar war, wer die echte Valeria war.
Anders als die anderen in ihrem Jahrgang hatte sie kaum eine Wahl zu entscheiden, was sie mit ihrem Leben anfangen wollte, denn ihr Weg von Geburt an vorbestimmt gewesen. So wie alle Moriellos, die nicht verstoßen werden wollten, hatte sie ihre Position in den Familiengeschäften einzunehmen. Sie wurde gebraucht, zumindest redete man ihr das ein. Und da sie ein natürliches Talent mit sich brachte, war ihr Weg recht schnell klar gewesen. Sie würde das künftige Gesicht in der Öffentlichkeit der Moriellos werden. Denn da wo Dante für Kontrolle, Macht und Kälte stand, wurde sie mit Menschlichkeit und Empathie in Verbindung gebracht.
Also studierte sie an der UCLA Kommunikationswissenschaften und wurde mit 21 in einem Austauschprogramm nach London gebracht um die internationale Elite kennen zu lernen und die politische Kommunikation der alten Macht Strukturen kennen zu lernen. Danach begann sie in New York in einer angesehenen PR Agentur um ihren einstieg im Berufsleben zu finden und sich unabhängig vom Ruf ihrer Familie einen Namen zu machen. Dort lernte sie schnell, hart und präzise zu arbeiten. Es lief gut für sie. Und zwar solange, bis man sie vor einigen Monaten nach Hause orderte um die Position des Head of Communication zu übernehmen und ihre immer schwächer werdende Mutter zu entlasten. Künftig würde sie sich um das Image der Morielles, die Medienkontrolle und das Krisenmanagement kümmern. Sie war die strategische Stimme nach außen. Zumindest, wenn ihr Bruder dem Wunsch ihrer Mutter nachkommen würde und ihren Rat dahingehend annahm....












~ ♡












Loyalty
Some bonds are not chains, yet they hold just the same.





Valeria lebt mit zwei Gesichtern, weil sie gelernt hat zu funktionieren und stark zu sein, koste es was es wolle.
Aber innerhalb des goldenen Käfigs ist sie auch nur ein Vogel, der sich danach sehnt zu fliegen. Denn sie weiß, dass die Fassade sie schützt, aber ihr gleichzeitig auch die Luft zum atmen nimmt.

Das Moriello-Gesicht
● kontrolliert
● elegant
● unnahbar
● immer einen Schritt voraus
● extrem berechnend
● spricht gezielt, nie impulsiv
● liest Menschen verdammt schnell
● nutzt Emotionen anderer, zeigt aber kaum eigene echte
● sie droht nicht
● sie lügt selten
● sie bleibt ruhig, selbst wenn alles eskaliert

Sie kontrolliert keine Systeme. Sie kontrolliert, was Menschen fühlen und glauben.

Das Valeria-Gesicht
● weich
● nachdenklich
● lebendig
● manchmal fast verloren
● fröhlich
● emphatisch
● wirkt zugänglich, ist aber schwer nahbar


❤️ Mode, Fastfood, Chucks, Hunde, zeichnen, klassische Musik und HipHop , Streetart, Familie, Gewitter
💔 das angespannte Verhältnis ihrer Familie, Wein, hohe Schuhe, ihre kalte Seite














Isabella Moriello - Mutter

Mir gegenüber war Isabella immer eine warme und fürsorgliche Frau gewesen. Anders als mein Vater, war sie zwar streng aber deutlich liebevoller. Ich war ihr kleiner Sonnenschein, der wieder Leben in das sonst so kalte Haus brachte. Sie ermöglichte mir so viel, allem voran ein "normales" Leben, weit ab von den Geschäften der Familie, auch wenn sie mich unbemerkt schon immer darauf vorbereitet hatte. Ich weiß, dass sich mich abgöttisch liebt, aber auch, dass ihr Herz vorangig immer ihrem jüngsten Sohn gehören wird...










Dante Moriello - Bruder

Dante war seit ich denken konnte immer ein Vorbild für mein Streben und ein unerreichbares Ziel, dessen Aufmerksamkeit ich suchte. Vielleicht weil er Mutters Liebling war, vielleicht weil er der einzig greifbare Mensch in nicht zu entferntem Alter war. Ich liebe ihn und versuche noch immer seine Gunst zu erwerben in dem ich darauf bedacht bin seinen Ansprüchen gerecht zu werden. Ich mache mir sorgen um ihn, aber ich halte respektvoll den Abstand den er verlangt, auch wenn ich deutlich mehr auf ihn achte, als ihm vielleicht bewusst ist.










Aiden - Alter Schulfreund

Aiden... Aiden war jemand, der viel meiner freien Zeit und Aufmerksamkeit bekam, als wir noch gemeinsam zur Schule gingen. Und auch danach hatte ich immer ein offenes Ohr für ihn, auch als es mit Lana zu Ende ging. Wir haben viel erlebt und gute Zeiten gehabt. Sehr gute sogar. Es hat mir ziemlich das Herz gebrochen, als ich während meines Studiums nach London gehen musste und der Kontakt so zerriss. Ich weiß bis heute nicht ob ihm bewusst war, dass ich früher einmal mehr Zuneigung für ihn verspürt hatte, als jene, die unsere gute Freundschaft ausgemacht hat. Aber das ist lange her und ich bin einfach froh und neugierig, was aus ihm geworden ist...










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Dante Moriello hat das im Blick!



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