Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
Ehrentag von: Suche Geburtstagskinder...
❤🧡💛💚💙💜 Liebe ist ein Recht, kein Privileg. Für alle! Immer! - Gleichheit darf keine Ausnahme sein, deshalb nehmen wir diesen Monat besonders Anteil und wünschen allen HAPPY PRIDE! 🧡💛💚💙💜❤
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Mayla Fox
Last activity: 08.06.2026 18:47
Citizen since: 17.03.2026
Written Posts: 15





Vorname: Mayla ✦Nachname: Fox
Geburtstag: 13. September ✦Sternzeichen: Jungfrau
Geburtsort: Los Angeles (Downtown) ✦aktueller Wohnort: Los Angeles
Sprachen: Englisch, will Spanisch & Französisch lernen
Haarfarbe: variiert von braun über brünett bis hin zu blond
Augenfarbe: blau (je nach Licht auch grün-blau)
Figur: athletisch, schlank

Charakter:
✦ erfinderisch ✦introvertiert ✦launisch ✦misstrauisch ✦neugierig ✦pflichtbewusst ✦psychisch instabil ✦sportlich

Likes:
✦alte Filme (großer Fan von Miss Marple) ✦Musik ✦Natur und die damit verbundene Ruhe ✦Lost Places ✦Sprachen ✦Tattoos & Piercings ✦Tiere

Dislikes:
✦die Tatsache, dass sie keinen Schulabschluss / keine Ausbildung hat ✦die Tatsache, dass sie dadurch nie 100% unabhängig sein wird ✦Leute mit unverbesserlichem Optimismus ✦Menschenmengen ✦Menschen, die 'beruhig dich' für einen echten Ratschlag halten ✦mit ihrer Vergangenheit konfrontiert zu werden ✦völlige Dunkelheit

Stärken:
✦Loyalität ✦funktioniert an guten Tagen auf Knopfdruck ✦schlägt sich immer irgendwie durch ✦schnelle Auffassungsgabe ✦Selbstständigkeit ✦Verlässlichkeit

Schwächen:
✦durch die Jahre auf der Straße & ihre Ausbildung empathielos (wird erst ‚weicher‘, wen sie jemanden besser kennt) ✦hat Tage, wo sie einfach alles und jeden hinterfragt ✦ihr Pessimismus ✦ist zu hart zu sich selbst ✦musste zu schnell erwachsen werden ✦psychisch instabil (an schlechten Tagen merkt man das sofort) ✦vertraut anderen nicht bzw. nur schwer

Fähigkeiten als Mutant:
Mayla kann in den Geist von Tieren eindringen. Dies fällt ihr bei Haustieren bzw. zahmen Tieren wesentlich leichter als bei Wildtieren. Es erfordert enorme Konzentration, was dazu führt, dass sie währenddessen ihre eigene Umgebung vergisst. Dafür kann sie alles wahrnahmen, was das Tier wahrnimmt. Gedanken, Empfindungen, Gerüche, Umgebung etc. Je näher ein Tier ist, desto leichter kann sie sich einklinken. Sie kann Tiere somit als Informanten, Spione und wenn es sein muss auch als Verbündete im Kampf verwenden.
Allerdings fällt es ihr währen der Verbindung schwer zu unterscheiden, was nun zu ihrem eigenen Wesen und was zum Tier gehört. Weshalb es vorkommen kann, dass sie plötzlich die Emotionen des Tieres übernimmt. Ist dieses gerade im Jagdmodus, so wird auch Mayla aggressiv und dann dauert es meist eine ganze Weile, bis sie sich wieder beruhigt. Auch wenn die Verbindung schon länger getrennt ist. Außerdem muss sie aufpassen, sich nicht zu in den Geist eines Tieres zu klinken. Je länger die Verbindung dauert, desto mehr verschmelzen die beiden Individuen zu einer Einheit. Was weder für Mayla selbst noch für das Tier besonders angenehme Folgen hätte.
Mayla kann ihre Fähigkeit nicht bei Gestaltwandler einsetzen!
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✦ Mayla hat mittlerweile über 80 Tattoos.
✦ Mayla hat sich selbst das Gitarrenspielen beigebracht.
✦ Mayla versucht gerade mit diversen Apps Sprachen zu lernen.
✦ Mayla ist trotz ihrer fehlenden Schulausbildung eine schnelle Lernerin.
✦ Mayla arbeitet auch fleißig an ihrer Mutanten-Fähigkeit
✦Mayla beteiligt sich ab und an direkt an Einsätzen, wenn jemand einen Partner benötigt.
✦ Mayla ist keine Initiative-Fanatikerin, nimmt ihre Aufgabe jedoch sehr ernst.
✦ Mayla hätte gerne ein Haustier, hat aber gleichzeitig Angst vor der Verantwortung.
✦ Mayla liebt ihre Wohnung und hält diese beinahe schon penibel sauber-
✦ Mayla hat sich in den letzten Jahren als gute Köchin entpuppt.
✦ Mayla hat eine große Schwäche für Kaffee mit viel Karamell.
✦ Mayla schätzt vor allem die kleinen Dinge im Leben.
✦ Mayla genießt schöne Momente trotzdem nicht, weil sie weiß wie vergänglich diese sind.
✦ Mayla ist generell pessimistisch ist und geht immer vom Schlimmsten aus.
✦ Mayla denkt an schlechten Tagen immer noch daran, einfach alles hinzuschmeißen.
✦ Mayla packt deshalb abends immer einen kleinen Rucksack mit allen nötigen Sachen.
✦ Mayla weiß insgeheim, dass sie nicht nochmal abhauen würde (und es auch gar nicht kann).




✦Wird man in einer Stadt wie Los Angeles geboren, denken die meisten Leute sofort, dass man eine wunderbare, schillernden Kindheit hatte. Wirklich verdenken kann man es ihnen wohl nicht. Jeder denkt bei L.A. sofort an die Stars. Die Schönen und Reichen. Glückliche Leute, die ihr Leben am Strand genießen und den neusten Tratsch aus den Beverly Hills verbreiten. Niemand wollte etwas von den Schattenseiten wissen. Von den Obdachlosen, den Drogenjunkies und den zwielichtigen Gestalten, die alle möglichen anderen Probleme hatten.
Tja, hätte man sie gefragt, hätte sie sich ebenfalls für die andere Hälfte entschieden. Doch bei der Geburt hat man leider kein Mitspracherecht. Als Tochter einer Prostituierten hatte Mayla von Anfang an schlechte Karten. Und ja, der Name war ein schlechter Scherz ihrer Mutter. " Hoffnung". Dabei gab's da eigentlich wenig rosige Zukunftsaussichten für die Kleine. Es war nicht so, dass Mayla absolut unerwünscht war. Im Gegenteil, ihre Mutter hatte sich nach dem ersten Schock wahnsinnig auf das Kind gefreut. Hatte sich geschworen einen Neuanfang zu wagen und ihr Leben für ihre Tochter komplett umzukrempeln. Blöd nur, dass es im echten Leben meist nicht allzu märchenhaft läuft.
So fest es sich ihre Mutter auch vornahm, sie wurde immer wieder rückfällig. Ein paar Jahre schaffte sie es den Schein nach außen zu wahren, allerdings fing die beste Fassade irgendwann an zu bröckeln, wenn man sie zu sehr vernachlässigte. Mayla weiß bis heute nicht, wer genau sie beim DCFS gemeldet hatte, dennoch irgendwie rückte die kleine Familie ins Visier. Womöglich ein Freier ihrer Mom, der überraschenderweise noch einen Funken Verstand besessen hatte. Sie weiß nicht mehr so genau, wie alt sie war als der belastende, langwierige Prozess anfing. Sie musste wohl so um die drei oder vier Jahre alt gewesen sein. Zuerst fing alles relativ harmlos an. Eine Sozialarbeiterin, die beobachtete und Gespräche führte. Die ersten Hausbesuche liefen sogar richtig gut. Als würde es für das Mutter-Tochter Duo tatsächlich eine Zukunft geben, die nicht absolut katastrophal war.
Jedoch hatten es Vorsätze so an sich, dass sie nicht allzu lange verfolgt wurden. Wie so viele zuvor scheitere auch dieser. Wo es zuerst langsam bergauf gegangen war, ging es plötzlich wieder steil bergab. Ganz egal was die kleine Mayla im Einzelgespräch erzählte, ihr Wort wog nie mehr als die Eindrücke, die die Sozialarbeiterin live vor Ort sammeln hatte können. Und da es sich in diesem Fall um ein kleines Kind handelte, arbeitete das DCFS besonders schnell. Mayla wurde ihrer Mutter weggenommen und da diese schon vor vielen, vielen Jahren mit ihrer Familie gebrochen hatte, wurde das Kind in eine Pflegefamilie gesteckt. Natürlich war sie noch viel zu jung, um zu verstehen, was da vor sich gegangen war. Zuerst weinte sie viel, verlangte nach ihrer Mama, doch wie das bei kleinen Kindern so war, akzeptierte sie schnell ihre neue Familie. Die kümmerten sich wirklich liebevoll um die May-May (wie sie in jungen Jahren zu Verniedlichung gerufen wurde). Sie bekam Klamotten und Spielzeug, die sich ihre echte Mutter nicht mal gebraucht hätte leisten können. Dementsprechend unbesorgt verliefen die nächsten paar Jahre. Mayla kam in die Schule, fand Freunde und wurde endlich der Bedeutung ihres Namens gerecht. Aus ihr war ein aufgewecktes, fröhliches Kind geworden, das keine Probleme damit hatte auf andere zuzugehen und Kontakte zu knüpfen.
Von ihr aus hätte alles so schön und einfach bleiben dürfen. Bekanntlich war das Leben leider kein Wunschkonzert und gerade, als es darum ging, auf welche Middle School sie gehen sollte, bekam ihre Pflegemutter eine erschreckende Diagnose. Was dazu führte, dass Mayla ein weiteres Mal aus der gewohnten Umgebung gerissen wurde und kurzerhand in eine neue Pflegefamilie gesteckt wurde. Dieses Mal fiel ihr die Umgewöhnung bei weiten nicht mehr so leicht. Ein fremdes Zimmer, das plötzlich ihres sein sollte. Fremde Leute, die wie eine Familie sein sollten, aber am Ende bloß ein Haufen Fremde für sie waren. Zuerst war Mayla wirklich darum bemüht Anschluss zu finden. Nichtsdestotrotz schaffte sie es nie das Richtige zu tun. Es gab immer irgendwas an ihr auszusetzen und am Ende der Middle School hielt sie diesen Druck nicht mehr aus.
Obwohl ihr bewusst war, dass sie damit das Gesetz brach, packte sie ihre Habseligkeiten in einen großen Rucksack, steckte sich heimlich Geld der Familie ein und verschwand. Damals war sie der Meinung, dass es überall besser war als dort. Sowas sagte man leicht, wenn man keine Ahnung hatte, wie hart das Leben auf der Straße war. Mit 14 Jahren fühlte man sich schon so erwachsen und hatte in Wahrheit keine Ahnung von nichts. Folglich landete die (mittlerweile) Blondine schnell auf dem Boden der Tatsachen. Von wegen Freiheit und Selbstbestimmung. Sie lernte schnell, dass sie niemanden trauen durfte. Gute Schlafplätze waren begehrt, es wurde alles geklaut, was nicht niet- und nagelfest war und wer keine Drogen hatte, hatte generell nichts zu melden. Zuerst kam sie für einzelne Nächte bei Bekannten und Freunden unter. Doch die wollten und konnten sie auch nicht dauerhaft aufnehmen. Also landete sie immer wieder in irgendwelchen dunklen Seitengassen von Los Angeles. Ein paar Monate lang konnte Mayla dieses Wechselspiel zwischen Gast bei Freunden und Obdachlose in der Gosse aufrechterhalten. Da man das Verschwinden einer (mittlerweile) 15 Jährigen jedoch relativ ernst nahm, wurde sie im Frühjahr schließlich aufgegriffen. Niemand fragte sie, was ihrer Meinung nach das Beste für sie wäre und so wurde sie kurzerhand in ein Waisenhaus gesteckt. Was ihr (zugeben würde sie dich allerdings nie) gar nicht so schrecklich vorkam. Immerhin hatte sie sehr wohl mitbekommen, mit welchen Blicken sie die Männer anstarrten, wenn sie ihr den ein oder anderen Dollar zusteckten. Es war nicht gerade Barbies Traumhaus, aber es war definitiv besser als gar kein Dach über dem Kopf. Damals ahnte sie auch nicht, dass sie nicht in irgendein Waisenhaus gesteckt worden war.
Die nächsten drei Jahren liefen relativ ereignislos. Zwar hatte sie manchmal das Gefühl ihre Freiheit verloren zu haben, gleichzeitig genoss sie das Gefühl von einem Zuhause. Naja, wenn man beide Augen zudrückte und viel Fantasie einsetzte, kam man zumindest annähernd an dieses Gefühl ran.
Spannend wurde es nach ihrem 18. Geburtstag. Ihr wurde ein Angebot unterbreitet, dass sie im Rückblick auf ihr bisheriges Leben einfach nicht ausschlagen konnte. Es versprach eine sichere Zukunft, regelmäßige Einnahmen und die Chance, sich eine echte Existenz aufzubauen. So vielversprechend all das klang, so hart war der Weg zu diesem Ziel. Es folgten Jahre der Ausbildungen, unangenehme Behandlungen, die ihr ordentlich zusetzten. Die gestellten Anforderungen, brachten sie mehr als einmal an ihre Grenzen und sogar darüber hinaus. Nun war ihr auch klar, wieso sie damals eine Verschwiegenheitsklausel hatte unterschreiben hatte müssen. Damals war ihr das schon etwas merkwürdig vorgekommen, aber wie heißt es so schön? Mit Honig fängt man Fliegen… Sie tat also was getan werden musste, unterschrieb und war plötzlich Teil der Initiative.
Im Großen und Ganzen hätte sie also durchaus zufrieden sein können. Ein kleines Rädchen in einer riesigen Maschinerie zu sein, war immer noch besser als wieder auf der Straße zu landen. Kaum hatte sich die junge Frau an diesen Gedanken gewöhnt, schlug das Schicksal ein weiteres Mal erbarmungslos zu. Das Chaosjahr - Mayla war gerade mit ihrer Ausbildung fertig und erhielt die ersten Aufträge, als ganz Los Angeles auf den Kopf gestellt wurde. Eine Katastrophe, die selbst vor der Initiative nicht Halt machte. "Unterbesetzt" war da noch nett ausgedruckt. Plötzlich fehlte es an allen Ecken an Einsatzkräften. Weshalb Mayla mehr oder weniger ins kalte Wasser geschmissen wurde und sofort überall eingesetzt wurde, wo eben gerade eine helfende Hand benötigt wurde. Mittlerweile arbeitet Mayla hauptsächlich als Spionin und beschafft dank ihrer Kräfte wertvolle Informationen. Der gezielte Einsatz fällt ihr nicht immer leicht und manchmal passiert es, dass sie ein Tier losschickt und mittendrin die Verbindung verliert. Dennoch hat sie ihr Potenzial bereits mehrmals unter Beweis gestellt und so schräg all das auch ist, endlich wieder so etwas wie Stabilität in ihrem Leben.
















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Angel Vicars sieht das ganze skeptisch!
Angel Vicars hat das im Blick!
Angel Vicars denkt darüber nach!



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