Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
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Sebastian Reed
Last activity: 08.04.2026 10:17
Citizen since: 12.03.2026
Written Posts: 5














Sebastian hat sich zum ersten Mal in der Nacht des 16.09.16 in einen Wolf verwandelt. Wie der Zufall es so wollte, war gerade dann ein Blutmond, weshalb er optisch zu einem Albino wurde.




☽ Name: Sebastian Reed
☽ Nicknamen: Reed, Seb, Bastian
☽ Alter: 38 J.
☽ Optik Mensch:
O 1,80m groß - dunkelbraune Augen - schwarze Haare
☽ Optik Wolf:
O weißes Fell - rote Augen
☽ Geburtstag: 16.01.1982
☽ Sternzeichen: Steinbock
☽ Beziehungsstatus: Witwer
☽ Nationalität: britisch
☽ Geburtsort: Reading, Berkshire in England
☽ Beruf: British Army (Ausbilder), Lehrer
☽ Wesen: Werwolf seit 2016
☽ Rudel: Hidden Springs
☽ Wohnort: Los Angeles, Amerika seit 2017



Likes:
+scharfes Essen +schwarzen Kaffee +an Maschinen oder technischen Geräten herumbasteln +Lagerfeuer und Wärme, aber auch Regen und Stürme +Ehrlichkeit & Loyalität +Menschen/andere Wesen kennenlernen +anderen etwas beibringen +Natur +Sport und körperliche Betätigung

Dislikes:
-starke/künstliche Gerüche -Blut -Wolfswurz -Krankenhäuser und sterile Umgebungen -laute, schrille Geräusche -enge Räume -über seine verstorbene Frau sprechen -Vollmond

Stärken:
+sehr Pflegeleicht, sehr genügsam +gute Orientierung +gute Menschenkenntnis, erkennt Lügen oft recht schnell +ruhiges, aber bestimmtes Auftreten +loyal +sehr sozial +körperlich stark belastbar +kein Problem mit Autoritäten +Diszipliniert durch seine Zeit beim Militär +Verantwortungsbewusst +behält auch in brenzligen Situationen einen ruhigen Kopf +Geduldig

Schwächen:
-wird bei erhöhtem Alkoholkonsum reizbarer, aber nicht gewalttätig -ein, zwei Tage vor Vollmond meist leicht unausgeglichen und hat auch Schlafprobleme um die Zeit herum (was auch schon vor dem Ausbruch des Wolfes der Fall war) -hat Probleme Gefühle offen zu zeigen -selbstzerstörerische Tendenzen bei Schuldgefühlen -ist ungern allein, auch wenn er anderes gern behauptet -kann nur schwer vergeben, wenn Vertrauen einmal gebrochen ist -hat Probleme um Hilfe zu bitten



Sebastian wurde 1982 in Reading, Berkshire geboren. England, falls man es an seinem Akzent nicht ohnehin schon hört.
Seine Eltern verlor er schon früh, weshalb seine Großeltern ihn bei sich aufnahmen. Gerade in seiner Kindheit und Jugend war das sicher keine leichte Aufgabe für sie, trotz ihrer Engelsgeduld dem Jungspund gegenüber. Sebastian stand ständig unter Strom, war immer in Bewegung, manchmal zu laut, manchmal zu schnell. Damals konnte man sich keinen wirklichen Reim daraus machen. Heute wusste er, dass es wohl an dem Werwolffluch gelegen haben musste, der unbekannter Weise in seiner Familie lag. Selbst sein Großvater, von dem er diesen geerbt hatte, wusste nichts davon, da er den Fluch nie ausgelöst hatte.

Mit 16 Jahren hatten schließlich alle genug. Seine Großeltern waren älter geworden und die Energie fehlte schlichtweg und der junge Mann selbst litt ebenfalls darunter, weshalb sie ihn mit der Hilfe ihrer Unterschrift in die British Army einschrieben. Dort lernte er über die Jahre hinweg Selbstkontrolle und Disziplin; Möglichkeiten seine überschüssige Energie mit Sport loszuwerden. Rückblickend wohl die beste Entscheidung, die sie hätten treffen können. Dank seiner offenen Art und seiner kontaktfreudigen Persönlichkeit fand er dort schnell Anschluss und schloss einige enge Freundschaften, die sogar bis heute noch hielten.

Schon früh war ihm jedoch klar, dass ihm das Töten anderer Menschen nicht zusagt, weshalb er sich relativ schnell dem Royal Corps of Signals zuweisen ließ. Dort beschäftigte er sich hauptsächlich mit Kommunikationstechnik, IT sowie der Wartung von Systemen und Geräten. In dieser Zeit entdeckte er auch seine Vorliebe dafür, an Maschinen herumzubasteln. Etwas, was er noch immer gern tat und das ihn zur Ruhe kommen ließ.
Mit den Jahren wurde er ruhiger und ausgeglichener, was schließlich dazu führte, dass er selbst zum Ausbilder für neue Rekruten wurde. Staff Sergeant. Hätte auch schlechter laufen können.

Mit 28 lernte er dann während eines gemeinsamen Einsatzes seine spätere Frau Claire kennen. Die charismatische, toughe, wunderschöne Krankenschwester nahm selten ein Blatt vor den Mund und ließ sich weder von Rängen noch generell von Uniformen beeindrucken. Genau das überzeugte ihn von Anfang an.
Ein Jahr später heirateten die beiden und beschlossen mit etwa 30 Jahren, nach rund 14 Jahren Dienstzeit, das Militär zu verlassen, um ein ruhigeres Leben zu führen, in dem sie sich auch eine eigene kleine Familie aufbauen konnten. Claire arbeitete später in einem Jugendzentrum, während Sebastian eine Stelle als Lehrer annahm. Ein normales Leben; beständig und ohne ständig wechselnde Standorte.

4 Jahre lang schien dieses Leben nahezu perfekt zu sein, bis zu jener schicksalhaften Nacht, die alles veränderte. Eigentlich hätten sie gar nicht zu Hause sein sollen, als ein Einbrecher sich Zugang zu ihrem Eigenheim verschaffte. Seine Frau ging nach unten, weil sie vermutete, es sei etwas Harmloses wie der Wind von einem offenen Fenster. Am Ende war es genau der Moment, der sie das Leben kostete.
Als Sebastian dazu kam, war sie kaum noch bei Bewusstsein. Von Wut und Verzweiflung gepackt, tötete er ihren Angreifer. Sie hingegen konnte er damit nicht retten und sie verstarb in seinen Armen, die Rettungskräfte hatten keine Chance mehr sie zu retten, da ihre Verletzungen zu schwer waren und sie wurde noch vor Ort für tot erklärt. Auch für den Angreifer kam jede Hilfe zu spät. Seit dieser Nacht, hatte er eine starke Abneigung gegen Blut.

Vor Gericht wurde er freigesprochen, da seine Tat als Notwehr gewertet wurde. Keine Haft, kein Urteil - zurück blieb ein gebrochener Mann.

Das Begräbnis von Claire und seine erste Verwandlung zu einem Wolf waren zwei Ereignisse, an die er nur ungern zurückdachte. Beide waren von Schmerz geprägt, von Verlust und von etwas, was er nicht kontrollieren konnte. In der Zeit verlor er sich in Alkohol und bedeutungslosen One Night Stands, in der Hoffnung, sich von seinem neuen Ich und dem Tod seiner Frau ablenken zu können. Stattdessen wurde alles nur schlimmer.
Seine Sinne wurden schärfer, während sein Verstand am liebsten abgeschaltet hätte.

Schließlich war es sein alter Ausbilder aus der Army-Zeit, den er in all den Jahren wie eine Vaterfigur gesehen hatte, der bemerkte, wie sehr Sebastian bereits abgerutscht war. Er schlug ihm also vor einen Tapetenwechsel zu machen – ein anderes Land, ein Neuanfang; weit weg von allem, was ihn runterzog.
Er nahm den Rat an und zog 2017 nach Amerika, genauer gesagt Los Angeles, noch vor dem Chaosjahr.

Dort sah er wieder eine Perspektive, lernte mit dem Tier in sich im Einklang zu leben und fing erneut als Lehrer an. Zunächst an normalen Schulen, später bewarb er sich dann bei der Salvatore Boarding School.

Zu seinen Großeltern hat Sebastian noch immer guten Kontakt und besucht sie hier und da mal. Sie wissen jedoch nichts von seinem Fluch.






Claire Reed
late wife
Claire war alles, was er nicht war: laut, stur und nahm nie ein Blatt vor den Mund. Sie hielt sich nie an Regeln und hatte sich mehr als nur ein mal mit den Offizieren angelegt, als wären es nur einfache Rekruten, die ihr unterstanden. Und jedes Mal ging sie als Siegerin hervor.
Seb wusste bis heute nicht, wie ausgerechnet er das Glück hatte, sie seine Frau nennen zu dürfen. Claire hätte jeden haben können. Sie war intelligent, witzig und hatte eine Art an sich, einen Raum für sich einzunehmen, ohne dass sie es überhaupt versuchte. Und doch hatte sie sich für ihn entschieden. Bei ihr musste er nicht kämpfen, nichts beweisen und vor allem musste er eines nicht: funktionieren.
Lange Zeit hatte Sebastian geglaubt, Claire würde für immer an seiner Seite bleiben, aber die Nacht vom ersten auf den zweiten September 2016 sollte diese Behauptung komplett auf den Kopf stellen und ihm den Boden unter den Füßen rauben. Ihr Tod hatte ihm gezeigt, dass nichts in Stein gemeißelt ist und sich alles innerhalb eines Wimpernschlages ändern kann.
Und trotz der langen Zeit ohne sie, liebt er sie noch immer vom ganzen Herzen.

Kleiner Funfact: die meisten seiner Narben, die Sebastian trägt, stammen von ihr. Nicht etwa, weil die beiden handfeste Auseinandersetzungen hatten, sondern eher weil Claire oft einfach zu ungestüm war.

*27/03/80 ✝02/09/16
no fc, just the type of woman I envision for the role




Ched Kaminski
Pack Member & Wolfbuddy
Ched traf das erste Mal im Rudel von Hidden Springs auf Sebastian, als der damalige Alpha Ben diesen mehr oder weniger mit dorthin brachte. Zwischen den beiden Männern entstand sofort eine Verbindung, die keiner von beiden wirklich greifen oder benennen konnte. Stille Loyalität ab der ersten Sekunde.
Ched war auch derjenige, der den Älteren gänzlich aus der Spirale aus Trauer und Alkohol herausholen konnte. Seine stille und ausgeglichene Art wirkte Wunder. Und eine Hand wusch die andere und eineinhalb Jahre später hatte Sebastian das Unglück, diese Geste zu erwidern. Ched verlor seine Frau, kurz vor Beginn des Chaosjahres – genommen von einem Vampir. Seb war es, der ihn auffing.

Genau das war der Punkt, der ihre Freundschaft vertiefte und festigte.



Anthony Mercer
Pack Member
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