Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt.
Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität.
Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.
Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser
Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.
Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure
Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
Present;Aktiv;Redd Vane;You dont always recognize what comes back to you;;http://www.the-carpe-noctem.de/t1680f59218-You-don-t-always-recognize-what-comes-back-to-you-Redd-amp-Lune.html
SHORTFACTS: ❝ fühlt sich oft allein, auch wenn sie es nicht unbedingt ist. ❝ einen extremen Drang dazu hat Menschen die ihr wichtig sind zu helfen, selbst wenn es heißt ihre eigenen Probleme für diese Zeit zu vergessen. ❝ Aussehen für sie nicht alles ist. ❝ ist immer freundlich und zuvorkommend. ❝ guckt heimlich gerne kitschige Liebesfilme. ❝ hat nur noch freunde, die sie hauptsächlich als Tierärztin schätzen. ❝ ist alleine zum Abschlussball gegangen. ❝ kann nicht schwimmen ❝ verspricht sich gerne. ❝ hat tierische Angst im dunkeln durch einen Wald zu gehen. ❝ Sie nicht sonderlich gut Autofahren kann ❝ oft Sachen sagt die falsch verstanden werden könnten. ❝ merkt manchmal gar nicht, wie viel sie anderen bedeutet ❝ denkt oft zu viel nach und liegt nachts wach, weil ihr plötzlich Gespräche von vor fünf Jahren wieder einfallen ❝ ist überraschend stur, wenn es um ihre Werte geht ❝ hilft anderen intuitiv, aber braucht ewig, um selbst um Hilfe zu bitten ❝ fühlt sich schnell 'ersetzbar', auch wenn sie es absolut nicht ist ❝ glaubt nicht daran, 'die erste Wahl' zu sein ❝ hat ein großes Herz, aber große Angst, deswegen verletzt zu werden ❝ fühlt sich Tieren näher als den meisten Menschen
BUCKET LIST: ❝ Im Kerzenlicht mit jemandem ein Bad nehmen │ Paris besuchen │ Nordlichter sehen │ Unter dem Sternenhimmel nackt baden gehen │ Im Regen Küssen │ Eine eigene Tierpraxis eröffnen │ an Fastfood überfressen │ Im Kino einen Fremden mit Popcorn bewerfen │ Motorrad fahren │ Sich tätowieren lassen │ Einen Hund aus dem Tierheim retten │ Auf einer Kuh reiten │ jemanden ohne Vorwarnung Küssen. │ etwas verbotenes tun. │ unter freiem Himmel schlafen │ Einen Roadtrip ohne festes Ziel starten. │ einen Tanzkurs besuchen – auch ohne Talent. │ jemanden vermissen, ohne ihm zu schreiben. │
Mitten in der Nacht erblickte das neueste Mitglied der Familie Evernight das Licht der Welt. Nach 33 Stunden Wehen erklang endlich das erlösende Babyschreien im Kreißsaal - ein gesundes Mädchen - geboren um 3:05 Uhr am 14. Juni. 1992 - informierten die Ärzte ihre Eltern, die beide überglücklich über den Neuzugang in der Familie waren. Nilsson Evernight und Luana Evernight waren zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwanzig Jahren verheiratet und begrüßten mit der kleinen Lune ihr drittes Kind. Sie war ihr erstes Mädchen und Luana war unglaublich stolz endlich eine Tochter zu haben. In den ersten Minuten ihres Lebens stahl sie schon die Herzen des Krankenhauspersonals. Sie strahlte und zog mit ihren kleinen Fingern frech an den langen Haaren ihrer Mutter. Das Glück schien perfekt. Nach wenigen Tagen durfte die Familie das Krankenhaus verlassen und kehrte zurück in ihr Zuhause am Rand von Los Angeles – in eine ruhige, grüne Vorstadtregion mit weiten Grundstücken, staubigen Zufahrtsstraßen und dem Gefühl, ein Stück weiter draußen zu sein als der Rest der Stadt. Die Familie betrieb dort eine gut laufende Tierklinik, wodurch Geld nie wirklich eine Rolle spielte. Lunes Kindheit verlief weitgehend unkompliziert. Wie das bei drei Geschwistern nun einmal so ist, kam es häufig zu Streit, besonders als sie noch klein war – doch die Auseinandersetzungen legten sich meist genauso schnell, wie sie entstanden. Viele hätten wohl gesagt, dass Lune von ihrem Vater nahezu verhätschelt wurde. Wollte sie etwas, bekam sie es oft von ihm. Ihre Mutter hingegen ließ sich nicht so leicht um den Finger wickeln. Wollte Lune etwas erreichen, musste sie dafür etwas tun. Meist waren es Kleinigkeiten: die Spülmaschine ausräumen, den Müll hinausbringen oder den Tisch decken. Für den Teenager fühlte sich selbst das oft schon nach zu viel Arbeit an. Schon früh fiel auf, dass Lune ein ausgeprägtes Bedürfnis hatte, sich um andere zu kümmern – selbst dann, wenn diese es gar nicht wollten. In der Nachbarschaft lebte ein Junge namens Redd, deutlich älter als sie, zehn, vielleicht sogar zwölf Jahre trennten sie. Während andere Kinder ihn mieden, folgte Lune ihm hartnäckig wie ein kleiner Schatten. Sie verstand nicht, warum er so wütend war. Nur, dass er oft verletzt aussah. Redd versuchte alles, um sie loszuwerden. Er nahm ihr Süßigkeiten weg, schubste sie, warf Steine nach ihr oder zerstörte Dinge, die ihr wichtig waren. Doch Lune ließ sich nicht vertreiben. Kam er mit aufgeschlagenen Knien, blauen Flecken oder blutigen Händen, tauchte sie irgendwann wieder auf – mit einem viel zu ernsten Gesichtsausdruck, einem kleinen Erste-Hilfe-Set und bunten Dinosaurier-Pflastern, die sie ihm wortlos auf die Wunden klebte. Sie sagte kaum etwas und stellte keine Fragen. Sie war noch ein Kind und verstand nicht, was in seinem Zuhause geschah. Aber sie spürte, dass sein Aua größer war als das, was man sehen konnte. Als sie älter wurde, verlor sich der Kontakt langsam. Redd verschwand aus der Nachbarschaft und Lune sprach kaum über ihn. Doch das Bedürfnis zu helfen blieb. In der Schule fehlte es ihr nicht an Freunden und ihre Noten konnten sich in den meisten Fächern ebenfalls sehen lassen. Im Gegenteil zu ihren Geschwistern lag ihr Mathematik besonders. Sie hatte ein Händchen für Zahlen und verstand die Aufgaben ziemlich schnell. In anderen Fächern hatte sie es aber nicht ganz einfach. Grammatik verstand sie oft einfach nicht. Grace versprach sich gerne oder verhaspelte sich in ihren Sätzen. Nichts Dramatisches, machte es sie meistens ziemlich bodenständig und sympathisch. Die Schulzeit verflog wie ein Wimpernschlag und am Ende fand sich Grace auf einem College wieder. Kein schlechtes College. Sie war einer Studentenverbindung beigetreten, feierte gerne Partys und genoss ihre Jugend, während sie Tiermedizin studierte. Trotz den Flausen im Kopf, die ein Teenager nun einmal hatte, behielt sie ihre guten Noten bei und schloss, einige Jahre später, ihr Studium ab. Nach ihrem Studium übernahm sie eine Stelle in der Tierklinik, wo sie hauptsächlich zusammen mit ihrem Vater praktizierte. Drei Jahre arbeitete sie dort mit ihm zusammen, bis bei ihrem Vater Lungenkrebs diagnostiziert wurde, der bereits gestreut hatte. Nach der Diagnose war nichts mehr wie es war. Ihr Onkel übernahm die Tierklinik und versuchte ihren Erfolgt aufrechtzuerhalten, während sich die einst fröhliche Frau ein wenig verlor. Ihr Vater war schnell an seiner Krankheit dahingeschieden und ihre Mutter, die ursprünglich aus New Jersey stammte, beschloss dahin zurückzugehen und ihre letzten Jahre in ihrer Heimatstadt zu verbringen. Lune kündigte ihre Stelle in der Klinik. Zu viele Erinnerungen, die sie innerlich aufwühlten. Doch sie hörte nie auf, Tierärztin zu sein. Sie arbeitete fortan selbstständig, übernahm Hausbesuche, half bei Notfällen, kümmerte sich um Tiere, die sonst niemand mehr versorgte.
Älterer Nachbarsjunge aus Lunes Kindheit. Verschlossen, abweisend und oft verletzt - äußerlich wie innerlich. Trotz seiner Versuche, sie von sich fernzuhalten, blieb Lune in seiner Nähe und versorgte seine Wunden. Auch Jahre später denkt sie hin und wieder an ihn, fragt sich, was aus ihm geworden ist und hofft insgeheim, ihm eines Tages wieder zu begegnen.
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[center][style=display:block; width: 272px][style=font-family: 'Lobster', cursive;font-size:16pt;text-shadow: 1px 1px 0px #c3c0be;]❝ welcome stranger.[/style][img]//files.homepagemodules.de/b858137/a_1023_ca3c961d.gif[/img][scroll1=268px;100px;background-color: none;font-size: 8pt;][block]Vielleicht sind wir uns schon mal begegnet oder ich habe eines deiner Haustiere in der Tierklinik/Tierarztpraxis behandelt. Nur keine scheu, denn ich würde mich über nette Kontaktideen freuen. Ansonsten hoffe ich, du lebst dich gut ein.