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Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten. Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler. Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz. Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen! Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
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Redd Vane
Last activity: 04.06.2026 06:41
Citizen since: 21.02.2026
Written Posts: 30 - 1,96m rotbraune Haare grüne Augen voller Narben hat 7 Hunde - NOT BORN TO BE LIKEDhat Probleme anderen zu vertrauen - ist Fremden gegenüber skeptisch - hat einen Hundezwinger mit sieben Hunden - raucht und trinkt exzessiv - mag es nicht, wenn man ihn beim Essen stört - Frühstück ist für ihn die wichtigste Mahlzeit des Tages - Frühaufsteher - überpünktlich - bastelt gerne an Technik herum - handwerklich begabt - macht gerne den Haushalt, liebt Wäsche waschen - sehr loyal - Fremdgehen ist für ihn eine Todsünde - er hasst laute, monotone Geräusche - hat ein schlechtes Namensgedächtnis - flucht sehr viel - hört gerne sehr laut Rockmusik - hat einen Händewaschzwang - seine Wandlung ist für ihn ein Fluch - er hasst Ungerechtigkeit - ist ein Naturfreund - liest gerne Fantasybücher - kann durch seine militärische Laufbahn gut mit Waffen umgehen - strategisches Denken liegt ihm - er puzzelt gerne - er hasst Komödien - er liebt es auf der Veranda in seinem alten Schaukelstuhl zu stricken - zu viel Parfüm schreckt ihn ab DID YOU THINK YOU WERE FREE?Redd wurde als einziges Kind der Familie Vane geboren. Seine Kindheit war unbeschwert und fröhlich, bis seine Mutter eines Tages auf dem Weg zur Arbeit überfallen wurde und einige Tage später im Krankenhaus starb. Er war damals gerade acht Jahre alt, konnte den Schmerz über seine Mutter nicht richtig verarbeiten und war lange ein Häufchen Elend. Seinem Vater erging es nicht besser, doch während Redd irgendwann zurück in seinen Alltag fand, blieb sein Vater im Sumpf der Trauer zurück. Er wurde unangenehm, fing an zu trinken. Irgendwann verlor er dadurch seinen Job, wurde daraufhin aggressiver und fing an Redd anzuschreien und für den Tod der Mutter verantwortlich zu machen. Redd war zu dieser Zeit viel lieber außerhalb der eigenen vier Wände und trieb sich draußen herum, erkundete die Natur, wie es früher seine Mutter schon immer gern getan hatte. Auch mit Büchern vertrieb er sich oft die Zeit, er tauchte gerne in Geschichten ab, die ihn aus der Realität entfliehen ließen. Während seiner Abenteuer lernte er irgendwann Lune Evernight kennen, ein Mädchen aus der Nachbarschaft, jünger als er selbst und immer bemüht den Kontakt zu ihm zu suchen. Aus Scham darüber, wie sein Vater war und wie er mit ihm umging, hatte Redd keine Freunde und auch dieses Mädchen wollte er nicht in sein Leben lassen. Er tat alles, um sie von sich fern zu halten, doch es half nichts. Er nahm ihr den Lutscher weg und warf ihn in den Dreck, er schubste sie in ihrem Lieblingskleid in eine schmutzige Pfütze, er verklebte ihre Haare mit Kaugummi oder warf Steine nach ihr - sie ließ sich nicht davon abbringen, ständig in seiner Nähe zu sein. Redd ignorierte sie jahrelang, doch irgendwie war sie immer da. Wenn er zu spät nach Hause kam, keine guten Noten schrieb, nicht sofort die Anweisungen seines Vaters ausführte oder auch nur zur falschen Zeit am falschen Ort war, ließ sein Vater seinen Frust an ihm aus. Er musste viel Misshandlung erfahren, war oft im Krankenhaus wegen gebrochener Rippen, kollabierter Lungenflügel oder anderer Verletzungen dieser Art. Zu seinem Leidwesen hat niemand den alkoholisierten Vater verdächtigt, sondern alles seinen Abenteuern in der Wildnis zugeschoben. Sein Vater konnte fröhlich mit dieser Art der Liebe fortfahren, bis Redd 15 Jahre alt war. Als dieses Mal der Angriff kam, reagierte Redd sofort. Er schubste seinen Vater weg, welcher dabei nach hinten fiel und mit dem Kopf so stark aufprallte, dass er noch vor Ort verblutete. Redd fühlte keinerlei Trauer als sein Vater starb und auch zu seiner Beerdigung ging er nur widerwillig. Zu dieser Zeit wuchs sein Vertrauen in das kleine Mädchen Lune an. Sie war die einzige, die nach dem Vorfall noch etwas mit ihm zu tun haben wollte. Sie war noch so klein, fast so jung wie er war, als er seine Mutter verloren hatte und dennoch war sie immer da. Die beiden freundeten sich an, erlebten aber nur einen kurzen Sommer eine richtige Freundschaft, da schnell eine Ersatzfamilie für Redd gesucht werden musste. Er lebte in den Sommerferien kurzzeitig bei seiner Tante, doch sie wollte das Kind nicht aufziehen, da sie fürchtete, er würde so enden, wie sein Vater. Er wurde dann in Pflegefamilien umher gereicht, bis er irgendwann auf einen alten Veteran traf, dessen Geschichten er sich mit unfassbarer Neugier anhörte. Schnell fasste er den Entschluss selbst zum Militär zu gehen, dazu mussten jedoch seine Noten deutlich besser werden. Tatsächlich schaffte er es mit viel Disziplin halbwegs gute Noten zu erreichen und so wurde er Soldat. Für andere eine Strafe, für ihn eine Erfüllung. Er war gut als Soldat, sehr gut sogar. Er wurde in schwierige Einsätze gebracht, er stieg die Ränge auf, bis zu jenem Einsatz, in dem er fast sein Bein verlor. Er wurde lange in der Klinik behandelt, immer wieder entzündete sich die Wunde, immer wieder stand er kurz vor der Amputation. Als es so schlimm wurde, dass er sogar eine Sepsis davon trug, wurde er gefragt, ob er einer neuen Form der Behandlung zustimmen würde - und das tat er. Er erhielt täglich eine blutrote Kapsel, die er mit viel Wasser schlucken sollte. Er merkte schon sehr schnell, dass es ihm besser ging. Das Fieber ging zurück, die Schmerzen wurden weniger, der Schlaf ruhiger. Die Behandlung schien zu wirken. Das Bein verheilte in Rekordtempo. Er musste nicht mehr an einem Gehstock laufen, wie zuvor, sondern konnte es uneingeschränkt nutzen. Das Militär schickte ihn dennoch nach Hause, wollte ihm einen wohlverdienten Urlaub für seine langen und harten Jahre in der Army geben. Er nahm es dankend an, auch wenn er seine neu gewonnenen Freunde und das Leben dort natürlich sehr vermisste. So ging er nach Los Angeles zurück, um seinen Urlaub zu beginnen. Doch er merkte schnell, dass sich etwas an ihm geändert hatte. Er verspürte plötzlich eine Vorliebe für rohes Fleisch, selbst kleine Dinge regten ihn schon furchtbar auf, seine Haut fühlte sich plötzlich ungewöhnlich warm an und er verspürte oft den Drang anderen den Schädel einzuschlagen. Aktuell schiebt er alles der neuen Behandlungsmethode zu und hofft, die Nebenwirkungen würden bald verschwinden. Was er nicht wusste ist, dass er mit Werwolfgift behandelt wurde. Man wollte die beschleunigte Heilung testen und ob die Männer danach richtige Kampfmaschinen wurden. Er war einer der ersten Testobjekte und sein Urlaub diente nur dazu, ihn zu beobachten, während er in sein Verderben lief. Something is missing. |
Hexenkeller
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