Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
Ehrentag von: Suche Geburtstagskinder...
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17.02.2026

Verso Castorena hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
17.02.2026 13:42 | zum Beitrag springen

{{Matt Smith}} Name Verso CastorenaAlter 887 JahreWesen DämonGesinnung eher böseBeruf (unfreiwilliger) Wächter von @Maleficent Lilith Baldwin ------------------------------------------ This is meThis is me My CharacterIch liebe das Feuer, Sünden, Gewalt, Mord, Todschlag, Ärger machen, Katzen hassen.. das beschreibt ziemlich gut meinen Charakter. Ich mache, wonach es mir gelüstet und ich zünde gerne Dörfer an.. naja, bis @Lucanis Mortis beschlossen hat, dass es langsam reicht mit meinen Ausschwe...
Verso Castorena
Last activity: 15.05.2026 20:54
Citizen since: 27.12.2025
Written Posts: 68








LIKES
+ Erdbeeren + Feuer, alles brennbare + Verderben, Krankheit, Gewalttaten + Bestrafung + körperliche Gelüste + Alkohol + jede Sünde dieser Welt begehen + andere zum Vergnügen manipulieren, um sie Straftaten ausführen oder Sünden begehen zu lassen + ungewöhnlich aussehende und handelnde Wesen + Gemälde entwerfen


DISLIKES
- zerbrechliche Wesen - Geschrei - Katzen - ignoriert werden - Langeweile - starke positive Gefühle - religiöse Menschen


STÄRKEN
+ führt Befehle aus ohne zu hinterfragen + geduldig + gutes Gedächtnis + kann gut mit stressigen Situationen umgehen + kreativ


SCHWÄCHEN
- führt Befehle aus ohne zu hinterfragen - braucht immer Aufmerksamkeit - schlechter Verlierer - Vertrauensprobleme

Verso Castorena

887 Jahre
Wächter & Kurier
1,93m
Dämon
weißblondes Haar
grüne Augen

RELATIONS
MALEFICENT LILITH BALDWIN - Auftrag (Freundin?)

"Ich kenne sie schon seitdem diese Welt sie ausgespuckt hat. Seit ihrem ersten, ätzenden Schrei muss ich sie begleiten und beobachten. Warum - weiß ich nicht. Aber ich führe meine Aufgabe aus."



LUCANIS MORTIS - Chef!

"Mein Auftraggeber. Ich soll seine Tochter Maleficent beobachten und beschützen. Beschützen und melden ist alles, was ich machen soll. Hin und wieder spinnt er in meinem Kopf herum oder taucht auf. Ich gebe es nicht gern zu, aber er macht mir unheimliche Angst."



KELLY DAVIS - Bekannte


"Maleficents wirklich seltsame Freundin. Ich mag sie, weil sie so anders ist. Ich beobachte sie gerne, freue mich immer, wenn sie den Raum betritt."



HAILEY CLARKE - Bekannte

"Als Jugendliche bin ich ihr das erste Mal begegnet und habe ihre ersten Erfahrungen mit dem Feuer beobachtet. Ich bin gespannt, welche Fortschritte sie gemacht hat. Leider habe ich sie schon länger nicht mehr gesehen."



STORY
"Was ist unvergänglicher als die Zeit, wenn man darin gefangen ist und nichts als Schwärze kennt?
Ich erinnere mich an die Zeit, als ich noch einen Körper hatte. Ich erinnere mich an das Gefühl von Freiheit, von Unbesiegbarkeit, von absoluter Macht. Als ich noch unter den Menschen wandelte und ihre kleinen,beschränkten Gedanken manipulieren und verändern konnte, als wären sie Papierfetzen. Es war eine unbeschwerte Zeit.
Besonders fasziniert hatte mich schon immer die Kunst des Malens. Das Porträtieren von Augenblicken oder Gedanken für die Ewigkeit. Ich bestaunte schon früh die ersten Künstler und versuchte mich irgendwann selbst an einigen Gemälden. Unnötig zu erwähnen, dass diese recht verstörende Abbildungen von gewalttätigen Akten zeigten, die ich eher für mich behielt, als sie anderen Wesen zu zeigen.
Ich konnte mich all dem hingeben, was Menschen als lasterhaft ansahen, denn ich stammte aus der Hölle und würde diesen Ort nicht als Strafe erleben. Eine Strafe wäre für mich eher gewesen, das unbedeutende und langweilige Leben eines Gläubigen leben zu müssen. Aufgaben, die man mir auferlegte, erledigte ich stets mit Präzision und Gewissenhaftigkeit und erarbeitete mir so einen Status als gutes Schoßhündchen, das unter der schützenden Hand seines Meisters alles machen konnte, wonach es ihm gelüstete.
Ich habe damit vielleicht etwas übertrieben und damit Mächte erzürnt, von denen ich mich eigentlich fern halten wollte. Meine Affinität zu Feuer war schon immer meine Schwäche gewesen. Vielleicht habe ich mal den einen oder anderen Menschen angezündet, alles ganz harmlos. Aber als plötzlich ein ganzes Gasthaus brannte und dann das ganze Dorf - diese Schreie überall - wunderbar in meinen Ohren, aber zu viel des Guten.
Die Strafe dafür war die Entziehung meines Körpers. Von nun an war ich gestaltlos, verdammt dazu als dunkler Schleier zu verweilen, bis meine Strafe aufgehoben wurde. Ich konnte von Glück reden, dass ich meinen Ruf hatte, sonst wäre ich wahrscheinlich an Ort und Stelle vernichtet worden.
Die Zeitalter vergingen, alles kam und ging. Nichts bleibt für die Ewigkeit. Doch ich war dazu verdammt, als körperlose Gestalt zu leben, unwürdig in mein altes Leben zurück zu kehren.
Und irgendwann verdammt dazu auf ein kleines Mädchen aufzupassen, noch dazu ein Menschenwesen, dessen noch schlummernde dämonische Kräfte ich beobachten und melden sollte.
Die unendlichen Jahre der Gestaltlosigkeit, ohne die Geschmäcker von Köstlichkeiten oder willigem Fleisch auf meiner Zunge, waren für mich die quälendste Zeit meines dämonischen Daseins. Nichts berühren zu können, nicht sprechen zu können und nicht zu wissen, wann es endete, waren Folter.
Doch dieses Menschenkind, Maleficent, zu beobachten stellte sich anfangs als noch schlimmere Bestrafung heraus.
Schon als Baby zeigte sie Anzeichen von Mächten, die in ihr schlummerten, jedoch nicht an die Oberfläche brechen konnten. Die Geräusche, die das Bündel Fleisch von sich gab, waren unvorstellbar quälend und hätte ich meinen Körper noch behalten dürfen, hätte ich das kleine Wesen wahrscheinlich in zwei Teile gerissen.
Doch ich musste es weiter beobachten, musste meine Strafe durchstehen. Was blieb mir auch anderes übrig? Aus dieser körperlosen Existenz konnte ich nicht entkommen, ich würde mein Schicksal weder beschleunigen, noch rückgängig machen können. Ich konnte nur Befehle ausführen und auf das Ende hoffen.
Als kleines Kind wurden die Geräusche erträglicher, das kleine Wesen musste stets unter Beobachtung bleiben, damit es sich nicht aus Versehen selbst tötete. Ihre Eltern machten ihren Job nicht richtig und so musste ich ab und zu einlenken und sie davor bewahren, an einem Spielzeug zu ersticken oder aus dem Fenster zu fallen.
Das Wesen blühte und gedieh und wurde mit Liebe seiner Eltern überschüttet. Für mich war es abscheulich zu sehen, was da vor sich ging. Das Kind war nervig, wie konnte man es mögen?
Im Groben war mir der Vertrag bekannt, den sie mit einem Dämon geschlossen hatten und so wusste ich, dass man sie irgendwann holen würde. Ich wusste nur nicht wann und wie. Als das Kind, das man Maleficent getauft hatte, mit zehn Jahren ihre Eltern verlor, schien sie sich zu verändern. Für mich bedeutete das noch mehr Arbeit.
Sie galt als Ausgestoßene, als seltsamer Mensch, von dem man nicht wusste, was man zu erwarten hatte. Niemand konnte erahnen, dass sie dämonische Fähigkeiten in sich trug. Immer wieder drohten sie auszubrechen und immer wieder hoffte ich darauf, dass sie irgendetwas in Brand steckte oder manipulierte, um ein wenig Spannung in mein Leben zu bringen, doch das blieb leider aus. All die abartigen Menschen, die sie behandelten wie Ungeziefer, als die Sprüche, die sie ertragen musste, all die Gewalttaten, die diese Menschen anderen antaten. Ich wäre froh, wenn sie sie angezündet hätte. Doch sie blieb friedlich wie ein Kätzchen, akzeptierte ihre Rolle und schien ihre halbdämonischen Fähigkeiten nicht annehmen zu wollen.
Es gab Zeiten, in denen hatte sie mich wahrgenommen, hatte mit mir geredet, meine Meinung erfragt und versucht mit mir zu spielen. Je älter sie wurde, desto mehr versuchte sie mich zu ignorieren, doch ich war immer da. Ich hatte die Anweisung sie niemals aus den Augen zu lassen und so gab es keinen Moment in ihrem Leben, den ich nicht aktiv erlebt hatte.
Die Jahre vergingen, die Ignoranz, die sie mir zukommen ließ, ließen mich an den Rand des Wahnsinns gleiten. Ich hatte schon vor dem Auftrag sie zu stalken, keinerlei Kontakte gehabt und merkte, wie sehr ich vermisste, überhaupt wahrgenommen zu werden.
Ich lauerte immer in den Schatten, immer unter ihrem Bett, immer hinter den Vorhängen und auf den kratzenden Ästen vor ihrem Fenster.
Bis diese bescheuerte Katze angeschafft wurde. Ständig fauchte sie mich an oder fuhr ihre lächerlich kleinen Krallen aus. Wenn ich jemals meinen Körper zurück bekomme, werde ich das Mistvieh eigenhändig anzünden und die verkohlten Reste an ihre Haustür nageln. Und dann würde ich ein Gemälde davon anfertigen."




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Maleficent Lilith Baldwin muss schmunzeln
Maleficent Lilith Baldwin und Lucanis Mortisgefällt das
Amon DeMour und Lucanis Mortis sehen das ganze skeptisch!
Maleficent Lilith Baldwin, Amon DeMour und Lucanis Mortis haben es im Blick!
Maleficent Lilith Baldwin hofft, dass alles gut geht
Maleficent Lilith Baldwin liebt es
Maleficent Lilith Baldwin himmelt es an!
Maleficent Lilith Baldwin holt das Popcorn raus
Lucanis Mortis wird dich dafür fertig machen!
Maleficent Lilith Baldwin feiert das!
Maleficent Lilith Baldwin und Amon DeMour fragen sich was das werden soll!
Maleficent Lilith Baldwin findet das gar nicht schlecht!
Amon DeMour : seriously?!
Maleficent Lilith Baldwin denkt darüber nach!



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