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Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten. Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler. Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz. Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen! Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
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Aiden
Last activity: 12.04.2026 08:30
Citizen since: 01.11.2018
Written Posts: 483 ![]() ![]() Größe:190cm/Augenfarbe: Braun/Lieblingsgetränk:Bier-Absinth/Staatsangehörigkeit: Amerika Dämonische Charakterzüge: -stur -misstrauisch -manisch -kritisch -Beschützerdrang (durch Fähigkeit) -manchmal skrupellos -wirkt oft kalt -sarkastisch -unberechenbar -überheblich - exzentrischMenschliche Charakterzüge:-aufopfernd (wenn jemand ihm wirklich wichtig ist) -kämpferisch -mitfühlend -geheimnisvoll -verschlossen bei ernsten Dingen -Virtuose ![]() Fähigkeiten: - wenn jemand singt, kann er dessen Schicksal sehen. Ob Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart kann er nicht steuern. -Feuer beherrschen und erschaffen -Telekinese -Schimmern (teleportieren) -Manipulation ~bei starken Gefühlen wird das Beherrschen der Kräfte schwieriger. Hier wächst Aiden ab und zu über sich hinaus~ ![]() ![]() An seine Eltern hatte er keinerlei Erinnerung. Nie hatte er sie kennengelernt – schon als Säugling kam er in ein Heim. Als er alt genug war, sagte man ihm lediglich, sie seien tot. Mehr nicht. Niemand sprach über seine Herkunft, niemand erwähnte, dass seine Mutter ein Mensch war... und dass sie seinen Vater, einen Dämon, eigenhändig getötet hatte.Doch eines wusste er ganz sicher: was er war. Denn er hatte sein Schicksal gesehen. Diese Gabe, die weit über das hinausging, was einem gewöhnlichen Halbdämon zuteilwird, offenbarte sich wie aus dem Nichts. Anfangs hielt er die Visionen, die ihn überfielen, für Einbildungen – Trugbilder eines jungen, verwirrten Geistes. Die erste Erscheinung kam, als er vierzehn war: ein kleines Mädchen summte leise im Heim, und plötzlich sah er Bilder, die nicht von dieser Welt stammten. Was er damals noch nicht wusste: Diese Fähigkeit war kein Geschenk seiner dämonischen Abstammung, sondern ein Nebenprodukt eines fehlgeschlagenen Rituals. Seine menschliche Mutter hatte versucht, einem Dämon aus Pylea – dem sogenannten Lorne – seine seherischen Kräfte zu entreißen. Der Zauber war zu mächtig. Sie starb beim Versuch. Er jedoch, ihr ungeborenes Kind, trug fortan einen Teil dieser Macht in sich. Nur knapp hatte man ihn damals retten können. Trotz seines ungewöhnlichen Ursprungs wuchs er – wenn auch nicht behütet – in der Welt der Menschen auf. Er besuchte die örtliche Highschool, fand Freunde... und verliebte sich. Drei Jahre lang war er mit ihr zusammen, seiner ersten Liebe. Doch mit sechzehn änderte sich alles. Sie sang auf der Bühne, ihr Lied durchdrang ihn – und mit dem Klang kam die Vision. Was er sah, ließ ihn wortlos verschwinden. Er verließ die Schule, seine Freunde, sie... und kehrte nie zurück. Er glaubte an das, was er gesehen hatte. Und heute weiß er: Es war die Wahrheit. Mit sechzehn verließ er nicht nur die Schule, sondern auch das Heim. Er schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch, lebte in einem verlassenen Bahnhof, wo er seine Fähigkeiten verfeinerte und Magie studierte. Was er sich dort aneignete, wurde zur Grundlage für das Leben, das er sich später aufbaute – ein Leben, das nicht so enden sollte, wie es begonnen hatte. Heute ist er dreiundzwanzig Jahre alt – Besitzer einer Karaokebar, die früher einem anderen gehörte. Jemandem, der ihm einst ungewollt einen Teil seiner Macht vermachte. Die Bar, Caritas, hatte ihn beinahe magisch angezogen. Seit zwei Jahren führt er sie nun – doch das Geschäft beschränkt sich nicht nur auf Musik und Getränke. In einem versteckten Hinterzimmer verkauft er Magie: Zauber, Talismane, Flüche und Tränke. Für den richtigen Preis ist fast alles möglich. Menschen, Vampire, Werwölfe – die verschiedensten Wesen kommen zu ihm, auf der Suche nach Hilfe, Macht oder Rache. Die Zeit verging. Vieles änderte sich. Für ihn waren fast sieben Jahre vergangen – für Lana nur eines, seit sie sich wiedersahen. Auch Allie tauchte erneut in seinem Leben auf. Zunächst wehrte er sich gegen die aufkeimende Menschlichkeit, die sie in ihm entfachten. Die Vision, in der er Lana tötete, lastete schwer auf ihm – und er war nahe dran, sie wahr werden zu lassen. Doch es kam anders. Sie durchbrach seine Mauern. Gefühle, die er längst verdrängt hatte, nahmen Besitz von ihm. Und so geschah es, dass er Allie und sich selbst in eine andere Dimension katapultierte – weil er sie aus einem geheimnisvollen Kokon befreien musste. Es war nicht der geplante Weg. Sechs Jahre waren sie in dieser Höllendimension gefangen, während auf der Erde nur sieben Tage vergingen. Die Rückkehr war nicht leicht. Allie war gealtert, hatte ihren Vater wiedergefunden – nur um ihn im selben Moment wieder zu verlieren. Damon, ein alter Feind, hatte ihn ermordet. Und auch einen gemeinsamen Freund. Er holte Allie und Lana aus dem Krankenhaus – und spürte, wie der Zorn ihn erneut verschlang. Lana war schwanger. Mit seinem Kind – einer kleinen Höllenbrut. Großartig. Und doch... freute er sich. Trotz aller Probleme – nicht zuletzt einem Höllenwurm, der beinahe ihr Leben forderte – wollte er nicht ohne sie weitermachen. Als wäre das nicht genug, trat eine Schwester in sein Leben, von deren Existenz er nichts wusste. Und als Krönung des Chaos offenbarte sich ein weiteres düsteres Schicksal: Er sollte der Herrscher der Hölle werden. Ein schlechter Scherz. Aber aus dieser Nummer kam er nicht mehr heraus. Geschehnisse danach folgen noch.[/right] "Good to know" Das Caritas war urpsünglich Lornes Bar. Lorne war ein Dämon aus Pylea, der sich entgegen seiner Natur für ein Leben in der Welt der Menschen ermöglicht hat. Inzwischen ist er aber nicht mehr in Los Angeles. Aiden ist der neue Besitzer. Das Caritas ist eine Karaokebar, die vorwiegend von Wesen besucht wird. Auch Menschen trifft man dort an, aber meist wissen die über das Übernatürliche Bescheid. Nur selten verlaufen sich auch Unwissende dorthin, da die Bar ein Geheimtipp ist. In der Bar herrscht ein Antigewaltzauber, der es unmöglich macht, andere dort zu verletzen. Allerdings gilt das nicht für das Zerstören der Einrichtung, weshalb Aiden das Caritas renovieren musste. So sieht es jetzt aus : ![]() ![]() "annoying hacker" ..... Elaria"interesting client" ...... Allie"Destiny has lead me to you" like a little sister "since foster family" Lana"Ex-Love./Tragedy" Bewerten und Bedanken |
Hexenkeller
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