Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
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Amon DeMour
Last activity: 10.04.2026 18:31
Citizen since: 22.10.2025
Written Posts: 36






» Augenfarbe: Blau
» Haarfarbe: Braun
» Größe: 1,88m

» Besondere Merkmale:
Wesen & Ursprung:
Gefallener Engel: einst von Licht erfüllt, nun von Schatten gezeichnet, trägt beides in sich
Dualität: in ihm leben Reinheit und Verderben, Sehnsucht und Verachtung, Liebe und Lust
Ewig wissend: hat den Gesang der Schöpfung gehört und das Schweigen der Verdammnis erlebt

Charakterzüge:
Verführer: Er zerstört nicht, indem er verführt, sondern indem er enthüllt, was bereits im Herzen schlummert
Charme: Er ist arrogant, alles an ihm wirkt mühelos, sein Lächeln, seine Art, seine Stimme
Sarkasmus: Sein Humor ist oft zweideutig. Er neckt, um zu testen, nicht um zu verletzen
Gefährliche Ruhe: Selbst in Momenten, in denen andere wütend wären, bleibt er ruhig. Das macht ihn beängstigter als jede Drohung
Widerspruch: Er liebt das Menschliche und verachtet es zugleich.
Haltung: Er beobachtet lieber als zu reden
Ruhelos: Er wird getrieben vom ewigen Hunger nach "mehr": Gefühl, Sinn, Nähe







Asmodeus

Er war nicht von Anfang an ein Dämon. Niemand ist das.
Früher gehörte er zu den Hohen, zu denen, deren Licht alles erhellt. Er sah die Welt, als sie noch frisch und jung war, hörte das erste Flüstern der Schöpfung und war Teil der Gesänge, die die Engel in den Himmel trugen. Doch in ihm brannte etwas, das kein Licht löschen konnte: ein Verlangen nach mehr. Er beobachtete die Menschen und verstand sie. Ihre Sehnsüchte, ihre Wut, ihre Eitelkeit, für ihn waren das keine Fehler. Sie waren das Leben selbst, roh, ungezähmt und ehrlich.
Als der Himmel sich gegen sich selbst erhob, stand Asmodeus an der Seite des Morgensterns und fiel mit ihm. Man sagt, als er fiel, lachte er. Und dieses lachen hallt bis heute in der Hölle wider.
Er erwachte im Feuer. Sein Körper, einst ein strahlendes Licht, war zerbrochen und verschmolzen mit Schatten. Wo Flügel gewesen waren, blieb nur Rauch. Über ihm war kein Himmel, nur unendliche Dunkelheit. Schmerz spürte er nicht und auch keine Qual, sondern nur Leere. Die Erkenntnis traf ihn wie ein Schlag: Er hatte sich für Luzifer entschieden, er war gefallen und der Blick nach oben war ihm für immer versperrt. Doch Leere bleibt nie lange leer. Sie füllte sich mit Flüstern und mit Verlangen. Wo einst Liebe war, wuchs Lust. Wo Reinheit geherrscht hatte, trieb ihn Sehnsucht voran.
Und Asmodeus verstand: Er war geworden, was die Hölle aus ihm gemacht hatte und was er selbst gewählt hatte. Der Meister der Versuchung, Fürst der Wollust. Nicht nur Körper, sondern Seelen waren sein Reich.
In seinem Reich fließt Begehren wie Blut durch die Adern der Welt. Wer seinen Namen flüsterte, im Gebet, im Traum oder im Moment der Lust, kann ein Lächeln spüren. Denn in jedem Verlangen, so klein oder groß es auch sein mag, lebt ein Funke von ihm.


Sein Reich

Man sagt, jede Höllenebene trägt die Handschrift ihres Fürsten. Und wo Asmodeus regiert, ist jede Atemluft durchzogen von Verlangen.
Sein Reich ist kein Ort wie die Welt der Sterblichen. Es ist ein endloser Garten aus Schatten und Glut, durchzogen von Flüssen, dunkel und tief wie Blut. Bäume gibt es hier keine, nur bizarre Skulpturen aus Stein, die Erinnerungen an Sehnsucht, Lust und Schuld speichern, die jeder in sich trägt.
Im Herzen dieses Reiches steht sein Palast. Die Mauern bestehen aus Spiegeln und jeder, der hineinsieht, erkennt nur das, was er sich am meisten wünscht und zugleich fürchtet. Die Straßen sind gepflastert mit den Sünden derer, die hier verweilen und über allem thront Asmodeus auf einem Thron aus versteinerten Liebesschwüren.
Er herrscht nicht mit Angst, sondern er herrscht mit Verlangen.
Seine Höflinge sind gefallene Seelen, deren Schönheit niemals verblasst, nur ihre Hoffnung. Sie tanzen endlose Tänze, trinken aus Kelchen, die nie leer werden und vergessen, dass sie einst gebetet haben. Schreie gibt es hier nicht, nur Lachen. Schmerz existiert nur als süße Qual, nie genug, um sie zu stillen.
Und inmitten all dessen sitzt Asmodeus. Seine Augen glühen dabei wie zwei Rubine und wer in sie blickt, erkennt sofort, was er wirklich begehrt oder das, was er nicht zugeben will.
Manche sagen, er sei der schönste aller Gefallenen. Andere behaupten, wer ihn ansieht, erkennt nicht ihn, sondern sich selbst, entblößt, gierig, roh und wahr.
Denn Asmodeus zeigt niemandem, wer er wirklich ist. Er zeigt nur, was man tief in sich verborgen glaubt.


Asmodeus und der Morgenstern

Unter allen, die gefallen sind, blieb niemand Luzifer so nah wie Asmodeus. Nicht aus Gehorsam, sondern weil er Lucifer verstand.
Luzifer trägt den Stolz der Schöpfung in sich, das Feuer des Ersten, der "Nein" sagte. Asmodeus aber trägt das Verlangen der Welt, die unstillbare Sehnsucht nach Mehr, nach etwas, das selbst der Himmel ihm niemals geben konnte.
Zusammen bilden sie das Rückgrat der Hölle: der Morgenstern, der herrscht, und der Fürst der Wollust, der flüstert.
Wenn Luzifer spricht, hört Asmodeus zu. Wenn Asmodeus spricht, schweigt selbst die Verdammnis, um ihm zu lauschen.
Er ist Luzifers Berater, sein Schatten in dem Flüstern und seine Stimme im Dunkeln. Wo Luzifer befiehlt, verführt Asmodeus.Er bindet durch Sehnsucht, wo Luzifer durch Macht bindet.
In den Hallen der Verdammnis stehen sie oft nebeneinander: Licht und Glut, Stolz und Verlangen. Luzifer plant Kriege gegen Himmel und Zeit. Asmodeus spricht von Herzen, von Menschen, von dem, was sie antreibt. Er sieht die Schwächen, die der Himmel nicht versteht und lächelt über die Schönheit des Verderbens.
Zwischen ihnen liegt keine Furcht. Nur ein stilles Wissen: Ohne Luzifer wäre Asmodeus gefallen, aber ohne Asmodeus wäre Luzifer zerbrochen.
Manche nennen Luzifer den Kopf der Rebellion. Aber Asmodeus? Er ist ihr Herzschlag. Und wenn Luzifer in den Flammen seiner eigenen Schöpfung schweigt, dann ist es Asmodeus, der ihm ins Ohr flüstert:
"Erinnere dich, Bruder. Wir fielen nicht, um zu sterben.
Wir fielen, um frei zu sein."



Asmodeus und die Sterblichen

Von allen Fürsten der Hölle ist Asmodeus derjenige, der den Menschen am nächsten steht. Er kennt und versteht sie. Er weiß, dass ihre Gebete selten aus Reinheit entstehen, sondern aus Sehnsucht. Gebete nach Liebe, nach Nähe und nach Bedeutung.
Und so wandelt er unter ihnen, nicht als Dämon in Flammen, sondern als Gedanke. Er flüstert nicht in Worten, sondern in Wünschen. Ein kaum wahrnehmbares Ziehen im Herzen, ein plötzliches Verlangen nach etwas, das man nicht benennen kann.
Die Nächte, wenn Einsamkeit in den Herzen herrscht, berührt er die Träume. Er formt Gesichter aus Erinnerungen, Lippen aus Sehnsucht und Augen aus Schuld. Und wenn die Träumenden erwachen, bleibt nur dieses flüchtige Brennen unter der Haut, süß und schmerzhaft zugleich.
Manche nennen ihn Verführer, andere nennen ihn Liebhaber.
Doch er selbst nennt sich nichts davon. Denn Asmodeus verführt nicht, um zu zerstören, er zeigt nur, was längst in ihnen lebt.
Er sammelt keine Seelen mit Gewalt, sondern lässt sie zu sich kommen. Und jedes Mal, wenn ein Mensch seiner eigenen Begierde verfällt, breitet Asmodeus die Hände aus und fängt ihn auf.
Er liebt die Menschen auf seine Weise. Nicht mit Güte, sondern mit Neugier. Nicht mit Mitleid, sondern mit Bewunderung.
Denn in ihnen erkennt er sich selbst, die unstillbare Sehnsucht nach mehr, nach allem, was verboten ist.

Asmodeus und die Frauen

Frauen waren für Asmodeus nie nur bloß Gesellschaft. Für ihn waren sie Spiegel, Versuchung, Spiel und manchmal sogar Macht. Seit Anbeginn der Zeit bewegte er sich mit einer Selbstverständlichkeit unter ihnen, die ebenso anziehend wie gefährlich war. Er musste nicht um Aufmerksamkeit werben, meist folgten sie ihm automatisch. Asmodeus verstand Frauen auf eine Weise, die weit über bloße Verführung hinausging. Er sah ihre Wünsche, noch bevor sie selbst sie in Worte fassen konnten und er wusste genau, wann ein Blick, eine Berührung oder ein einziges Wort ausreichte, um eine Reaktion hervorzurufen. Für einige war er ein aufregender Moment, der sich später kaum erklären ließ. Für andere wurde er zu einer Versuchung. Doch so sehr er das Spiel genoss, so selten ließ Asmodeus jemanden wirklich hinter seine Fassade blicken. Nähe war für ihn etwas, das er kontrollierte, ein Tanz, bei dem er den Takt vorgab. Gefühle der Sterblichen waren faszinierend, manchmal sogar rührend, aber nur selten etwas, das ihn wirklich berührte. Und dennoch gab es hin und wieder jene seltenen Begegnungen, bei denen selbst Asmodeus einen Moment länger innehielt. Nicht, weil er musste. sondern weil ihn etwas wirklich neugierig machte.

Asmodeus als Mensch

In der Welt der Menschen nannte er sich Amon DeMour.
Ein Name, der alt genug klang, um Respekt zu wecken und modern genug, um in den Schlagzeilen eines Kulturmagazins zu erscheinen. Das Theater ist sein Reich. Hier kann er sein, was er immer gewesen war: der Puppenspieler des Verlangens.
Er kennt das Spiel der Emotionen besser als jeder Sterbliche, schließlich war er derjenige, der es einst erschaffen hatte.
Er inszeniert Stücke, in denen Menschen ihre eigenen Abgründe finden und lächelt, wenn das Publikum am Ende weint, nicht aus Schmerz, sondern weil es sich selbst erkannt hat.
Er lebt mitten unter ihnen, bewegte sich durch ihre Welt mit einer Leichtigkeit, die keinem auffällt.
Niemand ahnt, dass in seiner Brust seit Jahrtausenden kein Herz mehr schlug.




» Lucifer »

Er ist ihm gegenüber loyal ohne Unterwerfung. Amsodeus versteht ihn wie niemand sonst. Er ist Herz, wo Luzifer Kopf ist.


» Lyah Monroe »

Seit über 110 Jahren kreuzen sich die Wege von Asmodeus und Lyah immer wieder. Zwischen ihnen existiert keine klassische Bindung, kein Versprechen und keine Verpflichtung und doch finden sie stets zueinander zurück. Für ihn ist Lyah eine Versuchung, die ihm ebenbürtig genug ist, um ihn immer wieder zu reizen.



» Erin Young »

Erin arbeitet in seinem Theater. Zwischen ihnen liegt eine spürbare Anziehung, die in den letzten Wochen kaum zu übersehen war. Erin könnte jedoch altersmäßig seine Tochter sein, ein Gedanke, der selbst für jemanden wie Asmodeus eine Grenze darstellt, die er bislang nicht bereit war zu überschreiten.


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