Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
Ehrentag von: Suche Geburtstagskinder...
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12.05.2026

Kelly Davis hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
12.05.2026 22:38 | zum Beitrag springen

Klar... okay.. nagut... Ich erfüll dir den Wunsch.. du darfst bei mir bleiben und der Neue soll sich halt was anderes suchen
Kelly Davis hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
12.05.2026 22:21 | zum Beitrag springen

Weil du ihn dann wieder ausziehst? @Harper A. Brewster Aber HEy dann gehst du rüber zum netten GEspenst von nebenan und @Kaya Grisham schicken wir zu @Zachery Turner Ich süpr da ne gewisse Spannung
Kelly Davis hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
12.05.2026 22:10 | zum Beitrag springen

@Harper A. Brewster du hast gerufen, ich bin da Hab keinen Plan worum es geht, aber macht ja nix.
Kelly Davis hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
12.05.2026 22:04 | zum Beitrag springen

Kann ich nicht beurteilen, muss ich nackt sehen.Egal wer sich angesprochen fühlt, nehm ich
Kelly Davis
Last activity: 15.05.2026 23:58
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  • User_Info ://_


    eyecolor_ : grey-blue
    height_ : 165cm
    zodiac sign_ : scorpio
    living_ : LA - Chinatown

    stats_ :
    intelligent; kommunikativ; extrovertiert; leichtsinnig; fahrlässig; loyal; verantwortungs-los-bewusst; ignorant; provokativ; schnelle Auffassungsgabe

    Kelly ist ein Freigeist, der scheinbar nichts auf irgendwas gibt und einfach Spaß an dem hat was sie tut. Sie nimmt das Leben wie es kommt und versucht das Beste aus allem raus zu holen oder es sich so zu drehen, dass es gut ist. Manchmal fehlt es ihr an Ernsthaftigkeit hinter manchen Dingen, aber wenn es darauf ankommt steht sie für ihre Familie und Freunde ein. Bei ihren Geschwistern hat sie ein tiefes Pflichtbewusstsein und übernimmt Verantwortung die sie bei sich und anderen Stellen selten übernimmt. Große Klappe, großes Herz. Sie kommt mit wenig aus und weiß sich zu helfen.

  • i love_ :
    jellybeans; rock-techno remixe; computergames; fantasyfilme; partys; gin; >hIgH tRiPs<

    i hate:
    lakritze; Popmusik; rendom deeptalks; früh aufstehen: möchtegern bonzen


    skills_ :


  • erte

  • oöil



biography
Okay, also wollt ihr den ganzen scheiß jetzt wissen oder nur so das wichtigste?
Also ich wurde vor 24 Jahren im LA Hospital geboren. Als erste von vier Kindern wohl gemerkt und ich sag euch, das war zumindest für meine Eltern der Anfang vom Ende. Zu dem Zeitpunkt hatten wir eigentlich noch ein ganz nettes kleines Häuschen und das war alles ganz nett. Naja, soweit ich mich zumindest daran erinnere. Meine Mum war mit mir zu Hause, hatte aber mal als Sekretärin irgendwo gearbeitet, meine ich. Mein Dad gehörte zu einer Baufirma, die hier die ganzen Wolkenkratzer hochziehen, ihr wisst was ich meine oder? Tja und wie das eben manchmal passieren kann, kommt es da eben zu Unfällen. Eines der Gerüste war nicht richtig gesichert und stürzte bei der Materialbeladung zusammen. Drei der Arbeiter wurden darunter förmlich begraben. Zwei waren schwer verletzt und einer ging dabei drauf. Ihr könnte jetzt raten, welche Familie das Pech hatte.
Ich glaub ich war gerade vier als die Cops vor unserer Tür standen und es meiner Mum sagten. An alles weitere erinnere ich mich kaum noch. Heute weiß ich, dass es einen riesen Rechtsstreit gab und man die betroffenen Familien mit einer kleinen Summe Geld abspeiste und sie dann fallen ließ. Der Rest ist Geschichte.
Nach dem Tod meines Vaters wurde meiner Mum erstmal klar, wie viel Schulden er eigentlich hinterließ. Bisher hatten wir wohl ganz gut gelebt, aber eigentlich war keine Kohle da. Die Abfindung deckte nicht mal die Hypothek fürs Haus und am Ende saßen wir auf der Straße. Meine Mum war seit meiner Geburt nicht mehr arbeiten gewesen, weil sich ihr Mann um alles gekümmert hat, Rücklagen gab es nicht und die Witwenrente war ein Witz. Sie suchte sich einen Job, irgendwann sogar einen zweiten und irgendwie hielt sie uns über Wasser. Das lief auch ganz gut, bis der erste Typ in ihr Leben trat. Und irgendwann auch der zweite. Ich mach es kurz an der Stelle. Die beiden blieben nicht lange, nahmen was sie kriegen konnten und waren irgendwann auch wieder weg. Alles was sie zurück ließen war meine Mum und ein weiters Baby in der Familie. Job, sie ließ sich von beiden Schwängern, weil sie glaubte DER ist es jetzt. Sie ist nicht dumm, echt nicht, aber naja. Einfach? Keine Ahnung was sie sich dachte. Jedenfalls machte es das alles nicht besser. Schon nach dem mein erster kleiner Bruder am Start war und der Typ sich verpisste standen wir mit nichts mehr da und landeten in einem der Trailer in dem kleinen Park am Stadtrand. Ich war gerade 8 und so mit Baby mit überforderter Mutter. Naja.
Das war ab da unser Leben. Es war wie eine große Gemeinschaft und mit den ein oder anderen Verstand man sich auch echt gut. Ich war jung und laut, deshalb fand ich auch bei den Kids dort recht schnell Anschluss. Vor allem einer der Knirpse, ein paar Trailer weiter rannte oft mit mir durch die Wagen. Man freundete sich an und irgendwann hing man ständig zusammen. Selbe Gegend, selbe Schule, es blieb nicht aus, dass man irgendwann den selben Freundeskreis hatte. Der kleine Zac war ein guter Kumpel geworden auch wenn er im Sommer als ich 16 wurde nicht mehr so klein war. Bis dahin war ich sogar immer ein paar Centimeter größer gewesen, aber da machte er einen so krassen Sprung und hörte nicht mehr auf zu wachsen. Heute ist er fast zwei Köpfe größer als ich, das ist Crazy. Ich nenne ihn trotzdem noch manchmal Peanut.
Naja wo war ich? Achja der Trailerpark. Ich war 12 als meine Mum sich den nächsten Typen anlachte und sich mit den Zwillingen schwängern lies. Der Typ war ein Hänger, so wie viele aus der Gegend. Aber einen Vorteil brachte er mit sich. Gewollt und unverhofft hatte er mich da in etwas mit rein gezogen, was uns ein gutes kleines Nebeneinkommen verschaffte. Drogen waren ein gutes Geschäft, vorallem in dieser Gegend. Und ich war jung, unauffällig und clever. Das nutzte er für sich aus. Allerdings nur, bis er in den Knast wanderte, weil er erwischt wurde. Ich erwähnte, dass ich clever bin oder? Die Kunden waren da, die Drogen auch, also hatte ich mit 14 meinen ersten Fuß in der Tür und mit 16, als er weg war, schnappte ich mir was ging. Meine Mum kam sowieso kaum hinterher mit allem. Sie hatte zwei, manchmal drei Jobs und war kaum zu Hause. Und wenn, dann schlief sie oder kümmerte sich um die Kleinen. Ich half wo ich konnte, aber entsprechend war ich meist auf mich allein gestellt. In der Schule kam ich manchmal kaum mit, weil ich übermüdet war oder nicht schaffte mich um die Hausaufgaben zu kümmern, weil ich mich halt meine Geschwister versorgen musste. Irgendwann gab ich auch einen fick auf das alles, weil mir die Familie wichtiger war als das Zeug und der Staat sich sowieso einen Scheiß dafür interessierte was mit Menschen wie uns passierte. Wie oft hatte meine Mutter um Hilfe gebettelt und wurde abgewiesen, aber wir bekamen es irgendwie hin.
Ich schaffte auch irgendwie meinen Abschluss, nicht zu letzt weil es da diesen einen Lehrer gab, der checkte was bei mir abging und mitbekam, was ich für ein Crack an den Schulcomputern war. Ich redete mit niemandem darüber und ich lies es auch nicht durchsickern, aber er hatte mich beobachtet, wie ich nach der Schule oft noch dort saß und irgendwas machte. Es ist ein Klischee, ich weiß, aber es war echt so. Der Typ hatte mich so belagert, dass ich meinen Abschluss noch vernünftig machte und schenkte mir sogar einen alten Laptop als ich in die 11te kam. Ab da war ich verloren in dieser Welt. Ich saß Nächtelang an dem ding und lernte programmieren, machte nebenbei meine Hausaufgaben und und durfte mir anhören, dass ich viel schlauer war, als man meinen würde. Musste ja aber keiner wissen. Im letzten Schuljahr hackte ich mich in den Schulserver und löschte einige Einträge aus den Akten unserer Clique, wo sich mittlerweile einige angesammelt hatten. Und ich lies es mir nicht nehmen, eine kleine Nachricht auf den Rechnern der Schule zu hinterlassen. Ein verweis , dass ich das System geknackt hatte. Es gab ärger, aber gleichzeitig brachte es mir auch Vollstipendium ein, dass ich nutzen konnte. Ich am College? Das war lachhaft. Ich konnte meine Mum mit den Kids nicht allein lassen und generell passte das einfach nicht zu uns, weshalb ich eigentlich geplant hatte, mich damit nicht weiter zu befassen. Und das tat ich auch nicht. Nach der Highschool war für uns was anderes viel wichtiger. Partys, Drogen und der Spaß am Leben. Zac hatte den Absprung irgendwie geschafft und war plötzlich weg, aber wir behielten uns in den Augen, noch mehr als er plötzlich die kleine Blonde anschleppte, die gefühlt von einem anderen Stern kam. Harper war absolut nicht die Art Mädchen, die sonst in unseren Kreisen zu finden war. Warum? Naja. Daddys kleiner Liebling mit Klamotten die vermutlich meine Family für eine Woche ernähren konnte. Der erste Eindruck war... skeptisch. Aber ich hab sie definitiv falsch eingeschätzt, denn sie war am Ende auch nur eine gefangene im Käfig des Systems. Wir verstanden uns gut und irgendwann war sie nicht mehr weg zu denken. Manchmal hatte ich das Gefühl, sie hing mehr bei mir rum als bei ihrer eigenen Familie. Naja oder bei ihrer never ending love Story. Sie und Zac. Puh, das war eine Nummer für sich, aber ihr Ding. Ich sah es mir an und nickte es weg, wenn die beiden mal wieder durch die Laken wälzten, nachdem sie sich mal wieder gefetzt hatten und sich FÜR IMMER abschworen. Keine Ahnung wie lange wir uns das gaben, aber es war lange. Es ist als könnten die beiden nicht mit und nicht ohne einander. Für mich hieß das am Ende immer doppeltes Katerwochenende, weil ich erst mit der einen los zog und dann mit dem anderen. Die Sorge und den Frust weg trinken und mir anhören wie scheiße das alles war, nur um innerlich zu wissen, dass das sicher noch nicht das Ende war. Naja, wir waren jung und das waren eben unsere größten Sorgen. neben dem Geld jedenfalls.
Wir hatten nach wie vor nie viel Kohle, aber ich konnte uns zumindest am Ende des Monats nochmal den Kühlschrank füllen durch das Geld, welches ich vom Ticken bekam. Vor ein paar Jahren hatte ich Langeweile und heckte mich in das Prüfungssystem der CMU. Ich machte dort von unserem Trailer aus die Prüfung für Programmierung Stufe 1 und reichte sie einfach just for fun ein. Mit einem zusätzlichen Hinweis einer Sicherheitslücke in ihrem System. Die Folge war ein Besuch von einem der Chefs des MIT bei uns im Trailerpark. Meine Mum wäre fast gestorben, weil sie dachte ich geh jetzt auch in den Knast. Allerdings boten die mir einen Studienplatz an. Ich lehnte auch das ab, weil ich hier nicht weg konnte. Sie gaben mir aber die Option das ganze von zu Hause zu erledigen und lediglich die Prüfungen an der uni zu schreiben. Meine Mum belagerte mich so lange bis ich das machte und tatsächlich ein Abschluss in IT Systemprogrammierung und Sicherheit machte. Nebenbei und ohne, dass ich irgendjemandem davon erzählte. Ich war nur ab und an ein paar Tage nicht in der Stadt um meine Prüfung zu schreiben und ansonsten führte ich mein normales Leben im Trailerpark. Zumindest bis letztes Jahr. In dem Chaos, dass hier in der Stadt ausgebrochen war, nutzte ich die Chance und nahm mir ein kleines günstiges Apartment. Ich half meiner Mum trotzdem noch wo es ging, aber meine Geschwister waren mittlerweile auch nicht mehr so klein und das machte es leichter. Mein Geld verdiente ich mittlerweile selbstständig in dem ich entweder Programme für Firmen schrieb oder ihnen ein Sicherheitsnetzwerk aufbaute, nach dem ich ihres infiltriert hatte. War eine Win Win Situation. Und ansonsten hatte ich einen ganz guten Nebenverdienst mit den Drogen und genoss mein Leben, so wie es gerade war.





















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