Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
Ehrentag von: Suche Geburtstagskinder...
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15.05.2026

Erin Young hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
Gestern 16:09 | zum Beitrag springen

Really???? Kelly?! Seit wann kennst du denn so Posertypen? Muss ich dich wieder gerade biegen? - Beobachtet wie Zac und dieser Andere sich gegenseitig zuprosten mit ihren supercoolen Bierflaschen.-"Gott, ihr Typen seid echt so peinlich! Und nein Zac! Ich ärgerte keine Leute in der Schule, stell dir vor! Nur weil ich dein Imponiergehabe dämlich finde und dir das auch sage, heißt das nicht, dass ich zu allen so bin. Deinen komischen geleckten Kumpel da kannst du gleich mitnehmen. Also ihr habt euc...

05.05.2026

Erin Young hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
05.05.2026 21:40 | zum Beitrag springen

Neidisch worauf? Dein Imponiergehabe oder deine fantasievollen Storys, dass sich Haily über dich freut? Du kannst scheinbar noch immer nicht unterscheiden, wenn wir Frauen aus Höflichkeit lächeln oder weil wir Mitleid empfinden.*rollt mit den Augen und schüttelt den Kopf, dann geht sie zur Bank und lässt sich auf die Sitzfläche plumpsen.*
Erin Young hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
05.05.2026 19:40 | zum Beitrag springen

Von wegen Spektakel! Es ist der peinliche Versuch, sich wie ein Mann fühlen zu wollen und tatsächlich wie ein frühreifer Teenager zu wirken. Absoluter Fail dieser Junge, kaum zu glauben, dass er mein Bruder sein soll.*stupst Haily mit dem Ellenbogen an und nickt in Richtung einer Bank.*Komm, wir setzen uns dort hin und lästern über ihn. @Haily Clarke
Erin Young
Last activity: 16.05.2026 22:13
Citizen since: 12.02.2025
Written Posts: 45



"MIRROR, MIRROR ON THE WALL. TELL ME, ERIN, WHAT IS HELL?"



Birth: 11. March '95
Height: 1, 60 m
Weight: 50 kg
Body Shape: Sanduhr
Zodiac: Fische
Mental State: Labil
Current therapist: Dr. Monroe








Likes Märchenbücher - Vanillemilchshake - Kinder - Fliederduft - Vögel im Park füttern - ihre Spiegelreflexkamera - den Geruch von Schminke - American Strawberry Cheesecake - Rollschuhfahren
Dislikes Blackouts - Panikattacken - Rosinen - Sturmnächte - Kontrolle verlieren - Tierquälerei - schlechte Anmachsprüche - Menschenandrang in der U-Bahn - Bus fährt vor der Nase weg
Stärken optimistisch - hohe soziale Kompetenz - kann fantastisch Schminken - hat stets ein offenes Ohr - Resilienz - Sorgfalt - sehr aufmerksam
Schwächen lässt sich schnell einschüchtern und verunsichern - zu gutgläubig - Gedächtnisverlust, wenn eine ihrer Identitäten die Kontrolle übernimmt - Ängstlichkeit






"THE NIGHTMARE BEGINS... at 1:56 AM, Malibu Surfrider Beach, Los Angeles."

Der Schrei einer Frau zerriss die frische, mondlose und wolkenverhangene Nachtluft, während sie schützend ihre Hände vor ihrer entblößten Brust zusammenpresst - gleich so, als wollte sie inständig beten - wurden mehrere Surfer auf sie aufmerksam, welche um ein Lagerfeuer saßen. Zuerst konnten sie nichts erkennen, als sie wie eine Einheit in die Hohe stoben, aufgeschreckt von dem Klagelaut und sahen sich im nächsten Augenblick irritiert an, bis erneut ein lautes Wimmern ertönte. Sie verließen das warme Feuer und gingen der hilfesuchenden Person entgegen, deren Position sie in der Finsternis vorerst nur erahnen konnten.
"Warum hilft mir denn niemand?!" Endlich verständliche Worte und sie wurden sofort von den vier Surfern mit einem einstimmigen 'Wo bist du?' beantwortet. Dann nach weiteren wenigen Schritten sahen sie die nackte, junge Frau, welche sich nur langsam fortbewegte und mehr als verzweifelt wirkte. Sofort zückte einer der Männer sein Handy und rief die Polizei, während die anderen sich eher unbeholfen ansahen, weil sie selbst nur ihre Badehose anhatten und somit kein Stoff entbehren konnten. Mit ruhiger Stimme sagte einer von ihnen, dass sie sich am Feuer aufwärmen konnte, bis die Polizei käme oder der Krankenwagen, doch die verirrte Frau schien irgendwie abwesend und ging einfach an ihnen vorüber. Wie bestellt und nicht abgeholt blieben die Surfer nun stehen, aber folgten ihr mit etwas Abstand, bis sie nach einiger Zeit endlich das blaurote Licht des LAPD zu sehen war. Waren sie nun erleichtert? Womöglich, aber auf der anderen Seite hatten sie auch Sorge, dass die Cops annahmen, dass sie dummes Zeug mit der Unbekannten getrieben hätten, denn ihre Nacktheit war keine alltägliche Begebenheit an diesem Strand.
Doch ihre Sorge blieb einzig ein ungutes Gefühl, denn die Cops nahmen sich sofort der Fremden an und hielten sie auf, weiter zu gehen. Besonders die Polizistin fand einen guten Zugang zu dieser verwirrten Frau. Sie versuchte die neben sich stehende Brünette zu beruhigen und als endlich der Krankenwagen eintraf, legte sie ihr eine wärmende Decke um die Schultern. Das war die Nacht, in welcher Erin Young ein weiteres Mal Patientin in der Ocean View Psychiatrie und mit Verdacht auf Suizidversuch eingeliefert wurde.

"NO ONE WILL LOVE YOU IF YOU ARE A NAUGHTY GIRL!" Warum war diese Stimme in ihrem Kopf? Immer und immer wieder penetrierte dieses Flüstern ihren Verstand und irgendwann fühlte es sich wie eine offene Wunde an, in welche irgendein freudestrahlender Sadist beständig Salz streute. Folter kam diesen Minuten gleich, welche sich wie Stunden anfühlten und ihr immer wieder den kostbaren Schlaf raubten. Trauma, sagte ihr Psychiater, sie hatte eine tiefsitzende posttraumatische Belastungsstörung, die immer wieder durch Flashbacks oder Blackouts an die Oberfläche drang. Doch sie konnte sich an kein Trauma erinnern! Nur diese Stimmen in ihrem Kopf oder beängstigenden schwarzen Zeitlöcher von denen sie absolut keine Erinnerungen besaß und da ging es nicht um diese Lappalien wie: Habe ich vergessen meine Haustür zuzuschließen oder den Herd auszumachen? Nein! Es fehlten ihr Stunden! Einfach ausradiert, weg! Irgendwann kam sie in einer völlig unbekannten Situation wieder zu sich und fand sich an einem Ort wieder, den sie meist noch nie gesehen hatte. Dazu gehörten fremde Wohnungen oder sogar schon ein Hotel, eine Parkbank, der Strand. Immer irgendwo in Los Angeles. Obendrauf waren es sogar so unangenehme Situationen, dass sie neben einem ihr unbekannten Mann oder gar Frau im Bett aufwachte und sich absolut nicht erklären konnte, wie sie dorthin gekommen war. Meist mussten es ausschweifende Abende gewesen sein, nur konnte sie sich nicht im Mindesten daran erinnern, dass sie überhaupt in eine Bar oder einen Club gegangen war. Leider sprachen die sonderbaren und beängstigenden Erwachen andere Bände. Diese Zustände nannte sie Mantera. Mantera war eine ihrer Identitäten. Diejenige, die für berauschende Nächte zuständig war und ihr die Sicherheit gab, die sie sich so sehr wünschte. Also übernahm Mantera die ausschweifenden Abende und zeigte den Körper der jungen Frau in einem selbstbewussten und begehrenswerten Licht. Es dauerte selten lange, bis sie jemanden um den Finger wickelte.
Mit der Zeit kristallisierte sich heraus, dass es sich nicht 'nur' um eine simple PTBS handelte, sondern um eine waschechte DIS, also eine Dissoziative Identitätsstörung. Zu dieser Zeit war ihr nicht einmal ansatzweise bekannt, dass es sowas überhaupt gab! Erst im Verlauf ihrer zahlreichen psychiatrischen Aufenthalte durfte das Pflegepersonal mehrere Identitäten kennenlernen, die mehr oder weniger sympathisch waren. Besonders eine Identität zeigte sich sehr aggressiv und sogar ernstzunehmend gefährlich! Sie kam an dem Tag zum tragen, als Erin tatsächlich von einem Mann belästigt wurde, der sie in einem Geschäft körperlich bedrängte. Sie selbst konnte sich nur noch erinnern, dass sie sich innerlich wie gelähmt fühlte und plötzlich nicht mehr anwesend war, so als cuttete man einen Filmstreifen. Stattdessen übernahm die Identität Gibbs die Kontrolle und stieß den Unbekannten mit einer erstaunlichen Kraft von sich, aber dem war nicht genug getan. Denn nur wenige Augenblicke später steckte ein ziemlich großes Küchenmesser im Arm des Angreifers, welcher nun seinerseits um Hilfe schrie. Das war nicht der erste Tag, an dem Erin in Kontakt mit der örtlichen Polizei kam und sogar mit aufs Revier genommen wurde, nur war es dieses Mal ein ernstzunehmender Grund, der überaus schwerwiegende Folgen mit sich bringen konnte. Zum Glück zeichnete eine Videoüberwachungskamera den körperlichen Übergriff auf, wodurch die Sachlage zu Erins Gunsten ausgelegt wurde. Dennoch erhielt sie 160 Sozialstunden, welche sie musste, weil sie den Täter so schwer verwundet hatte, dass dieser einen bleibenden Nervenschaden im linken Arm beibehielt. Dieser wiederum musste 10.000 $ Schmerzensgeld an sein Opfer zahlen und bekam 3 Jahre Bewährung, was so viel hieß, dass er sich nun benehmen musste, da er ab sofort im Vorstrafenregister vermerkt wurde, ebenso Erin.

"TELL IT TO YOUR PSYCHIATRIST, LITTLE GIRL!" "Du hast mir schon lange nicht mehr von deinen Impulsdurchbrüchen berichtet, Erin. Gibbs ist seit über vier Monaten nicht mehr zu Besuch gekommen. Sehe ich das richtig?" Die Therapeutin schenkte der braunhaarigen, jungen Frau ein warmes Lächeln, welche sie wie so oft wie ein scheues Reh ansah. Niemand, aber auch nicht mal ansatzweise, hätte gedacht, dass diese Patientin derart ausrasten konnte und doch tat sie es. Selbst große Männer wurden schwer verletzt, welche sie harsch angingen und aktuell stand Erin sogar ganz oben auf der Liste einer weiteren Anhörung. Doch sie hatte gute Chancen, dass die Anklage erneut in Sozialstunden entzerrt wurde und außerdem floss auch ihre Diagnose mit in die meist übertriebene Abwehr ein.
"Ja, er ist ... glaube ich weg," begann sie mit leiser Stimme und fühlte in sich hinein oder erwartete vielmehr, dass sie die Kontrolle nun jeden Moment abgab, doch es geschah nichts. Es waren wirklich anstrengende Jahre, die hinter ihr lagen und umso älter sie wurde, desto verworrener wurde es! Sie konnte schon lange nicht mehr sagen, wie oft sie in einer Psychiatrie aufwachte, die Wahrnehmung von starken Medikamenten gedämpft und sogar mehr als einmal in einem Fixierbett liegend. Es waren schreckliche Erinnerungen, die damals immer wieder Gibbs auf den Plan riefen, der sie doch nur verteidigen wollte! Viele ambitionierte Psychiater gaben ihr Bestes und mit einiger Mühe stabilisierten sie ihre Patientin, weshalb sie heute ein fast normales Leben führen konnte. Erin war wirklich dankbar, besonders einem älteren Psychiater - Dr. Jefferson - welcher sie an ihre jetzige Traumatherapeutin weitervermittelt hatte. Mit ihr arbeitete Erin dank der Ego-State-Therapie, welches ein Modell der PITT (Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie) war, sehr viel auf und fühlte sich nicht nur gut aufgehoben, sondern auch ernst genommen.
"Möchtest du über Mantera reden? Kam sie wieder zu Besuch?" Die Therapeutin schob ihre runde Brille auf der Nase zurecht und warf eine ihrer rotblonden Locken über die Schulter, während sie geduldig auf Antwort wartete. Sie spürte, dass etwas nicht in Ordnung war und konnte sehen, dass sich Erins Augen mit Tränen füllten, welche sie aber sofort mit einem Taschentuch wegwischte, das sie aus der vor ihr stehenden Box zog. Die Stille hielt sich ungefähr eine Minute aufrecht, bis ersichtlich war, dass sich Erin nach und nach wieder beruhigte. Ein leises Schnauben kündigte dann an, dass es ihr nun besser ging und bereit war zu erzählen.
"Ich wachte vor drei Tagen in einem fremden Bett auf," begann sie und während ihre Stimme immer höher wurde, pausierte sie erneut, um wieder aufkommende Tränen einzufangen. Es war ihr sichtlich unangenehm darüber zu reden, aber sie machte das gut! Es war wichtig diese Geschichten zu offenbaren und sich damit von vielen negativen Grübeleien zu lösen.
"Ein Mann lag neben mir, den ich nicht erkannte und als ich mich davon schleichen wollte, wachte er auf und fragte, warum ich schon gehen möchte, weil die Nacht so schön war und ich fragte ihn nur, ob wir wenigstens ein Kondom verwendeten, worauf er bejahte und dann schnappte ich meine Kleidung, brüllte ihn an, dass er mir meine Sachen geben sollte, sofort, weil ich ihn sonst umbringe und..." Scham überkam sie. Es war ihr peinlich. Sie hatte Sex mit einem Mann, an den sie sich nicht erinnerte. Das war allein Manteras Schuld!

"WHO AM I?" Einfach nur ein lost girl? Vermutlich. Doch Erin fühlte sich nicht als Opfer, sondern sah sich vielmehr als Kämpferin und wusste, dass es ihr vorbestimmt war, eines Tages völlig normal leben zu können. Was sprach denn schon dagegen? Ihre anderen Identitäten? Die kannte sie doch schon! Viel gefährlicher waren die Situationen in welche sie besonders durch Mantera gebracht wurde und wusste, dass sie gegen dieses Alter Ego vorgehen musste! Das schaffte sie aber nur mit Hilfe ihrer Therapeutin und bis jetzt befand sie sich auf einem guten Weg in ihre gewünschte Freiheit. Endlich ausgelassen feiern zu können ohne Blackouts oder eine gesunde Partnerschaft einzugehen oder in ihrem jetzigen Job zu bleiben, den sie endlich für sich neu entdeckt hatte. Das sind ihre primären Ziele, die aber womöglich noch in weiter Ferne lagen. Egal! Sie ließ sich nicht von ihrer Vergangenheit unterkriegen, was auch immer dort schlummern mochte! Sie war einfach zu jung, um die Gelegenheit nicht beim Schopf zu packen. Außerdem hatte sie eine Familie, auf die sie sich verlassen konnte und die immer für sie da war. Das zählte doch auch schon viel oder etwa nicht?
Das zählt auch nur so lange, wie du sie hast!
"Was?!" Erin blieb stehen und drehte sich erschrocken um. Da war sie wieder! Dieses Flüstern! "Hallo? Wo bist du?! Zeig dich!" Ihr Blick ging unstet durch die Menschenmenge und fokussierte die Gesichter der vorüber gehenden Passanten, welche ihrerseits Erin teils fragend anschauten, in der Annahme, dass sie vielleicht mit ihnen sprach? Doch niemand erhob Stimme, um ihr zu suggerieren, dass es einen Verdächtigen gab, bis ihr Blick auf eines der nahen Schaufenster traf und dort sah sie sie: Eine junge Frau, welche sie höhnisch angrinste und den Kopf zur Seite neigte. Doch all das war nicht das Schlimme daran, sondern vielmehr, dass es ihr eigenes Spiegelbild war, welches ein Eigenleben entwickelte! Wieder einmal stieg in ihr Panik auf, welche ihr wortwörtlich den Boden unter den Füßen wegzog und alles in ihr zum Einsturz brachte. Ihre Hände wurden kalt und begannen zu zittern, bis sie sich endlich von diesem Schaufenster abwenden konnte. Sie rannte so schnell davon, als hinge ihr Leben davon ab und es war ihr egal, ob sie jemanden zur Seite stieß! Sie musste nach Hause! Denn nur ihre eigenen vier Wände konnten ihr jetzt den Trost spenden, den sie brauchte!






Close people: | Distant people:

Erica {Mother} | John Turner † [Father]
Elyas {Brother} | Dr. Monroe [Therapist]
Zachery {Brother} | Aston [Buddy]
Kelly {Friend} | Amon [Chef & secret crush]
Miro [Friend, NPC] | Unknown







Bewerten und Bedanken
Dakota Keaton hat das im Blick!
Zachery Turner verteilt dafür Zuckerwatte!
Zachery Turner nervt das!
Zachery Turner langweilt das!



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