Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten.
Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler.

Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz.

Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen!
Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
Ehrentag von: Suche Geburtstagskinder...
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Isaac
Last activity: 12.04.2026 08:29
Citizen since: 04.02.2025
Written Posts: 212



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Kaelen wurde nicht einfach geboren. Er wurde in einer der dunkelsten Nächte des 16. Jahrhunderts in einem abgelegenen Gebirgstal in Tibet in einem Ei gelegt, das doppelt war. Während der Winterstürme, die die Berge von Schnee und Eis bedeckten, kam es zu einer seltenen und kraftvollen Verbindung zwischen zwei Drachenseelen. Die zwei Seelen, so rein, wie der verschneite Himmel selbst, schufen eine Bindung, die jenseits von Zeit und Raum war.
Als Kaelen aus dem Ei schlüpfte, war die Welt groß und fremd. Doch aus diesem Ei stieg auch die zweite Seele auf, eine, die sich in die Form eines Menschen goss – ein Drachenreiter, der den Namen Anya trug. Ihre Verbindung war instantan, beinahe übernatürlich, als ob die beiden Teile eines Puzzles waren, die in sich passten.
Die Zwillingseier, die Kaelen und Anya hervorgebracht hatten, waren eine Verbindung von Magie und Schicksal, und so begann ihre Reise gemeinsam. Kaelen wuchs unter den Winden des Himalayas auf, bis er zu einem ausgewachsenen Drachen herangewachsen war, lernte dann von den alten Mönchen und den Wesen, die dort in den hohen Bergen lebten. Anya war immer an seiner Seite, in enger Verbindung, die weder die Jahre noch das Alter der Menschen in Frage stellen konnte. Aber mit der Zeit, als die ersten Jahre der Unsterblichkeit Kaelens heranbrachen und Anya das menschliche Leben fortschreitend verlor, musste er ihr von Tag zu Tag mehr von der Welt zeigen, bevor sie alt und schwach wurde.
In einem dramatischen Abschied, als Anya schließlich ihren physischen Tod fand, spürte Kaelen das zerreißende Gefühl einer Bindung, die sich für immer löste. Doch Anya verschwand nicht vollständig. Ihre Seele wanderte weiter, in einem nie endenden Kreislauf. Der Drachenreiter fand in einem anderen Körper eine neue Form, und in Kaelen flammte die Erinnerung an sie wieder auf, die Erinnerung an ihre Stimme, ihr Lachen, ihren Blick. Der Schmerz war unerträglich, doch Kaelen wusste, dass ihre Verbindung niemals völlig erlöschen würde.
Die Jahre vergingen, und Kaelen zog weiter, immer auf der Suche nach dem nächsten Drachenreiter. Er reiste durch den Osten, dann durch Europa. In den großen Städten des Kontinents fand er sich ein, inmitten von Kriegen, wissenschaftlichen Entdeckungen und politischen Umwälzungen. Von London, wo er im Schatten der Industrialisierung lebte, bis hin zu Paris, wo er Zeuge der Revolution wurde, reiste Kaelen durch die Jahrhunderte. In jedem neuen Jahrhundert war er ein Zeuge von Veränderungen, und in jedem neuen Ort lernte er Menschen kennen, deren Schicksal in einem der vielen Drachenreiter enden würde.
Der zweite Drachenreiter, den er fand, war ein junger Mann aus der Nähe von Istanbul. Leandro war die Reinkarnation von Anya, doch er war anders. Kaelen nahm ihn auf und die Bindung wuchs, doch auch Leandro war nur ein Mensch, und seine Zeit verging. In den letzten Tagen ihres gemeinsamen Lebens führte ihn Kaelen durch die Straßen von Rom, die genauso von Geschichte durchzogen waren wie ihr Bund. Als Leandro schließlich starb, wanderte seine Seele weiter – und wieder war Kaelen allein.

Der Ort, den er nun in den letzten Jahrzehnten als Heimat wählte, war Los Angeles. Er fand Frieden im Wald, der sich im Schatten der Großstadt ausbreitete. Die Stadt, die niemals schlief, zog ihn mit ihrer Energie an. Kaelen fand in ihr eine gewisse Ruhe, eine Verbundenheit zur Erde und ihrer stetigen Veränderung. Hier hatte er Jahre seines Lebens verbracht, in der Hoffnung, seinen Drachenreiter zu finden – und vielleicht zu wissen, dass dieser hier war.
Im Jahr 2019 war Kaelen über 500 Jahre alt. Doch äußerlich war er immer noch ein junger Mann von etwa 25 Jahren. Er bewegte sich durch Los Angeles, und jedes Mal, wenn er an den belebten Straßen vorbeiging oder die Weiten der Berge hinter der Stadt betrachtete, konnte er das vertraute Gefühl von irgendetwas spüren. Er wusste, dass sein Drachenreiter, vielleicht eine neue Seele, vielleicht eine alte, irgendwo da draußen war.
Vielleicht war es der vertraute Geruch von magischer Energie, der ihm im Wind begegnete, oder das Flimmern in den Augen eines Fremden, das ihm eine tiefe Erinnerung ins Bewusstsein rief. Er hatte gehofft, dass der Drachenreiter hier sein könnte – oder er vermutete es. Los Angeles war ein Ort der Verbindungen, des Aufeinandertreffens von Welten, der Vielfalt von Lebenswegen und Schicksalen.
Kaelen verbrachte Jahre in der Nähe der Stadt mit einem ruhigen Gefühl, dass der Moment der Begegnung bald kommen würde. Doch er wusste, dass der Preis dieser ewigen Suche schwer wiegt. Immer wieder sah er die Seelen seiner Drachenreiter in den Gesichtern von Fremden, aber es war nie der richtige Moment.
Er suchte nicht nur nach dem Drachenreiter. Er suchte nach einem Teil von sich selbst – einem Teil, den er jedes Mal verlor, wenn eine Verbindung endete. Doch in Los Angeles, einer Stadt voller Wandel und Möglichkeiten, hatte er das Gefühl, dass etwas Großes bald geschehen würde. Vielleicht war sein Drachenreiter nur noch einen Schritt entfernt.
Ohne, es zu merken, hat der Drache schon eine Bindung zu der Stadt und den Menschen aufgebaut, weil er viel zu lange hier ist. Manchmal mischt er sich ein, aber auch ihn hatte das Chaosjahr eingenommen. Er war nicht verschwunden, wie die anderen Menschen, die nun fehlten, aber er spürte die Ausmaße. Seither war er wieder öfter in Los Angeles, in der Stadt und suchte sich einen neuen Job. Sein letzter war viele, viele Monde her.



Likes
Natur-Kunst-Herausforderungen-Menschen, die sie selbst sind-Philosophie, Bücher
Dislikes
Kriege-Verlust der Kontrolle-Süßigkeiten-übereilte Entscheidungen
Stärken
• Weisheit und Erfahrung
• Magische Fähigkeiten
• Anpassungsfähigkeit
• Geduld
• Stärke und Kampffähigkeit
• Verborgene Empathie
guter Beobachter-charmant-humorvoll-gefasst-intelligent
Schwächen
• Arroganz (versteckt)
• Emotionale Entfremdung
• Teilweise unnahbar
• Innere Zerrissenheit
• Kontrolle
• Verborgene Einsamkeit.


Element: Eis/Wasser

Eisbeherrschung: Isaac kann Eis erschaffen, formen und kontrollieren. Er könnte damit Wände aus Eis bauen, eisige Projektile werfen oder sogar Gegner in Eis einfrieren. Die Fähigkeit, die Temperatur zu senken, ermöglicht es ihm auch, das Wetter in seiner Umgebung zu beeinflussen, z. B. Schneefall herbeizuführen oder eisige Stürme zu entfachen.

Wasserbeherrschung: Er hat die Fähigkeit, Wasser in flüssiger Form zu manipulieren. Das bedeutet, er kann Wasser aus der Luft entziehen, Gewässer in seiner Nähe kontrollieren und es für Angriffe oder Verteidigung nutzen. Vielleicht kann er Wasser in unterschiedliche Formen bringen, wie Wellen oder Ströme, oder es in Dampf verwandeln, um Nebel zu erzeugen.

Menschliche Nutzung der Kräfte: In seiner menschlichen Form kann er diese Kräfte weiterhin einsetzen, aber mit weniger Intensität als in seiner Drachenform. Als Mensch könnte er Wasser aus seiner Umgebung absorbieren und es für präzise Manipulationen nutzen, wie das Erzeugen von Wasserstrahlen oder das temporäre Erschaffen von Eiswänden. Dies könnte ihn im Kampf oder auch bei alltäglichen Aufgaben unterstützen, wie z. B. das Kühlen von Objekten oder das Bändigen von Flüssen.
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Relations

⁂Drachenreiter⁂
Eine Seele, die unweigerlich mit dem Drachen verbunden ist und er ist fähig, sie immer wieder zu finden.



⁂Nora⁂
Isaac kannte Nora schon, bevor das alles passierte. Das, was ihr Leben völlig umkrempelte. Er gab ihr damals ein Versprechen, welches er nicht einhielt. Deshalb kam sie wohl nach Los Angeles. Deshalb ist sie verwandelt worden.
Und so traf er sie letztendlich wieder. Als ein Wesen, deren Art er inzwischen verabscheute. Aber sie hatte noch immer diese Züge der Menschlichkeit, noch immer das gleiche Lachen...
Nachdem er sie aus versehen anfuhr, nahm er sie zu sich auf, wodurch einiges seinen Lauf nahm.
Derzeit erlaubt er sich kaum darüber nachzudenken, wie er für sie empfinden könnte.



⁂Cass⁂
Cass lernte Isaac kennen, weil er ihr als Hilfe empfohlen wurde. Mit ihr zusammen versucht er heraus zu finden, was sie eigentlich für ein Wesen ist.


⁂⁂⁂
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Westliche Drachen


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------------------STREICHE NICHT ZUTREFFENDES EINFACH RAUS--------------------------


Spezies
natürlich

Gesinnung
neutral bis böse

Vorkommen
selten

Lebenszeit
langlebig

Fortpflanzung
möglich

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Fähigkeiten & Mächte

✧ Gestaltwandlung in einen Menschen
✧ Elementarbeherrschung (je eins)
✧ Drachenatem (Elementabhängig)
✧ Telepathie
✧ Illusionsmagie



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Stärken

✧ physische Stärke und Widerstandsfähigkeit
✧ Nahezu Unverwundbar (in Drachenform)
✧ Schnellere Regenration (in Menschenform)



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Schwächen

✧ Abhängigkeit Erde, Städte schwächen sie auf Dauer
✧ Zerrissenheit, Drache und Mensch kollidieren
✧ Ihr "Hort"
✧ Obsidian


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Ursprung & Allgemeines

Drachen können mehrere hundert Jahre alt werden und tragen häufig eine Schuppenfarbe, die ihrem gebürtigen Element ähnelt. Auch ihre Augen haben ein das schimmern dieser Farbe, vorallem wenn sie Magie wirken oder Emotional stark eingenommen werden, egal in welcher Form.
Ihr natürlicher Schuppenpanzer ist hart wie Stahl und kaum durchdringbar, so dass sie nahezu unverwundbar sind. Lediglich Obsidian ist in der Lage diesen Panzer zu durchbrechen und die Drachen so in ihrer natürlichen Form zu verletzen. In dieser sind sie auch in der Lage ihr gebürtiges Element für sich zu nutzen und quasi zu kontrollieren.
In ihrer heutigen menschlichen Gestalt sind sie physisch deutlich stärker als normale Menschen und können auch ihre Magie in teilen Nutzen, jedoch nicht so kontrolliert und ausschweifend wie in ihrer wahren Form.
Generell tut ihnen das lange menschliche Dasein nicht gut, da eine so mächtige Kreatur, eingesperrt in einer menschlichen Hülle und deren Bedürfnissen und Emotionen sie fordert. Sie haben die Fähigkeit, Empathie für Menschen zu entwickeln, was sie gleichzeitig verletzlich und verständnisvoll macht. Gleichzeitig gibt es immer eine Dunkelheit in ihnen, die sie mit ihrem Dracheninstinkt verbindet. Es gibt eine Spannung zwischen diesen beiden Aspekten – Menschlichkeit und Drachenwille.
Ihre dadurch unnatürlich erzeugten zwei Persönlichkeiten kollidieren und können zu großen inneren Konflikten führen, vor allem wenn sie sich entscheiden müssen, ihre wahre Natur zu offenbaren oder zu verstecken.
Und heute wandeln sie sich auch nur noch selten in echte Drachen um nicht der Jagd zu erliegen, da ähnlich wie bei einem Phoenix ihre körperlichen Attribute als mächtige Utensilien für Zauber und physische Stärkung gelten. Die einst gehandelten Könige der Lüfte wurden ein Schatten ihrer selbst.

Drachenreiter

Als die Zahl der Drachen immer weiter sank und die der Menschen stieg, veränderte sich der natürliche Rhythmus der Drachen.
In einigen seltenen Fällen kam es vor, dass ein gelegtes Drachen Ei zwei Herzen in sich trug. Jedoch sah es die Umgebung und auch die Natur nicht vor, dass ein Zwillingsbar die Schale durchbrach, weshalb noch vor dem Wachstum die zweite Seele dahinschied. In frühen Zeiten, als die Menschen noch besonders Affin für die Kräfte der Natur waren kam es vor, dass in dieser Stunde auch ein menschliches Baby dahinscheiden sollte und stattdessen die Seele des Zwillingsdrachen in sich aufnahm.
Und so entstanden die Drachenreiter. Menschen mit der verlorenen Seele eines Drachen, die ihnen inne wohnte.
Beide Seelen wuchsen heran und erblickten schließlich das Licht der Welt, weit voneinander getrennt, in Raum und Wesen. Es entstand ein untrennbares Band, welches die beiden bis zu ihrem Lebensende verband und einander anzog.
Die Drachenreiter waren, allein für sich, einfache Menschen mit manchmal auffälliger Impulsivität und gewissen Zügen, die Drachenkennern bekannt vorkommen könnten. Doch sie zeichnete keine direkte Magie oder besondere Fähigkeiten, bis zu dem Moment an dem sie ihrem Drachen begegneten.
Eine unaufhaltsame Anziehung würde beide bestimmen, so stark, dass sie ohne Worte miteinander kommunizieren, die Schmerzen des anderen fühlen und die Stärken voneinander nähren konnten. Man könnte meinen das eine Prägung zwischen ihnen entstand, die sie nur gemeinsam zu dem perfekten ganzen werden ließ, welches ihre Potentiale ausschöpfte.
War ein Drachenreiter erstmal geboren und traf auf seinen Drachen, welches das Band besiegelte, war er bis zum Tod des Drachen an ihn gebunden. Etliche Leben lebte ein Drachenreiter durch Wiedergeburt, verdammt in jedem neuen Leben, unwissend darüber, nach der Seele zu suchen, die ihn komplett machte. Und der Drache war verdammt, jedes mal aufs neue Abschied zu nehmen von seinem Reiter, bis er erneut auf die Erde trat und sie einander fanden. Wenn ein Drache und sein Reiter es schafften ihr Band eng zu knüpfen, konnte der Reiter seine Erinnerung an die vorigen Leben zurück erlangen und war trotz dessen immer wieder ein eigenständiges Geschöpf, welches immer wieder eine neue Beziehung zu dem Drachen führte. Dieser Zyklus würde erst enden, wenn der Drache seinen letzten Atemzug tat.

Ursprung

Wie die meisten natürlichen Wesen haben Drachen einen Ursprung in den unberührten Anfängen der magischen Welt. Da es heute kaum noch Drachen gibt und die Überlieferungen durch verschiedene Kulturen und Mythen geformt, ergänzt und verfälscht werden ist die genaue Entstehung kaum noch klar.
Allerdings ist die präsenteste Erklärung, die sich über die Jahrtausende zog, eine Formung aus Elementen.
In den mächtigsten Knotenpunkten der elementaren Magie, wo die magische Dichte und Energie seinen Höhepunkt hatte, formten sich über die Zeit magische Eier aus denen die ersten Drachen entsprangen.

Damals als ein Teil der mächtigsten Wesen der Welt, zierten sie die Himmel mit ihren großen Schwingen und schützten ihre Territorien mit der Herrschaft ihres Elements. Denn ein jeder Drache der schlüpfte wurde ein Diener des stärksten Elements seines Geburtsortes und schützte fortan diesen und nannte ihn seinen Hort.
Nicht von ungefähr kommt das Sprichwort: Drachen hüten einen Schatz.
Ihr Schatz war die Natur, welche sie verpflichtet waren zu schützen Deshalb gelten sie heute oft auch als Arrogant und Egoistisch, sowie Besitzergreifend, denn sie verteidigten bis aufs Blut.
Lediglich zur Fortpflanzung, einmal in ihrem Leben, verließen die Weibchen ihre Gebiete um einen Gefährten zu finden und das daraus resultierende Ei, in seltenen Fällen auch mal zwei oder drei, in die Welt zu legen. Drachen sind Partnertiere und haben sie einmal ihren Gefährten gefunden, sind sie meist loyal bis zum Tod.
Lange gab es viele der großen geflügelten Wesen, da sie sich vermehrten und keine natürlichen Feinde hatten.

Doch so wie sich die Welt mit der Zeit änderte, änderten sich auch die Drachen. Ihr Einklang mit den Elementen schwand, so wie die Unberührtheit ihrer Territorien schwand. Die Welt wuchs heran, Menschen und Zivilisation hielten Einzug und drängten über kurz und lang die Drachen zurück. Ihre Lebensorte wurden zusehends kleiner, neue Gebiete für Jungdrachen kaum noch findbar und so wurden es immer weniger. Zusätzlich kamen neuartige Wesen und Menschen, die Kriege führten und begannen, welche ebenso zur Dezimierung der Drachen führte und sie irgendwann zwang sich ihren neuen Lebensräumen anzupassen.

Heute gibt es nur noch wenige von ihnen und sie haben sich über die Jahrhunderte ihrer neuen Umgebung angepasst. Lernten ihre magische Mitte zu nutzen um sich in die Gestalt der Menschen zu wandeln und unter ihnen zu leben. Ihre Horte bestehen nur noch selten aus natürlichen Orten, sondern oft aus selbst gewählten Wohnorten.



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