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Darkness is calling
Sonnige Strände, imposante Wolkenkratzer, tiefe Wälder und eine heiße Wüste am Rande der Stadt.
Ein Ort wie von Engeln geschaffen, dem unser Schauplatz Los Angeles nicht umsonst seinen Namen verdankt. Doch hinter jedem warmen Sonnenstrahl lauert auch ein kühler Schatten. Übernatürliche Mächte, Wesen der Nacht und allerhand Wundersames wandelt inmitten der menschlichen Normalität. Nicht immer unentdeckt vor den Augen der Neugierigen und Gegenspieler. Gemeinsam mit jedem Spieler wächst die Geschichte unseres Boards seit 2018 stetig weiter. Im Sinne der Ortstrennung gestalten zahlreiche Free- und Serienchars unser Urban Fantasy-Mystery Forum und finden ihren Platz. Bei uns galt schon immer Qualität vor Quantität und das Wohlfühlen steht an erster Stelle. Deshalb gibt es keinen Postingzwang oder Mindestlänge eurer Geschichten. Außerdem sind eure Ideen rund um die Wesengestaltung und Ploterschaffung stets gern gesehen und Willkommen! Zögert also nicht einen Blick tiefer in die weiten unserer Welt zu werfen, sofern ihr keine Angst davor habt womöglich für länger bei uns zu verweilen...
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Lennard Grisham
Last activity: 26.03.2026 20:58
Citizen since: 02.03.2024
Written Posts: 475 ![]() Lennard James Len, Lenny 37 Jahre 1,78m braune Augen schwarzbraune Haare… Anchorage – Alaska | USA This is me and my lovely bad habits ich kann ganz charmant und witzig sein und finde mich schnell in unbekannten Situationen zurecht. Außerdem kann ich sehr gut über mich selbst lachen und bin darüber hinaus auch handwerklich recht geschickt. Überhaupt sagt man mir nach, ich wäre ein sehr leidenschaftlicher Geselle, sowohl im positiven wie auch im negativen Sinne… Moment. Hier geht's um die Stärken… Ähm… ja. Meine Superkraft ist mein Dackelblick und die Fähigkeit, jederzeit in den Zustand der lykanthropischen Verstärkung wechseln und diese echt lange halten zu können. Hab ich echt drauf. Geht fast im Schlaf und mühelos. Was echt praktisch ist, denn das öffnet einem so manche Türen. Aber meistens reicht der Dackelblick. Klar, oder? Was mir ebenfalls Tür und Tor öffnet, ist mein nicht zu unterschätzendes Koch-Talent. Ist auch ne Stärke. Vor allem wenn man, wie ich, gern Family und Freunde verköstigt. Ich mags einfach, wenn wir alle zusammen am Tisch sitzen und einfach ne gute Zeit miteinander haben. Neben meinem manchmal zu hitzigem Temperament und meinem beträchtlichen Zigarettenverbrauch wären meine größten Schwächen wohl meine beiden jüngeren Geschwister. Allen voran mein Bruder. Daneben freilich so Kleinigkeiten, wie meine Sturheit, eine gewisse Gehässigkeit und Freude am Streiten. Bruderherz behauptet sogar, ich wäre ein kleiner Kontrollfreak und würde darüber hinaus das Wolf-Sein wohl zu sehr ausleben. Pf. Ich bin einfach ich. Kommt damit klar... Oh, achja. Eine kleine Schwäche gibt's da noch: Blondies. Die habens mir echt angetan. Find ich einfach sehr schön. Gut, ich kann jedem Menschen was Schönes ab. So ist es ja nicht. Das Gesamtpaket machts ja letztendlich aus. Aber wenn das Gesamtpaket auch noch blond ist, dann ist das wie die Kirsche aufm Muffin. Ihr wisst, was ich meine. Dunkle Schokolade, lustige Filme und Trash-Movies, gesellige Abende, Kartenspiele, Nikotin, Gebäck, Steaks – am liebsten Wild – überhaupt gutes Essen, Videospiele und Nerdkram aus den 2000er Jahren. Außerdem flirte ich sau gerne und hab doch irgendwie n Faible für so Schmuck-Krimskrams. Oh und ich probier generell gern Neues aus Spießer, kompliziertes Gelaber, warme Getränke, meinen Postboten, aufdringliche Jäger, wenn die Geschwister anstrengend werden, lästige Vampire, beissende Parfüms Nice to know:
Der Zen-Wolf "I smile at the moon, death is on my face" Ihr kennt diese Geschichten vom Kampf gegen das innere Tier wahrscheinlich. Bei mir war es ähnlich. Zumindest am Anfang. Mein Fluch wurde damals schon knapp vor meinem 14ten Lebensjahr aktiv, was Höllen gruselig war. Das muss man nicht schönreden. Kommste wieder zu dir, siehst dich um und stehst bis zu den Knöcheln in warmen Fleisch und Blut und erkennst deinen Ice Hockey-Kontrahenten darin. War ne wilde Nummer damals, aber was will man machen? Es ist, wie es ist. Klar hatten mich meine Eltern darauf vorbereitet. Sie waren ja auch Werwölfe, aber so früh hatte wohl keiner damit gerechnet und mit den folgenden Problemen wohl auch nicht. Sagen wir, der Fluch ist unüblich stark in mir ausgeprägt. Jetzt im Nachgang weiß ich, dass das wohl irgendwie in der irischen Hälfte meiner Familie liegt. Aber auch da sehr vereinzelt und alles andere als üblich. Nicht mal mein Dad hatte das auf dem Schirm gehabt. Oma Caitlin meinte dazu, dass ihre Urgroßmutter wohl ähnliche Verhaltensauffälligkeiten, wie ich, gehabt haben musste. Aber keine Ahnung was sie damit genau meinte und da sie dabei immer mit irgendwelchen alten irischen Märchengeschichten um sich geworfen hat, hab ich ihr auch nicht wirklich zugehört… ![]() Aber gut… Vielleicht sollt ich sie irgendwann nochmal drauf ansprechen… So mit Interesse und weniger ähm Teenie-bockig… ach egal… Fakt ist, dass ich deswegen mit den herkömmlichen Ratschlägen und Trainings, was den Wolf betrifft, nicht wirklich weit kam. Ich war nun mal kein Mensch, der zu Vollmond zum Wolf wurde, sondern irgendwie beides gleichzeitig. Ein Werwolf eben und das zu jeder Tages- und Nachtzeit, ob nun mit oder ohne Pelz. Es hat sein Stück gedauert, bis ich das begriffen habe. Ich bin eben wie ich bin. Mir brachte es nichts Kontrolle über das Tier in mir auszuüben. Das ging nur nach hinten los. Vielmehr brachte es mich weiter, dem Fluch Raum zu bieten Teil meines Handelns, Denkens, also meines alltäglichen Lebens zu werden und das unabhängig der Mondphasen. Klingt jetzt bestimmt n bisschen komisch und vielleicht auch eklig, wenn ich sage, dass ich fernab des Vollmonds so manche wölfische Eigenart an den Tag lege, was mal n roher Karnickel-Snack zwischendurch sein kann oder n Angeknurre oder die Unart mir fremdes Blut nach der Jagd von den Händen abzulecken, aber ich finde, das ist okay, weil ich hab's so echt in den Griff bekommen. Irgendwie hab ich da wohl eine Art Schulterschluss zwischen Mensch und Wolf gefunden und damit komm ich wirklich gut klar. Symbiose, nennt man das, denk ich. ![]() Ob's n Vorteil ist? Hm. Denke schon. Ich hab dadurch mit dem Vollmond keine großartigen Probleme. Ich liebe diese Nacht sogar, weil ich dann einfach komplett bin. Ist blöd zu erklären, aber vielleicht versteht ihr ja, was ich meine. Klar ist die Verwandlung schmerzhaft und anstrengend, aber sie ist es wert und ich brauch wirklich nicht allzu lange dafür. In diesen Nächten bin ich auch kein wildes Tier, was alles hirnlos nieder beißt, was ihm vor die Nase hüpft. Nope. Ich bin eigentlich ganz entspannt und genieße jeden Vollmond aufs Neue. Ähm okay Einschub: so lang man mir nicht in die Quere kommt oder anderweitig auf den Piss geht, bin ich entspannt. Ansonsten bin ich total Zen mit meinem Wolf. Ich drehe dann große Runden um L.A. und Umland, hab dabei immer Bruderherz im Blick und ärgere hier und da ein paar streunende Köter oder jage Wild. Was man halt so macht, als Wolf... Wobei, jetzt habt ihr bestimmt das Bild eines Wolfes im Kopf, wie man ihn eben so kennt. Hm. Sagen wir mal, meine eigenwillige Akzeptanz meines Werwolf-Fluches, dieses Zen-Sein, spiegelt sich auch in meiner Wolfform wider. Wenn ihr mir also zu Vollmond begegnet, dann werdet ihr mich auch 100 pro erkennen: ähm Symbiose zwischen Mensch und Wolf - Werwolf eben, wie man's aus diesen ollen Filmen kennt: vorrangig auf allen Vieren, aber ebenso aufrecht unterwegs, dabei dann um die 2 bis 2,10m hoch, bisschen schwerer, bisschen robust gebaut und auf den ersten Blick n bisschen unheimlich. Joa. Hollywood produziert eben nicht nur Fantasy, ne? Ja, ich weiß... der Name ist irreführend, aber "Im Umland von Anchorage lebend - Rudel " klingt einfach nicht so tolle. Also nein, es ist kein Großstadt-Rudel. Man kann sichs wie nen Verbund von kleineren Ortschaften um Anchorage herum vorstellen. Klar fährt man zum Partymachen, für größere Besorgungen, Krankenhausbesuche oder manche auch zum Arbeiten in die Stadt. Logisch. Kennt man ja, auch wenn einem die Fahrzeit bis dorthin schon irgendwo aufn Wecker geht. Aber was willste machen? Ist eben, wie es ist. Also ja, Anchorage ist wichtig fürs Rudel, aber nicht dessen Lebensmittelpunkt. Das mal so so vorneweg. Irgendwie dacht ich, wärs wichtig, das mal so zu erklären. Jo. Hm? Ich lenk schon wieder ab? Jaaaa...ich soll hier was zu meiner Beziehung zum Rudel sagen...Hfff....okay.... Wie fang ich da am besten an? Ach ja. Genau: Das Konstrukt "Rudel" hat für mich noch nie wirklich funktioniert. Aufgrund meiner Eigenarten schon früh als Problem abgestempelt, war keiner wirklich böse, als ich mit 17 meine Sachen packte. Bin ich eben direkt nach Anchorage ab. Bisschen gesunde Distanz leben und so. War für jeden entspannter. Familie, Geschwister, Rudel und natürlich auch für mich. Aber so ganz lassen einem die eigenen Wurzeln eben nie los, bis sie einen eben davon jagen… Was passiert ist? Hmpf… Fragt man das Rudel, werden alle einstimmig berichten, ich wäre grundlos und wie ein Wahnsinniger auf den Alpha und eins seiner Kinder los gegangen. Ganz ehrlich? Wie n Wahnsinniger stimmt, das mit dem Kind leider auch, aber grundlos war's bestimmt nicht. Mir fehlten nur die Beweise und der kleine Eric war mir einfach im Weg, als er seinem Dad helfen wollte. Es ist einfach sau blöd gelaufen. Aber sie leben beide noch. Das möcht ich hier klargestellt haben. Nichtsdestotrotz hätte ich anders agieren sollen, klüger, bedachter aber da machte mir mein Naturell einen Strich durch die Rechnung. Ab ner bestimmten Grenze kann ich einfach nicht mehr an mich halten und die hatte dieses Aas eines Alphas haushoch überschritten. Hfff. Haben wir wohl beide ne Grenze überschritten.... Meinen Eltern blieb somit eigentlich nichts anderes übrig, als sich dem Willen des Alphas und letztendlich auch des Rudels zu beugen und so wirklich überzeugt von meinen Beweggründen waren sie ehrlich gesagt auch nicht. Ich nehm's ihnen nicht mal großartig krumm. Ich mein, die kenn mich ja. Und wenn das ganze Rudel einstimmig auf deinen Ausschluss plädiert und der Alpha aussieht wie durchn Fleischwolf gedreht, das Kind daneben am rum heulen ist, tja daaaa wirds schwierig mit handfesten Gegenargumenten. Hfff ja. Klassischer Fall von "sich selbst in die Scheisse geritten". Hätte ich das n bisschen besonnener und überlegter angepackt das Ganze wäres vielleicht anders gelaufen. Wobei, nein. Eigentlich nicht. So ehrlich bin ich. Ich hätte gar nicht anders handeln können. Klar tut mir das mit dem kleinem Eric leid. Hätte nicht sein müssen. Aber der Rest.... Ne. Der tut mir nicht leid. Ob ich je wieder nach Hause gehe? Sicherlich. Hab ja noch ne Rechnung mit dem Alpha offen! Aber es wird dauern… ![]() Ob meine Geschwister wissen, was los war? Nein. Nicht wirklich. Meine kleine Schwester denkt, ich hätte mich mal wieder nur mit den Eltern gezofft und Riot hab ich zwar erzählt, dass ich mich mit dem Alpha angelegt hab und auch warum, aber gewisse Details hab ich ausgelassen. Es reicht, wenn er weiß, wie ich auf die Spur zu seiner Rettung kam und dass ich unserem Alpha für den Verrat an ihm höflichst die Fresse poliert habe. Der Rest, das Drumherum, soll ihn nicht belasten. Das ist meine Sache und ich regle das auf meine Weise. Kommt mir da ja nicht dazwischen! ![]() "You can run, but you can't hide." ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() You can hide and start the run when the seventh night has come… Ame Ledoux - Mond meines Lebens ![]() Was mit ner reinen Freundschaft-Plus begann, hat irgendwann echt an Gefühl zugelegt. Kann man nicht anders sagen. So belastend das Chaosjahr auch gewesen sein mag, meine Bindung zu ihr ist während dieses Jahres wirklich mehr als nur gewachsen. Ich liebe diese Frau einfach und seit nem guten Jahr sind wir auch n Paar. Anfangs haben wir’s versucht n bisschen bedeckt zu halten, aber ja... sie kann wesentlich besser schauspielern als ich. Das muss ich wohl oder übel einsehen. Hehehe. Ach es ist einfach gut, wie es ist. Ich bin zufrieden… Mehr als das. Ich bin echt glücklich, auch wenn sie mich manchmal n Tickn zu gut im Griff hat… 10 Dinge, die ich an dir liebe
![]() Familie
![]() Riot Grisham - Bruderherz Manche fallen hart, er eben härter. Ich halt ihm den Rücken frei und stütz ihn in jeder Situation. Uns Grishs kriegt nichts unter. Höchstens wir uns gegenseitig. Ich weiß, dass ich ihm mit meiner behütenden Art ab und an auf den Zeiger gehe. „Ist gut Mum“ - sagt er dann immer… frecher Welpe. Ich hab den kleinen echt vermisst. Tut gut, dass er wieder da ist. Wirklich. Und ja, ich schätze so langsam muss ich akzeptieren, dass er auch ohne mich klar kommt… Hffff ![]() Kaya Grisham - Schwesterherz My little Wolverine und die jüngste der Grishams. Als 3-Jährige adoptierten sie Mum und Dad, weil ihre Eltern leider einem der vielen Jägerangriffe auf unsere Rudel zum Opfer fielen. Sie und Riot waren von Anfang an wirklich ein Herz und eine Seele. Sie kamen wirklich gut miteinander klar. Ich war am Anfang ein bisschen seltsam zu ihr. Geb ich zu, aber man muss auch sehen, dass ich damals schon 16 Jahre alt war, als sie zu uns kam. Ich hatte da hauptsächlich mit mir selbst zu tun, wenn ihr versteht was ich meine. Ich lieb sie. Sie ist ein echter Schatz und ich hack jedem die Pfoten hab, der sich ihr gegenüber daneben benimmt. Sie hat im Chaosjahr ihren Werwolffluch ausgelöst. Das war ne Nummer. Inzwischen haben wir das doch ganz gut im Griff, schätze ich. Nur ob sie damit glücklich ist? Hm. Für manche ist der Fluch eben doch n Fluch. Das muss ich wohl einsehen… © Solanacea Bewerten und Bedanken |
Hexenkeller
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